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Orbáns Abwahl: Folgen für die Schweiz. Der Hochmut der Eurokraten und die Gefahr für unsere Souveränität

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Orbáns Abwahl: Folgen für die Schweiz. Der Hochmut der Eurokraten und die Gefahr für unsere Souveränität
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In Brüssel knallen die Champagnerkorken, weil Viktor Orbán, dieser standfeste Fahnenträger der patriotischen Kräfte, von den ungarischen Wählern weggefegt wurde. Doch in der Schweiz muss man hellwach sein: Dieser Machtwechsel wird den Hochmut und die Übergriffigkeit der Eurokraten massiv stärken. Sie glauben nun, ein «Gotteszeichen» gegen die bösen Rechtspopulisten erhalten zu haben.

ZOLTAN FISCHER HANDOUT / KEYSTONE
epa12764733 A handout photo made available by the Hungarian PM's General Department of Communication shows Hungarian Prime Minister Viktor Orban attending the anti-war rally organized by the Digital Civic Circles in Bekescsaba, Hungary, 21 February 2026
ZOLTAN FISCHER HANDOUT / KEYSTONE

Auch unsere heimischen Euroturbos wittern Morgenluft und hoffen, dass ihnen die Unterwerfungsverträge mit der EU nun leichter von der Hand gehen.

Orbán hat gezeigt, dass Ungarn eben keine «Finsterling-Diktatur» ist, sondern eine funktionierende Demokratie, in der man sportlich abtritt, wenn das Volk es so will. Für die Schweiz ist die Lehre klar: Unsere Stabilität fusst nicht auf einzelnen Politikern, sondern auf der direkten Demokratie. Wir sind die Gralshüter unserer Politik und dürfen diese Macht niemals an eine abgehobene politische Klasse in Bern oder Brüssel delegieren.

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