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Offizieller Bericht des US-Energieministeriums zeigt: CO2-Verteufelung schadet dem Klima mehr, als sie nützt

Dieser Text wurde auf der offiziellen Seite der US-Regierung publiziert. Wir dokumentieren ihn im Wortlaut und übersetzt.

Ende Juli veröffentlichte das US-Energieministerium (DOE) einen Bericht unter dem Titel «A Critical Review of Impacts of Greenhouse Gas Emissions on the U.S. Climate» (Eine kritische Überprüfung der Auswirkungen von Treibhausgasemissionen auf das Klima der Vereinigten Staaten). Zu den wichtigsten Ergebnissen des Berichts gehört die Schlussfolgerung, dass die durch Kohlendioxid (CO2) verursachte Erwärmung wirtschaftlich weniger schädlich zu sein scheint als allgemein angenommen. Aggressive Reduktionsstrategien könnten gar mehr Schaden als Nutzen bringen. Der Bericht zeigt ferner, dass politische Massnahmen der USA voraussichtlich nur unerhebliche direkte Auswirkungen auf das globale Klima haben werden und dass etwaige Auswirkungen erst mit grosser Verzögerung eintreten.

WILL OLIVER / KEYSTONE
epa12278121 US President Donald Trump gestures as he walks to Marine One as he leaves the White House, in Washington, DC, USA, 01 August 2025
WILL OLIVER / KEYSTONE

Der Bericht wurde von der 2025 Climate Working Group erstellt, einer Gruppe von fünf unabhängigen Wissenschaftlern, die Energieminister Chris Wright zusammenstellte. Sie verfügen über vielfältige Fachkenntnisse in den Bereichen Physik, Wirtschaft und Klimawissenschaft. Die Forscher begutachteten Literatur und Regierungsdaten zu den Auswirkungen von Treibhausgasemissionen und nahmen eine kritische Einschätzung der gängigen Darstellung des Klimawandels vor.

In ihrem Bericht überprüften die Autoren sowohl wissenschaftliche Gewissheiten wie Unsicherheiten hinsichtlich der Auswirkungen von Menschen verursachten CO2-Emissionen und anderer Treibhausgase auf das Klima: Sie analysierten extreme Wetterereignisse und Indikatoren für das gesellschaftliche Wohlergehen in den Vereinigten Staaten. Die Wissenschaftler bewerteten auch die kurzfristigen Auswirkungen erhöhter CO2-Konzentrationen, etwa auf das Pflanzenwachstum und den Säuregehalt der Ozeane. Die Forscher prüften die Daten und Prognosen zu den langfristigen Auswirkungen erhöhter CO2-Konzentrationen, darunter Schätzungen zur zukünftigen Klimaerwärmung.

Sie kommen dabei zum Schluss, dass Behauptungen über eine erhöhte Häufigkeit oder Intensität von Hurrikanen, Tornados, Überschwemmungen und Dürren durch historische Daten aus den USA nicht gestützt werden. Die durch CO2 verursachte Erwärmung scheint wirtschaftlich weniger schädlich zu sein als allgemein angenommen. Einschneidende Klimaschutzmassnahmen könnten sich als eher schädlich denn nützlich erweisen.

Das bringt die Climate Working Group zur Schlussfolgerung, dass politische Massnahmen der USA voraussichtlich nur geringfügige direkte Auswirkungen auf das globale Klima haben und dass etwaige Auswirkungen erst mit grosser Verzögerung eintreten werden.

Das ausführliche Dokument finden Sie hier

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