Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Minderheitsregierung: Unter diesen Bedingungen würde AfD-Chefin Alice Weidel eine Regierung mit der Union tolerieren

Anhören ( 1 min )
Minderheitsregierung: Unter diesen Bedingungen würde AfD-Chefin Alice Weidel eine Regierung mit der Union tolerieren
Minderheitsregierung: Unter diesen Bedingungen würde AfD-Chefin Alice Weidel eine Regierung mit der Union tolerieren
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die AfD signalisiert Bereitschaft, eine unionsgeführte Minderheitsregierung im Bund zu tolerieren – stellt dafür aber weitreichende Bedingungen. AfD-Chefin Alice Weidel sagte dem Portal The Pioneer, ihre Partei sei bereit, über einzelne Gesetzesvorhaben hinaus «Verantwortung zu übernehmen». Voraussetzung sei allerdings ein politischer Kurswechsel der Union, insbesondere in der Migrations- und Energiepolitik.

Martin Meissner/AP/Keystone
AfD-Chefin Alice Weidel
Martin Meissner/AP/Keystone

Weidel schloss zugleich eine Zusammenarbeit mit CDU-Chef Friedrich Merz aus. Mit ihm werde eine Tolerierung «nicht gehen», erklärte sie The Pioneer. Merz habe eine Minderheitsregierung mehrmals ausgeschlossen und sei als Kanzler politisch gescheitert. Stattdessen fordert die AfD-Vorsitzende eine «Migrationswende, die ihren Namen verdient». Konkret verlangt sie ein Moratorium für Migration, konsequente Zurückweisungen an den Grenzen sowie die Abschiebung aller ausreisepflichtigen Ausländer. Zudem müssten nach ihrer Darstellung sämtliche «migrationspolitischen Pull-Faktoren» beseitigt werden. Auch in der Energiepolitik formuliert die AfD harte Bedingungen. Weidel verlangt die dauerhafte Abschaffung der CO₂-Bepreisung sowie die Wiederinbetriebnahme und den Neubau von Kernkraftwerken. Die Partei positioniert sich damit erneut als Gegenmodell zur bisherigen Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.