Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Messerattacke in Winterthur: 31-jähriger Mann greift mehrere Passanten an – und schrie «Allahu akbar»

Anhören ( 1 min )
Messerattacke in Winterthur: 31-jähriger Mann greift mehrere Passanten an – und schrie «Allahu akbar»
Messerattacke in Winterthur: 31-jähriger Mann greift mehrere Passanten an – und schrie «Allahu akbar»
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Ein 31-jähriger Mann hat am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur drei Passanten mit einer Stichwaffe verletzt. Die Kantonspolizei Zürich bestätigte 20 Minuten den Angriff und teilte mit, dass der Täter noch am Tatort festgenommen wurde. Ein Mann erlitt schwere Verletzungen, zwei weitere Personen wurden mittelschwer verletzt und hospitalisiert.

Messerattacke in Winterthur: 31-jähriger Mann greift mehrere Passanten an – und schrie «Allahu akbar»

Der Vorfall ereignete sich kurz nach 8.30 Uhr im Bereich des Bahnhofs Winterthur. Laut mehreren Augenzeugen griff der Mann unvermittelt Passanten an und schrie dabei mehrfach «Allahu akbar». Menschen rannten aus der Bahnhofshalle, Passanten suchten Schutz auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Auch eine Schulklasse beziehungsweise Kindergartengruppe befand sich in unmittelbarer Nähe des Geschehens.

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den Verletzten um Schweizer im Alter von 28, 43 und 52 Jahren. Die Ermittler machten zunächst keine Angaben zu einem möglichen Motiv. Die Polizei ermittle derzeit «in alle Richtungen», hiess es. Ob ein extremistischer Hintergrund vorliegt, blieb zunächst offen.

Der Angriff löste einen Grosseinsatz aus. Mehrere Augenzeugen berichteten von mindestens zehn Polizeifahrzeugen rund um den Bahnhof. Ein Gebiet von rund 100 Metern wurde grossräumig abgesperrt. Auch Zugänge zur Unterführung wurden gesperrt und mit Sichtschutz abgeschirmt.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.