Bundeskanzler Friedrich Merz hofft auf Einfluss Chinas auf Russlands Präsidenten Wladimir Putin zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Dies sagte Merz nach einem Treffen mit dem Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin in Berlin. Der deutsche Kanzler erklärte, er verbinde mit dem Besuch Putins in Peking die Hoffnung, dass Chinas Präsident Xi Jinping auf den Kremlchef einwirke, «diesen Krieg in der Ukraine zu beenden, den er nicht gewinnen kann».
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Merz betonte zugleich, er rechne nicht mit einem grundlegenden Wandel der strategischen Beziehungen zwischen Russland und China. «Wir erwarten jetzt nicht einen grundlegenden Wechsel in den strategischen Beziehungen zwischen Russland und China», sagte der Kanzler. Dennoch hoffe die Bundesregierung auf ein Signal aus Peking in Richtung Moskau.
Der Kanzler verwies darauf, dass der Krieg für Russland täglich «hohe Verluste an Menschenleben» verursache.