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Merz belegt im Politikerranking nicht mehr den letzten Platz, wie eine Umfrage zeigt. Zugewinne für Weidel und Reichinnek

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Merz belegt im Politikerranking nicht mehr den letzten Platz, wie eine Umfrage zeigt. Zugewinne für Weidel und Reichinnek
Merz belegt im Politikerranking nicht mehr den letzten Platz, wie eine Umfrage zeigt. Zugewinne für Weidel und Reichinnek
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Verteidigungsminister Boris Pistorius bleibt im aktuellen Insa-Politikerranking auf Platz eins, während Kanzler Friedrich Merz den letzten Rang abgibt. Pistorius steigert seinen Wert auf 50,5 Sympathiepunkte. Auf den weiteren Plätzen folgen unverändert Cem Özdemir mit 41,7 Punkten sowie Hendrik Wüst und Markus Söder.

MARQUARDT CHRISTIAN / POOL / KEYSTONE
Friedrich Merz beim CDU-Bundesvorstand in Berlin
MARQUARDT CHRISTIAN / POOL / KEYSTONE

Deutliche Veränderungen gibt es im Mittelfeld. Julia Klöckner verbessert sich auf Rang fünf mit 37,7 Punkten. Alice Weidel steigt auf Platz sieben, Sahra Wagenknecht auf Rang acht. Dagegen fällt Alexander Dobrindt auf Platz neun zurück, Carsten Linnemann rutscht auf Rang zehn. Wolfgang Kubicki verliert ebenfalls und belegt neu Platz sechs.

Linken-Politikerin Heidi Reichinnek klettert von Rang sechzehn auf Platz zwölf. Verluste verzeichnet hingegen Grünen-Politikerin Franziska Brantner, die auf Rang sechzehn zurückfällt. Katharina Dröge (Grüne) bleibt auf Platz siebzehn, verliert jedoch einen Punkt.

Am unteren Ende verbessert sich Friedrich Merz leicht auf Rang neunzehn mit 28,6 Punkten. Schlusslicht ist neu Jens Spahn mit 28,3 Punkten.

In der Sonntagsfrage liegt die AfD mit 27,5 Prozent weiterhin vorn, verliert jedoch leicht. Die Union folgt mit 24,0 Prozent. SPD und Grüne liegen bei 13,5 beziehungsweise 13,0 Prozent. Die Linke erreicht 10,5 Prozent.

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