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Merkel, Baerbock, Merz: Politiker-Frisuren und Schminke kosteten den deutschen Steuerzahler in den letzten Jahren hunderttausende Euro

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Merkel, Baerbock, Merz: Politiker-Frisuren und Schminke kosteten den deutschen Steuerzahler in den letzten Jahren hunderttausende Euro
Merkel, Baerbock, Merz: Politiker-Frisuren und Schminke kosteten den deutschen Steuerzahler in den letzten Jahren hunderttausende Euro
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Der deutsche Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz ist für den Steuerzahler eine günstige Angelegenheit, weil er kaum noch Haare auf dem Kopf hat, aus denen sich eine Frisur zaubern lässt.

Ganz anders sieht es bei seiner Vorgängerin Angela Merkel aus. Seit Mitte 2024 fielen bei ihr mehr als 60.000 Euro an Kosten für Frisur und Schminke an, die aus der Regierungskasse berappt wurden. Darüber berichtet Apollo News.

Kay Nietfeld/DPA/Keystone
Angela Merkel winkt auf der Tribüne im Bundestag
Kay Nietfeld/DPA/Keystone

Begründet wird die fortgesetzte Bezahlung nach Amtsaustritt damit, dass Merkel weiterhin repräsentative Pflichten und Termine wahrnehme.

Überhaupt lässt sich die Politik in Deutschland den visuellen Auftritt ihrer Repräsentanten einiges kosten. Die Grüne Annalena Baerbock verursachte in ihrer Zeit als Aussenministerin monatliche Kosten von über 11.000 Euro für eine Maskenbildnerin, die immer an ihrer Seite war.

Damit war sie die Spitzenreiterin der damaligen Ampelkoalition, aber nicht die Einzige, die sich mit Steuergeldern aufhübschen liess. Zwischen 2022 und 2024 summierten sich die Ausgaben der Regierungsmitglieder laut Medienberichten auf 538.000 Euro.

Der aktuelle Bundeskanzler Friedrich Merz hat zwar ebenfalls keinen grossen Handlungsbedarf auf dem Kopf, dafür offenbar umso mehr im Gesicht. Vier Monate nach seinem Amtsantritt waren bereits über 12.000 Euro für Visagisten und Kosmetiker aus der Staatskasse geflossen, wie eine parlamentarische Anfrage ergab.

Den Bürgern, denen die Regierung immer wieder ans Herz legt, mehr zu arbeiten und den Gürtel enger zu schnallen, dürfte es kaum einleuchten, warum sie für das Erscheinungsbild von Politikern bezahlen müssen.

Deshalb wurde für diese Ausgaben ein verwirrender Name gewählt: Es handelt sich offiziell um «körpernahe Dienstleistungen».

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