«Gruetzi» mit der Hand. Ich begrüsse Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe von «Weltwoche Daily» Spezialmeilenscheine der Schweizer Geschichte mit dem «Weltwoche» Haushistoriker Professor Christoph Mörgli. Wir befinden uns im Kanton Zürich, genauer im Chemtal. Hinter uns ein Fabrikgebäude. Lieber Christoph, was ist das Thema der heutigen Sendung, worum geht es? bei der Meilensteine der Schweizer Geschichtenausgabe heute. Grüezi miteinander. Das Chemptal liegt zwischen Efretikon und Winterthur und ist bekannt geworden durch seine industriellen Anlagen. Die sind mit einem ganz grossen Namen der Schweizer Ernährungsindustrie verbunden. Und das ist Julius Maci. Julius Maci hat... Er hat gelebt von 1846 in Frauenfeld geboren bis 1912 in Küsnacht verstorben. Er war der Sohn eines italienischen Einwanderers. Seine Mutter war aus der Stadtsöhffamilie Esslinger. Und er hat nach seiner kaufmännischen Ausbildung eine ganz grosse industrielle Karriere gemacht. Was ist seine Lebensleistung? Was war da das Geniale? Was er erfunden, entwickelt, vertrieben hat? Das Geniale ist, dass er die Ernährung der Schweizerinnen und Schweizer, aber weit darüber hinaus fast der ganzen Welt, auf völlig neue Grundlagen gestellt hat. Eine Ernährung, die vor allem bei den arbeitenden Volksklassen mit tieferen Einkommen problematisch war. Oftmals Mangelernährung, keine Zeit. In Arbeiterfamilien, dass die Mutter kochen konnte, sich auch den Kindern kulinarisch widmen konnte. Und so kam es eben zu Krankheiten natürlich, zu Vitaminmangelerscheinungen. Und er hat ein geniales Konzept entwickelt, um die Ernährung doch ganz massiv zu verbessern. Was war das für ein Konzept? Dieses Konzept bestand darin. Dass er Hülsenfrüchte, die sogenannten Leguminosen, in Mehlform gewissermassen aufkochen liess, das gab dann sehr nahrhafte Suppen, die waren einerseits vitaminreich, die nährten, die waren billig, die haben sich auch gut vertragen physiologisch mit dem Körper. Das war eine wirklich gesunde, neue Ernährung, schnell herstellbar und man konnte sich diese Ernährung leisten. Aber wir haben einen Sprung gemacht. So schnell ist Julius Matschi dann doch nicht bei diesen Erfindungen gelandet. Wer war Julius Matschi? Wo kommt er her? Wie ist er aufgewachsen? Julius Matschi ist der Sohn eines Mühlebetreibers. sein Vater hat nämlich hier Die Hammermühle in Kemptal erworben 1861 und er hat sie dann übernommen als 22-Jähriger. Er hat eine kaufmännische Ausbildung gemacht, wie ich gesagt habe, war dann auch tätig in einem Schweizer Müllereiunternehmen in Budapest und war mitbeteiligt an der Gründung der Zürcher Getreidebörse. anfänglich hatte, also als Müller, als Mehlhändler angefangen, um sich dann eben zu diversifizieren. In der Müllereikrise, welche die Schweiz erfasst hat in den 1880er Jahren. Das war kein Zukunftsmodell mehr, sich allein auf die Mehlproduktion zu beschränken. Und Julius Maci hat dann weitere Tätigkeitsfelder gesucht. Was war das für eine Zeit, du hast die Krise angesprochen. Wie hat... Hat die Schweiz damals ausgesehen, auch ernährungstechnisch? Die Schweiz hat einen enormen Industrialisierungsschub erlebt. Vor allem in der Textilindustrie waren sehr, sehr viele Menschen beschäftigt. Das war die Leitindustrie. Es beginnt auch die Maschinenindustrie, beispielsweise im nahen Winterthur. Und das Problem ist eben, diese Menschen gesund und nahrhaft zu ernähren. Und das hat Julius Maci beschäftigt, nicht allein, auch andere, beispielsweise die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft und den Klarner Arzt Friedrich. Er hat sich gekümmert um das Erwerbsleben in den Fabriken, hat hier auch enorm pionierhaft gewirkt in Sachen Kinderarbeit, die er bekämpft hat, Fabrikgesetzgebung beispielsweise. Und er hat sich auch zunehmend gekümmert um die Ernährung, ist dann mit Julius Maci zusammengekommen und man hat getüftelt. Und Marci hat dann tatsächlich diese... Hülsenfrüchte zu Mehl verarbeitet, diese Leguminosen hergestellt und hat mit der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft ein Abkommen getroffen, dass diese drei Jahre lang nur seine Produkte bewerben darf und er aber umgekehrt natürlich auch Unterstützung bekommt durch diese Gesellschaft. Das war umstritten. Darf so eine Gemeinnützigen Gesellschaft mit der Industrie ein solches Abkommen eingehen? Und es war auch keineswegs von Anfang an einfach ein grosser Erfolg. Und dann kamen natürlich noch die sogenannten Matschi-Würfel hinzu. Das heisst eine Art Bouillon, die nach Fleisch schmeckte, aber eben auf pflanzlicher Basis funktioniert. Es war also kein Fleisch drin, sondern Pflanzensubstanz. Und das war auch entsprechend kostengünstig und hat sich sehr rasch durchgesetzt. Wie ist er auf diese Leguminosen gekommen? War er chemisch ausserordentlich begabt, ein Tüftler? Hat er das zufällig gefunden, erfunden? Wie ging das? Er war nicht selber ein Tüftler in dem Sinne. Er war schon vornehmlich Kaufmann, hat aber die richtigen Leute um sich geschart, die dann eben diese Arbeiten gemacht haben unter seiner Anleitung. Er musste seine ausserordentliche... Persönlichkeit gewesen sein, er konnte auch begeistern, konnte animieren und hat dann aus dieser sehr kleinen, einfachen Mühle einen Weltbetrieb, könnte man fast sagen, hier in Kemptal errichtet mit vielen, vielen hundert Arbeitsplätzen. Und da wurde dann produziert für die ganze Welt eigentlich. Es kam dann 1899 ein Werk in Singen hinzu. Siegen. Ist heute der einzige Ort, wo Matschi noch produziert. Heute ist hier in Chemtal keine Produktion mehr, das ist vorbei. Aber Julius Matschi hat das tatsächlich ausgezeichnet gemacht. Und er hat nicht nur diese Produkte, Matschi-Würfel, Leguminosen, entwickelt, sondern hat das auch genial vermarktet. Er war ein Marketing-Genie, könnte man sagen. Er hat beispielsweise den jungen Dichter Frank Wedekind, angestellt als Werbeschef, und der hat ihm Werbetexte, die sehr lustig zu lesen sind, originell auch getextet, um eben, vor allem bei den Hausfrauen, diese Art der Zubereitung der Speisen zu bewerben. Die 150 Texte liegen in der Kantonsbibliothek in Aarau. Es ist wirklich lustig zu lesen, was Frank Wedekind, der später gefeierte Dichter, war, Frühlingserwachen und so weiter, hier für Julius Maci hergestellt hat. Er war ihm direkt unterstellt und er hat dann auch Degustationsstellen eingerichtet. Man konnte also direkt probieren, man konnte direkt versuchen, was man da isst. War vielleicht ein bisschen ein Vorläufer von Gottlieb Duttwiler in diesem Bereich, aber... Wie gesagt, bereits 1912 verstorben, noch nicht 70-jährig, relativ jung. Und das Werk haben dann andere weitergeführt. Kannst du mal diesen unglaublichen Aufstieg skizzieren zum Weltkonzern? Was hat das mit Julius Macchi gemacht? Wie hat sich dieser Konzern entwickelt? Das ist ja unglaublich. Es ist wirklich eine unglaubliche Geschichte. Er war auch ein ruheloser Unternehmer, hat immer wieder Neues ausprobiert. Er ist zum Beispiel dann auch um 1900 nach Paris gegangen und hatte da die Idee, die Bevölkerung mit Schweizer Frischmilch zu versorgen. Er hat sich nicht nur auf Suppen und Matschewürfel konzentriert, sondern er hat eine ganze Palette von Produkten angeboten. Das wurden immer mehr im Laufe der Zeit und dann erst recht nach seinem Tod. Da gab es tausende von Produkten, die auf den Markt kamen mit dem Namen Matschi. Matschi hatte auch entsprechende landwirtschaftliche Versuchsstationen, etwas ausserhalb von Chemptal betrieben. Also das war ein wirklich industrielles Zentrum mit vielen Arbeitsplätzen hier in diesem Chemptal. Das natürlich dann auch mit Maschinen. Häusern, mit Produktionsstätten, mit Fabriken überbaut wurde. Was hat dieser Erfolg mit der Privatperson Julius Maci gemacht? Reichtum, Hybris vielleicht sogar, oder ist er immer mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben? Man kann nicht sagen, dass er wirklich abgehoben war. Er hat sich durchaus auch öffentlich engagiert. Er war zum Beispiel Mitglied ... des kaufmännischen Direktoriums hier in Zürich. Er war im Vorstand des Schweizerischen Handels- und Industrievereins, der heutigen Economy Swiss könnte man sagen. Er sass vier Jahre lang im Zürcher Kantonsrat und er war sozial sehr aufgeschlossen. Er hat hier auch Pionierarbeit geleistet bei Watschi. Gab es erstmals in der Schweizer Industriegeschichte einen freien Samstag Nachmittag? Das war neu. Nachmittag, Samstag musste man nicht arbeiten, Sonntag natürlich auch nicht. Und das hat natürlich die Kollegen in der Industrie geärgert, weil die mussten dann irgendwann mal nachziehen. Wenn der eine bessere Bedingungen anbietet, kommen die anderen unter Druck. Er hat auch sehr grosszügige Krankenkassen, Betriebskrankenkassen. eingerichtet, Pensionskassenwesen und die Tarifverträge mit der Arbeiterschaft, mit den Gewerkschaften, die galten ebenfalls als vorbildlich. Also ein visionärer Unternehmer. Man kann sagen, ein visionärer Unternehmer, der auch das Gute wollte und sicher das Gute getan hat, auf privatwirtschaftlicher Grundlage, hat er dafür gesorgt, dass eben die Bevölkerung wesentlich besser und wesentlich besser. billiger ernährt wird. Wir müssen uns vorstellen, dass früher ein Grossteil des Einkommens in die Nahrungsmittel ging. Und das ist natürlich heute ganz, ganz anders. Da ist es noch ein Bruchteil von dem, was früher geleistet werden musste, um sich zu ernähren. Und die Ernährung ist gleichzeitig enorm vielseitiger und besser geworden. Und da hat Julius Maci einen wesentlichen Anteil dran. War er lehrt? Hatte er Kinder? Gibt es Nachfahren von Julius Maci? Er war zweimal verheiratet. Er hatte meines Wissens Kinder, aber ich bin da nicht ganz sicher. Sie waren nicht mehr im Betrieb operativ tätig. Es haben es dann andere geführt. Und so gesehen hat sich schon vor allem der Name Julius Maci verewigt. Wir sehen auch im Hintergrund das Kaffee Julius. dieser Matschi doch immer noch ein Renommee besitzt. Was wurde aus der Firma von Julius Matschi? Gibt es sie noch? Wenn ja, in wessen Besitz ist sie? Was macht sie heute? Die Firma hat sich tatsächlich dann massivst verändert. Was in Singen passierte, war natürlich dann mit der Weltgeschichte verbunden. Im Zweiten Weltkrieg war Matschi von Singen, der grösste Produzent von Nahrungsmitteln für die Wehrmacht, galt überhaupt als grösster Nahrungsmittelproduzent von ganz Deutschland. Man muss sich das vorstellen. Und das Problem war dann, dass nach 1933 dieser Matschibetrieb auch massivst nazifiziert wurde. Also die Nazis haben da Einzug gehalten. Na? hat jüdische Mitarbeiter schonungslos rausgeworfen. Man hat sich auch damit gebrüstet, dass man ein rhein-arischer Betrieb ist, war dann allerdings losgelöst von den Schweizer Produktionsstätten. Und 1947 musste man diesen Ruf ein bisschen wieder korrigieren, natürlich nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg. Und weil ein Verwaltungsratspräsident namens Abeck gleichzeitig im Verwaltungsrat als Präsident der Nestle gewirkt hat. Unter Matschi hat er die beiden Firmen 1947 zusammengeführt. Also einerseits Matschi, andererseits Nestle. Und Nestle war bereits mit der Milchkompanie, mit der Kondensmilchkompanie in Cham liiert und zusammengefasst worden. Also es kam dann zu einer Neuausrichtung. Aber es wurde hier weiterhin auch im Kenntal Wacker produziert, immer eine breitere Palette. Anfang der 60er Jahre wurde die industrielle Knöpfli-Fabrikation hier erfunden. Es kamen Würzmischungen natürlich auch in Gebrauch. Und in Chemptal hat sich immer so eine Art Suppengeruch gehalten in der Luft. Ich kann mich da gut dran erinnern. In Chemtal hat es immer etwas anders gerochen als anderswo. Und das war ein interessantes Erlebnis, aber seither ist Wesentliches gegangen und es ist nicht mehr wie früher. Also habe ich das richtig verstanden? Quasi diese Firma von Julius Maci, nicht mehr natürlich, 1911 ist sie ja gestorben, die haben eigentlich die Nazis während dem... Zweiten Weltkrieg quasi durchgefüttert, kann man das sagen? Oder haben die das quasi vereinnahmt, sich so den Kraftstoff quasi einverleibt? Wie geht das? Matschi war ausserordentlich wichtig für die Ernährung der Wehrmacht und auch der deutschen Bevölkerung. Man kann dieses Wort durchgefüttert vielleicht fast ein bisschen gebrauchen. Und das hat natürlich dann auch die spätere Nachkriegsgeschichte etwas belastet. Es wurde auch hier in den 70er Jahren produziert. Da waren immer noch 500 Arbeitsstellen, 50% weiblich übrigens. Und da wurden auch Gewürze produziert. Die Konkurrenz vom Aromat, das ja jetzt wieder in aller Munde ist, weil es nicht mehr schweizerisch ist, dieses typische Schweizer Würzmittel. Ich glaube, von DOR hieß das Konkurrenzprodukt von Matschi. Es kam dann zu einem Verkauf allerdings an die Aromastoffgruppe Chivondon im Jahr 2002 meines Wissens. Die zogen dann hier ein, nachdem eben Matschi Nestle weggezogen ist und vor allem nach Singen verlagert hat. und dann wurde 2013 bis 2015 wiederum von Givaudan das Gesamtgelände verkauft an eine Immobiliengruppe aus St. Gallen. Und die hat es jetzt eigentlich zu einem Immobilienkomplex erweitert oder umgenutzt. Und heute ist die Nutzung ausserordentlich vielfältig. The Valley heisst es hier jetzt und da gibt es Geschäfte, da gibt es Startups. Da gibt es Dienstleistungen, da gibt es Fitnessclubs, da kann man sich unterhalten, natürlich ausgezeichnet ernähren mit sehr vielen Lokalen. Also es ist etwas los und es gibt auch ein grosses Angebot an Arbeitsplätzen heute in diesem Valley in Kemptal, aber eine vollkommene Umnutzung seit den Zeiten von Matschi. Aber man kann festhalten, um hier noch Missverständnisse auszuräumen, Matschi. Geht zurück auf Julius Macchi und ist nicht das deutsche Maggi, wie sie es nennen, nicht diese Gewürze, das ist quasi zu Unrecht vereinnahmt worden von den Deutschen. Zu Unrecht oder zu Recht, natürlich war es der Entscheid von Julius Macchi, Inzingen zu produzieren und heute hat die Schweiz diese Produktion in der Tat verloren, aber die Produkte sind... Auch hochwertig, wenn sie heute in Deutschland produziert werden, selbstverständlich. Und dieser dunkle Fleck, der bleibt natürlich. Das war ein Problem, das natürlich wirklich dieses Matschi-Unternehmen in Deutschland dann rigoros durchgegriffen hat. Und auch Manager waren, die eng liiert waren mit dem System von Hitler. Und das ist ein Teil dieser Industriegeschichte. den man akzeptieren muss. Was ist der grosse Verdienst von Julius Maci für die Schweiz? Was verdankt die Schweizer Eidgenossenschaft Julius Maci? Was würdest du sagen, ist da der Meilenstein seines Wirkens, Schaffens, seines Betriebs? Es ist sicher die Tatsache, dass er die Ernährung auf völlig neue Grundlagen stellte. Und die Ernährung ist ausserordentlich wichtig für unsere Gesundheit. Auch, dass wir immer älter werden, dass wir immer grösser werden, hängt ebenfalls damit zusammen. Und hier hat Julius Maci ganz, ganz Grosses geleistet. Später dann auch im Verbund mit einer anderen grossen Nahrungsmittelfirma, mit Nestle. Man hat sich ja dann zusammengetan. Heute wird hier ganz anders gewirtschaftet. Diese Zeit dieser industriellen Produktion in der Schweiz von Nahrungsmitteln ist offensichtlich etwas abgelaufen. ist einfach zu teuer geworden. Und hier ist eine Immobiliengruppe jetzt dran, diesen Gebäuden zum Teil in alter Gestalt, zum Teil neu gebaut, wieder einen Sinn und einen Zweck zu geben. Welchen Aspekt, welche Facette haben wir vergessen beim reichhaltigen Erfolgsleben von Julius Maci, seiner Produkte und vielleicht auch der Geschichte für die Schweiz? Mir kommt eine lustige Episode in den Sinn im Buch «Mein Name ist Eugen» von Klaus Schädelin. Da sind nämlich die vier Kameraden ausgebrochen aus dem Pfadfinderlager im Tessin und wollten den Fritzeli Bühler, den Helden ihrer Zeit, Jugendzeit in Zürich besuchen und da behauptete der grossartigste Erzähler dieser Viererbande, nämlich der Reigli, der heisst nach einem Kaugummi, das ist aber wieder eine andere Geschichte, an einem völlig falschen Ort, hier sei eben dann bald die Firma Matschi, man sei demnächst in Kemptal und Da würde man ganze Rinderherden in die Trichter treiben und am Schluss kämen dann kleine Matschi-Würfel raus. Und einmal hätte man versehentlich ein Scheusal eines Vizedirektors oder eines Direktors in diesen Trichter getrieben und die Matschi-Würfel hätten noch zwei Wochen einen schlechten Nachgeschmack gehabt. Das kann ich mich gut erinnern, dass ich das als Kind gelesen habe und so eben mit Matschi in Kontakt gekommen bin. Lieber Christoph, ganz herzlichen Dank für diese Episode, für die Ausführungen zu Julius Maci. Hinter uns sehen Sie noch das Gebäude mit dem Café, das eben nach diesem Gründ, nach diesem Schweizer Pionier der Ernährungsindustrie benannt worden ist. Vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Wir wünschen Ihnen mit diesen Bildern ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal bei Weltwoche Daily Spezial und vor allem auch Meilensteine der Schweizer Geschichte. Vielen herzlichen Dank.