Kapitel
- Einleitung und Begrüssung
- Interview mit Wladimir Solovyov
- Frieden in Europa und Russland
- SVP-Initiative und Meinungsumfragen
- Schweizer Landesverteidigung
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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich, am Mittwoch, dem 3. Juni 2000. 26. Vielen herzlichen Dank abermals für das wirklich riesige Interesse an meinem Interview mit dem russischen Journalisten und Meinungsmacher, dem Fernsehmoderator Wladimir Solovyov, der Klartext redet, ungeschminkt russische Positionen zum Ausdruck bringt und vor allem auch Europa, dem sogenannten Westen, mit brutaler... Deutlichkeit den Spiegel vorhält. Und das stösst auf regste Aufmerksamkeit. Tausende von Kommentaren auf YouTube, auch bei uns auf der Website. Das ist bemerkenswert. Das hätte ich mir so eigentlich nicht gedacht. Ich war nicht so sicher, ob das, was Solovyov da sagt und wie er es sagt, ob das nicht auch zu abschreckend ist. Ich persönlich finde das natürlich hochinteressant. Und ich finde, man muss sich damit auseinandersetzen, weil ein Mann, der allabendlich, ich habe es ja gesagt, Millionen von Russen an die Bildschirme fesselt, ist einfach ein relevanter Vertreter der Öffentlichkeit. Und der artikuliert etwas, der bringt etwas zum Ausdruck, in dem sich eben sehr, sehr viele wiedererkennen, wiederfinden. Und das ist eine ganz... andere Sicht als die, die wir täglich bei uns regelrecht eingehämmert bekommen. Ich muss Ihnen sagen, dass es einen Frieden in Europa nur dann geben kann, wenn man mit Russland Frieden schliesst. Frieden gegen Russland wird es in Europa nicht geben. Es kann nur einen Frieden geben mit Russland. Und dieser Dieser moralisierende Absolutismus, der jetzt da herumgeistert bei uns, uns hindert auch in der Schweiz von einer realistischen Betrachtung an einer realistischen Betrachtung. Das ist etwas sehr, sehr Gefährliches, weil in diesem Krieg stehen die Zeichen jetzt auf Eskalation. Und ich befürchte, dass man sich nicht bewusst ist, vor allem auch in der Europäischen Union, wie gefährlich die Situation sich da abwirft. darstellt und vielleicht hilft ja dieses Solowiov-Interview etwas zur Öffnung der Wahrnehmungen. Heute ab 17 Uhr dann der zweite Teil und ich habe es gesagt, der ist ein bisschen dialektischer ausgefallen. Mich hat ja vor allem interessiert, wie er denkt. Man muss ja nicht immer widersprechen, man muss ja nicht zu allem und jedem... Sofort aber sagen. Ja, Kann ja einfach einmal den anderen reden lassen und sie sind schon klug genug, das Ganze richtig einzuordnen. Heute ab 17 Uhr. Solowjow, das Gespräch, das Duell, zweiter Teil. Jetzt sagt eine knappe Mehrheit Nein zur SVP-Initiative. Titel des Tagesanzeigers, grosse Umfrage zusammen mit 20 Minuten. Nachdem die erste grosse Meinungsbefragung ein knappes Ja zur Initiative ergeben hat und eine Schockwelle auslöste, vor allem auch im Schweizerischen Establishment, aber auch in der Tagesanzeigerredaktion offensichtlich, hat ja eine wirklich noch nie dagewesene Propagandakampagne stattgefunden. Vor allem da Bundesrat Justizminister Beat Jans. entwürdigt im Grunde sein Amt durch diese rückhaltlose Art des Abstimmungskampfs. Übrigens auch mit einem ziemlich freizügigen Umgang mit der Wahrheit, wie wir hier schon verschiedentlich dargelegt haben. Ich muss Ihnen sagen, abgesehen von diesen Umfrageergebnissen, es wogt hin und her. Jetzt ein knappes Nein, aber immer noch hohe Zustimmungszahlen. das wahrfordern. Die Masseneinwanderungsinitiative auch so, die letzten Umfragen zeigten ein Nein gegen die Initiative. Aber wissen Sie, für mich ist das ja auch ein Symptom, das Ganze, diese Debatte, wie da der Bundesrat, wie sich die Medien, wie sich da öffentliche Institutionen inszenieren, wie sie sich positionieren. Und das ist doch einfach erschreckend. dass die führenden Leute der Schweiz in der Politik und in der Wirtschaft, meine Damen und Herren, die sind dezidiert der Auffassung, dass die Schweiz untergeht, wenn wir in Zukunft unsere Zuwanderung selber regulieren. Wenn wir also die Zuwanderung, die Kontrolle der Zuwanderung nicht mehr abgeben, mehr oder weniger an auswärtige Instanzen oder irgendwelche Selbstläufer automatistischen Verträge da laufen lassen. Das ist die schweizerische Heimatverdrossenheit, die Schweizverdrossenheit in wesentlichen Teilen unserer Elite, die aber sehr viel Geld abholen, die gewaltige Saläre kassieren, nicht zuletzt als Bundesrat. ohne Risiko eine halbe Kiste, ein halbes Millionen Salär pro Jahr. Und die laufen herum in der Weltgeschichte und haben die Frechheit, den Schweizer zu sagen, wenn wir diese Verträge nicht mehr haben, dann geht die Schweiz unter, weil ihr seid ja nicht in der Lage, diese Zuwanderung selber zu regulieren. Unsere Behörden sind nicht in der Lage. ein minimalinvasiveres Zuwanderungssystem zu entwickeln. Ich meine, die führen eine Kampagne gegen die Schweiz, meine Damen und Herren. Die glauben nicht mehr an unser Land, aber sie sind bereit, vom Steuerzahler immer noch das Geld entgegenzunehmen. Und das finde ich himmeltraurig. Und es ist im Grunde ein Skandal, welche Schweiz-Müdigkeit, welche Schweiz... Erschlafftheit einem hier zutage tritt. Aber das ist ja nichts Neues. Das sehen wir nicht nur bei der Zuwanderung. Wir sehen sie auch in allen anderen Bereichen. Schauen Sie mal ins Militär. Martin Pfister, er hätte den Auftrag, die schweizerische Landesverteidigung wieder auf Vordermann zu bringen. Eine Landesverteidigung, die in den letzten 30 Jahren systematisch zugrunde gewirtschaftet wurde. Und dies übrigens auch... Unter Beteiligung von ganz namhaften und heute noch prominenten SVP-Bundesräten. Man hat die grossartige Schweizer Armee kaputt, gespart, kaputt, gewirtschaftet, geopfert auf dem Altar dieser postmodernen Irrlehren. Keine Kriege mehr, Grenzen aufheben, Internationalismus, Partnerschaft für den Frieden, der heimliche NATO-Beitritt. Und was macht dieser Bundesrat Martin Pfister, anstatt die eigene Armee zu stärken? Er glaubt gar nicht mehr an die Armee, weil er sagt, wir sind nicht verteidigungsfähig. Wir müssen uns an die NATO anschliessen, wir müssen dort näher rücken, wir müssen näher an die EU. Wir müssen Bündnisse eingehen, Bündnisse, meine Damen und Herren, von denen man jetzt ja schon sieht, dass sie einen unsicherer machen und nicht sicherer. Auch unser Wehrminister glaubt nicht mehr an die Schweiz. Die NZZ glaubt nicht an die Schweiz. Mit ihrem So... der Superstrategen Georg Hessler, sozusagen der soufflierende Sounding Board, dieser Geisterfahrer bei uns im Militärdepartement. Nein, also meine Damen und Herren, das ist unglaublich. Aber machen wir weiter, dann kommen wir zum Aussenminister Ignacio Cassis, der die Neutralität zu Grabe trägt, weil er nicht mehr daran glaubt, dass die Schweiz die Neutralität leben kann. Woher weiss er das eigentlich? Natürlich kann die Schweiz die Neutralität noch leben. Sie muss es aber wollen. Und vor allem sollten es die wollen, die pro Jahr eine halbe Million Schweizer Franken vom Steuerzahler kassieren. Und schliesslich die sogenannte Mutter aller Schlachten, die Auseinandersetzung um den EU-Unterwerfungsvertrag. Auch da glaubt die Elite nicht mehr an die Schweiz. Ja, wir müssen doch die EU-Satzungen übernehmen. Wir müssen einen Vertrag unterschreiben. Meine Damen und Herren, der die Schweizer Aufgabe besiegelt, weil in Zukunft dann nicht mehr wir, sondern die EU die Gesetze in der Schweiz erlässt. Nicht mehr wir die Rechtssatzungen auslegen, sondern EU-Richter, letztinstanzlich. Und dann gibt es keine direkte Demokratie mehr, dann gibt es direkte Demokratie nur noch als folkloristische Veranstaltung im Indianerreservat. Nämlich unter vorgehaltener Kanone, vorgehaltener Pistole. Ihr könnt schon noch frei abstimmen. Aber wenn ihr da Nein sagt, dann werdet ihr verurteilt vom Europäischen Gerichtshof. Dann werdet ihr gebüsst, dann werdet ihr sanktioniert. In diese Art von babylonischer Gefangenschaft will der Bundesrat die Schweiz führen. Und das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, was das ist. Das heisst nämlich, dass die Schweiz ihr Schicksal zukünftig an eine Institution abgibt, die nichts auf die Reihe kriegt. Die es fertiggebracht hat, dass wir jetzt vor einem grossen Krieg mit Russland stehen. Die es fertiggebracht hat, dass die deutsche Automobilindustrie mit ansehen muss, wie die günstige russische Energie dem grössten Konkurrenten der deutschen Automobilindustrie, nämlich China, zufliessen. die mit ansehen muss, dass diese Europäische Union seit 20 Jahren wohlstandsmässig zurückfällt. Und zwar dramatisch. Verfall der Infrastrukturen, Verfall der Wohlfahrt, Verfall der inneren Sicherheit. Und da sollen wir uns anschliessen, da sollen wir uns unterwerfen. Meine Damen und Herren, die Leute, die das wollen, die halten nichts von der Schweiz. Die glauben null an die Schweiz. Das ist die Situation hier. Und die Medien können Sie gleich noch mitnehmen. Das sind nämlich die Gefühlsverstärker dieser komplett falschen Wahrnehmungen, die einen Affront bedeuten für die schweizerische Bevölkerung. Nein, das ist, ich sage es Ihnen, es ist unglaublich. Und unglaublich ist auch, da sehen Sie die Verlotterung gleich in der nächsten Geländekammer, was dieser Bundesrichter Yves Donsalat gestern im Tagesanzeiger gesagt hat. Ich habe das ja schon etwas kritisiert, aber mit den Samthandschuhen. Ich habe das Interview dann noch einmal gelesen, gestern Nachmittag auf dem Rückflug aus Hamburg. Ich habe ein Interview gemacht mit Klaus von Donany und dem früheren Hamburger Bürgermeister und Dwayen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und dem früheren Brigadegeneral der NATO, Erich Fad. Wir haben über den Krieg in der Ukraine und über den Krieg in Europa Auf der Rückfahrt habe ich mir dieses Interview reingezogen mit Don Salagestern im Tagesanzeiger. Es ist doch unglaublich, was dieser Mann sagt. Die haben über ein Jahr mindestens, wenn es denn stimmt, eine Liebesbeziehung gehabt mit einer anderen Bundesrichterin. Jetzt sagt er, obwohl alle Gesetze das Gegenteil festschreiben, sagt dieser Bundesrichter völlig losgelöst, das war zwar unangemessen, fällt also der Frau in den Rücken, aber es war nicht illegal. Jetzt müsst ihr euch das einmal vorstellen, das Bundesgerichtsgesetz besagt, dass Bundesrichter, Angehörige dieses höchsten Schweizer Gerichts, nicht mal im dritten Grad verschwägert sein dürfen. Aber Herr Donsala findet, spielt überhaupt keine Rolle, wenn ich mit einer anderen Bundesrichterin ins Bett steige, solange ich nicht jeden Abend mit ihr ins Bett steige, sondern nur ab und zu, vielleicht am Wochenende, nachdem ich sie beim Holzhacken kennengelernt habe. Meine Damen und Herren, man könnte ja darüber eine Satire schreiben, aber hier geht es ums oberste Schweizer Gericht. Und das ist auch so ein Heuchler, ein Gutmensch, dieser Donsalat, der sich immer hingestellt hat, jahrelang, das echo mir noch in den Ohren. Ich kann mich gut erinnern, auch bei seinen Wahlen da im Bundeshaus, wie er sich als Opfer politischer Intrigen dargestellt hat, weil er seiner eigenen Partei, der SVP, in den Rücken gefallen ist, hat sich von ihr aufstellen lassen, nominieren lassen, hat da... scheinheilig zugegeben, ja, ja, nein, ich bin auch für das Schweizer Recht, ich bin auch der Meinung, das Schweizer Recht müsste über dem internationalen Recht stehen. Daran hat er sich dann nicht mehr erinnert. Das ist die politische Dimension. Aber jetzt reden wir von der rechtlichen Dimension. Und in dieser Losgelöstheit schon gegenüber der eigenen Partei, wie er die Entschuldigung veralbert hat, um ein schärferes Wort hier zu vermeiden. Das zeigt sich eben auch in seinem Umgang mit den gesetzlichen Regeln, an die er gebunden wäre, nicht nur an die Anstands- oder Politikregeln, die hier zum Tragen kommen. Also hier sehen wir einen Richter, der sein Ego, der sein Ich, der seine persönlichen Befindlichkeiten, seine erotischen Obsessionen über die Gesetze dieses Landes stellt. Und diese Ego-Gesellschaft, diese Interessen-Maximierer, das ist genau die Mentalität, die wir sehen bei der 10-Millionen-Schweiz-Initiative, bei der EU-Unterwerfung, bei diesem ganzen NATO-Geklingel im Bundeshaus. Das sind Politiker, die schauen zuerst für sich selbst und dann nicht fürs Land. Die 10-Millionen-Schweiz-Initiative, natürlich, da profitieren die Politiker, die können nämlich diese exorbitante Zuwanderung managen. Da profitiert die Asyllobby, die kassiert gewaltig. Die Gewerkschaften profitieren, weil natürlich diese Zuwanderung dann zu einer massiven Überregulierung des Werkplatzes und des freien Arbeitsmarktes führt, meine Damen und Herren. Da profitieren die Immobilienhändler, da profitieren die Unternehmer, die billige Arbeitskräfte in die Schweiz holen können. Und wenn es etwas schlechter läuft, schiebt man sie ab an den Sozialstaat. Dort steigen die strukturellen Arbeitslosenkosten und dann holt man wieder noch billiger aus dem Ausland rein. Das sind alles Ego-Maximierer. Bei der EU-Unterwerfung das Gleiche, das ist im Dienst der Politiker, die dann da herumtanzen können auf diesen roten Teppichen in Brüssel und mit lukrativen Posten und Pöstchen unter Umständen belohnt werden und sich aus diesem Käfig der direkten Demokratie befreien. Das ist die Situation hier. Wir haben es mit einer Ego-Gesellschaft zu tun, die am Schluss, wenn das so weitergeht, wenn man das so laufen lässt, die Schweiz natürlich noch mehr ins Elend reiten werden. Und darum ist die Frage, die man sich hier stellen muss, meine Damen und Herren, wie lange noch lassen sich die Schweizer eigentlich von Leuten regieren, die nicht mehr an die Schweiz glauben? Oder von Bundesrichtern beurteilen lassen, die glauben, über dem Gesetz zu stehen? Und was ist denn eigentlich mit dieser Institution los, dass man so einen laufen lässt? Ich meine, wenn man das jetzt liest, im Bundesgericht zu Lausanne, Da muss man ja sofort reagieren und sagen, auf Wiedersehen, das war's, so geht es einfach nicht. Da müssen Sie den suspendieren. Aber dieses Bundesgericht ist irgendwie auch kernfault. Da stimmt auch etwas nicht. Wenn man so einen Fall zuerst noch herunterspielt, dann haben Sie die Frau suspendiert. Die Frau durfte dann nicht mehr richterlich in Erscheinung treten. Nicht aber der Mann, Don Salah. Weil da eine andere Vorsitzende oder ein anderer Vorsitzender der entsprechenden Kammer zugange war. Das ist doch ein kompletter Lotto. so wie man das hier aus der Distanz beurteilen kann. Und ein anderer Richter, nicht in Lausanne, aber in Luzern, der ist im Homeoffice, obwohl er von Gesetzes wegen im Gericht sein müsste. Nein, das sind Zustände, meine Damen und Herren, das ist unglaublich. Aber es geht gleich weiter. Der Bund unterstützt die Ukraine mit 5 Milliarden Franken, den korruptesten Staat, instabil bis zum Gehtnichtmehr, Jetzt mit einer... völlig verantwortungslosen Eskalationspolitik, versuchen da die Ukrainer, die ganze NATO, die Europäische Union in ihren Krieg hineinzuziehen und wir machen da diesen Selensky-Gottesdienst. Wer sagt eigentlich mal diesem Herrn Selensky, was hat er unternommen, um in den letzten zehn Jahren, beziehungsweise seit er im Amt ist, dazu beizutragen, dass der Konflikt mit Russland zwischen diesen ultranationalistischen Kräften in seinem Land, die Denkmäler aufstellen für Nazi-Kriegsverbrecher in der Ukraine. Was hat eigentlich der umjubelte Herr Selenskyj unternommen, um diesen Krieg weniger wahrscheinlich zu machen? Was hat er eigentlich im Vorfeld dieses Einmarsches, den die Russen übrigens den Amerikanern glasklar aufgezeigt haben? Lavrov hat am 21. Januar seinem Kollegen Blinken damals 2022, vier Wochen vor dem Einmarsch, gesagt, Freunde. Wenn ihr das weiter treibt mit der NATO-Ukraine, dann marschieren wir rein. Blinken hat einfach nur mit den Augen gezwinkert, mit den Achseln gezuckt. Man hat es laufen lassen, die Amerikaner haben es gesehen. Was hat eigentlich Zelensky gemacht für den Frieden? Was hat man von dieser Seite her getan? Man hat nichts getan. Man hat das Ganze noch verschärft, indem die Regierung in Kiew die russischsprachigen Minderheiten im Osten des Landes massakriert hat. Da gab es über 10'000 Toten. Man hat in Odessa ein Haus abgefackelt, diese Rechtsextremen. Da sind 40 Russen bei lebendigem Leib verbrannt. Ja, sind das friedensbildende Massnahmen? Und jetzt schmeisst die Schweiz angesichts Klammerklassen 5 Milliarden Franken in diese kaputte, in diese korrupte Ukraine, die ganze Europa noch in einen Krieg, in einen Weltkrieg mit Russland hineinziehen will. Haben wir eigentlich komplett den Verstand verloren? Und anstatt da geschlossen Nein zu sagen, Entschuldigung. Enthält man sich der Stimme? Warum enthalten sich da die Leute eigentlich der Stimme? Der einzige Leiblich, der im Ständerat den Mut gehabt hat, den Nein zu sagen, war der SVP-Mann Birmin Schwander. Beat Rieder von der Mitte Partei, der hat immerhin darauf hingewiesen, dass das eben ein korrupter, instabiler Staat ist, dem man doch dieses Geld nicht hinterherwerfen kann. Fünf Milliarden Und dann erzählen sie uns, für die AHV hat es kein Geld. Für das hat es kein Geld. Und der Herr Pfister will für seine NATO-Armee... die Mehrwertsteuer erhöhen, weil sie nicht in der Lage sind zu sparen, weil sie nicht in der Lage sind zu begrenzen. Sie können weder die Zuwanderung begrenzen, noch können sie die Ausgaben begrenzen. Meine Damen und Herren, wir sind in einer Lotterschweiz angekommen. Also das sind Zustände, da biegen und brechen die Balken, meine Damen und Herren. So, ich habe geschlossen. Ich melde mich gleich zurück mit der internationalen... Ausgabe. Vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... Niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und maßgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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