Wenn die Linke versucht, die 10-Millionen-Initiative als Ausdruck von Xenophobie oder Rassismus zu verleumden, dann handelt es sich dabei um das klassische Verzweiflungsargument. Die Schweiz leidet unter einer völlig überbordenden, schrankenlosen Zuwanderung, die unser Land an die Grenzen seiner Belastbarkeit führt. Die Probleme sind in fast allen Lebensbereichen offensichtlich, seien es die Schulen, die Infrastruktur oder die immer prekärer werdende Wohnungsnot.
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Stossend ist dabei auch die Berichterstattung der Medien, welche die Symptome dieser Entwicklung zwar beklagen, aber die eigentliche Ursache beharrlich verschweigen. Man spricht über Bodenverknappung und darüber, dass die Behörden nun sogar erwägen, den «Babyboomern» ihre Einfamilienhäuser zu vergällen, um neuen Wohnraum zu schaffen. Doch die maximale Zuwanderung als eigentlicher Treiber dieser Wohnungsnot wird kaum beim Namen genannt. Es wird der Eindruck erweckt, als sei eine fortgesetzte, grenzenlose Migration die einzige Voraussetzung für eine gedeihliche Wirtschaftsentwicklung in der Zukunft – eine Fehleinschätzung.