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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Montag, dem 1. Juni 2026. Verpassen Sie auf keinen Fall Das Interview, das ich gemacht habe mit dem umstrittensten und einflussreichsten russischen Meinungsmacher Wladimir Solovyov, eine rhetorische Naturgewalt und eine Herausforderung, wenn man so will, für das mitteleuropäische Bewusstsein insofern, als er Dinge ausspricht und sie so ausspricht, die diametral gegen alles gehen, was zum Thema Ukraine, Russland, und dem Krieg, der nach wie vor andauert, bei uns im Mainstream kursiert. Und Sie kennen mein Credo, die andere Sicht. Man muss sich eben mit diesen Dingen auseinandersetzen. Und in Solovyov, der allabendlich Millionen von Russen an den Bildschirm fesselt, tritt uns auch eine sehr grosse Ernsthaftigkeit entgegen. Und das ist auch eine wichtige Erkenntnis, denn einige... Da draussen scheint so den Eindruck zu haben, ja, die Russen, die sind da in einer Art imperialistischen Eroberungsfeldzug, eine Art Einkaufstour an Territorien. Und wenn man es so anschaut, glaube ich, unterschätzt man die Antriebskräfte, die letztlich... dieser Auseinandersetzung russischerseits zugrunde liegen. Und man macht es sich zu leicht in der Einordnung und Abservierung dieser Kriegspartei. Wladimir Solovyov im grossen Interview, erster Teil. Und heute werden wir dann Folge 2 aufschalten, die dann etwas streitgesprächsartiger verlaufen ist. Aber für mich war nicht so entscheidend... Da in eine Debatte einzusteigen, mich hat einfach Wunder genommen, wie funktioniert, wie tickt, wie denkt der Mann, der wie kein anderer Journalist, Medienunternehmer in der russischen Öffentlichkeit, er ist ein unabhängiger Unternehmer, hat seine eigene Firma, wie er die Wahrnehmungen prägt und wie da genau die Welt gesehen wird. Wladimir Solowjow. Hinweis in eigener Sache Nummer 2. Arnova Nuclear Energy Summit, Montag, 14. September 2026. Zum zweiten Mal führen wir durch, zusammen mit Arnova, eine Investitionskonferenz zum Thema Kernenergie. Da sprechen wir über die neuesten Entwicklungen, die neuesten Trends, regulatorische Risiken. Es richtet sich an Investoren, ist aber auch für ein interessiertes Publikum. gedacht und gemacht. Das heisst, Sie können sich dort tatsächlich aus erster Hand Einblicke verschaffen in die aktuellsten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Kernenergie. Mit der Frage natürlich, was sind die sicheren, was sind die bezahlbaren, was sind auch die umweltverträglichen Energieversorgungssysteme der Zukunft? Das sind die ganz entscheidenden Fragen. Die Tageskonferenz, Eintrittspreis 238 Franken. Ja, wir holen da wirklich aus der ganzen Welt die Top- ob Leute zusammen inklusive Mittagessen die Weltwoche lesen, profitieren von einem Rabatt, 178 Franken. Gutscheincode www.178 eingeben. www.178. Und Sie können sich anmelden bei arnova.com-nuclear2026. Ich wiederhole, arnova.com-nuclear2026. Oder wenn Sie die Weltwoche aufschlagen, auch ein Grund, sich die Weltwoche zuzulegen, haben Sie hier diesen. QR-Code. Was sind die Themen? Etwas Sommerflaute, man merkt es. Laufen immer noch dramatische Entwicklungen. Der Krieg in der Ukraine an einem schwierigen Punkt. Die Zeichen stehen auf Eskalation. Was kommt da auf uns zu? Wir hören aber auch, dass sich in der Europäischen Union hoffentlich eine diplomatische... Renaissance anbahnt, dass also da Exponenten gesucht werden, die mit Russland wieder ins Gespräch einsteigen. Das wäre überfällig. Dann im Nahen Osten sehen wir, dass der amerikanische Präsident die ganze Sache einfrieren möchte. Jetzt natürlich auch mit Blick auf die Zwischenwahlen Ende Jahr. Und deshalb tut sich da im Moment auch nicht wahnsinnig viel. Was zu reden gibt, ist... Der Führungswechsel bei den deutschen Liberalen, bei der FDP, die ja von einem Nahtoderlebnis zum anderen schleudern, jetzt an den Urnen. Wolfgang Kubicki hat es geschafft, der 74-jährige Klartextredner seiner Partei, der Liberalen. Er ist gewählt worden, allerdings kam es da noch zu einem Showdown, denn in letzter Sekunde hat sich Agnes Strack-Zimmermann Noch beworben hat sie ihren Hut in den Ring geworfen und Kubicki erzielte dann lediglich 59% der Stimmen, 39% für Strack-Zimmermann. Und das zeigt, dass diese Partei eben nicht nur ums Überleben kämpft in der Wählergunst, sondern innerlich eben auch zerrissen ist. Und das ist natürlich genau das Problem und das ist die grosse Hypothek nach der Ära des überschätzten Christian Lindner, der vor allem... für sich geschaut hat, der natürlich seine eigene Karriere optimierte und mit einer geschliffenen Rhetorik immer den Eindruck erwecken konnte, er sei da auch ein klarer und kurssicherer Parteiführer. Das war er allerdings nicht und das sehen Sie eben jetzt an dieser Zerrissenheit. Die FDP hat das Problem, wie viele Parteien in Deutschland, aber eben mit Ausnahme vielleicht der ganz Linken und der AfD, dass sie keinen klaren Kurs hat. Das hat man nicht bereinigt und das müsste man jetzt natürlich machen. Und die Aufgabe von Wolfgang Kubicki wird darin bestehen, diesen Kurs zu bereinigen und die inhaltlichen Stossrichtungen wieder fest zu zurren. Aber mein Eindruck ist, dass man sich auch wieder mit Nebenschauplätzen beschäftigt, dass man sich die Themen aufzwingen lässt. Brandmauer, Zusammenarbeit mit der AfD, das ist doch gar nicht relevant. Ich meine, da übernimmt man sozusagen die CDU-Rhetorik, die ja... in den Abgrund führt. Was die Leute erwarten von einer Partei, sind Lösungen, sind klare Positionen, die durchgehalten werden und die man im Interesse der Bevölkerung der Wähler erachtet. Und da reicht es eben nicht, wenn man etwas die allgemeinen Begriffe beschwört. Marktwirtschaft, Freiheit, Liberalismus. Ja, das klingt schön, aber was heisst das ganz konkret? Was heisst denn Marktwirtschaft? Was heisst... Freiheit im Zusammenhang mit Zuwanderung, mit all diesen regulatorischen Fragen, die die EU da laufend mit ihren Bürokratielawinen aufwirft. Also hier ist eine programmatische Bereinigung gefragt und eine zerrissene Partei, das ist eine sehr, sehr schwierige Aufgabe. Da wird es dann auch Parteiaustritte geben, wenn man es ernst meint. Wenn man es ernst meint. Wenn man darauf verzichtet, wenn man einfach sagt, ja gut, ich bin jetzt Vorsitzender... und profiliere mich etwas in der Öffentlichkeit, dann wird es nicht gelingen, hier den Turnaround herbeizuführen. In den deutschen Zeitungen lese ich, die FDP will die Erbschaftssteuer abschaffen. Das wäre für den Werkplatz in der Bundesrepublik etwas ganz Wichtiges, denn diese Erbschaftssteuern, das fällt jetzt dem Schweizer auf, sind natürlich extrem drückend und bringen da sehr viele Familienunternehmen in ernsthafteste Schwierigkeiten, sodass sie gezwungen sind, zum Teil die Firmenanteile. abzugeben, weil sie gar nicht sich das leisten könnten, die Erbschaftssteuern zu bezahlen. Kürzlich, also vor nicht allzu langer Zeit, ist ein grosser deutscher Unternehmer gestorben und der musste bzw. seine Nachkommen mussten dann eine Erbschaftssteuer von 2,5 Milliarden bezahlen. Ich meine, das haben sie dann nicht so locker in der Portokasse. Auch wenn das ein riesiges Unternehmen ist, dann müssen sie die Firma verkaufen. Das hat natürlich verheerende Auswirkungen auf die Kontinuität und auch die Vermögensbildung, die Unternehmensbildung und damit Und... so stört man letztlich auch mit so einer Erbschaftssteuer die Substanz der ganzen mittelständischen Freiheitsbürgerlichen Gesellschaft, dass sie eben einen Sektor haben, der wirklich unabhängig ist vom Staat und wie da durchgegriffen und zugegriffen und zugelangt wird, das ist schon unglaublich. Denn das Geld, das da erbschaftssteuermässig versteuert werden soll, das ist ja vorher schon versteuert durch Vermögenssteuern, durch Einkommenssteuern usw. Also da wird noch eine dritte Bleiplatte. Das ist eine riesige, eine gewaltige Hypothek. Die Neue Zürcher Zeitung beschäftigt sich mit dem Machtgewinn von Ursula von der Leyen, der EU-Kommissionschefin, die da schrittweise makrobelistisch immer mehr Macht an die Kommission verschiebt. Ukraines Präsident Zelensky dankt Deutschland für neues Flugabwehrsystem. Darüber sprechen wir natürlich auch mit Wladimir Solowio. Viele Russen, mit denen ich mich unterhalten habe in der letzten Woche, die dem Westen und vor allem Deutschland ursprünglich sehr, sehr wohlgesinnt waren, stellen sich mit wachsender Fassungslosigkeit die Frage, was ist denn da eigentlich los? Warum hat man sich dermassen in diesen Krieg verrannt? Man versteht, dass es natürlich Meinungsunterschiede geben kann, aber dass jegliche Diplomatie abgewürgt wurde. Sprechsverweigerung. Wenn es jetzt zu diesen diplomatischen Entwicklungen kommt, wäre das quasi eine Gegenentwicklung, die zu begrüssen wäre. Aber zum jetzigen Zeitpunkt nach wie vor Gesprächsverweigerung. Nur Waffen, Munition, Geld, Unterstützung, aber keine Diplomatie. Das ist eine gefährliche Politik. In Kolumbien ist ein rechter Kandidat, ein reicher Anwalt, der da entschieden vorzugehen verspricht, Da in den ersten Ausmarchungen vor den Linken gelandet, das ist noch interessant, dass auch in Mittel- und Südamerika erleben wir diese konservative Wende. Dann schreibt das Wall Street Journal, dass im Arztbericht über den Gesundheitszustand des amerikanischen Präsidenten Trump doch ein paar Lücken zu finden seien, die jetzt unter den Medizinern in den USA Fragen aufwerfen. Vor allem auch mit Blick auf die Tatsache, dass Trumps Vorgänger und Nachfolger Joe Biden eben gleich nach Amtsniederlegung an Krebs erkrankte. Und dies auch im Verbindungsstand mit gewissen lückenhaften Darstellungen seines Gesundheitszustands, also der physische Zustand des amerikanischen Präsidenten, gibt zu reden. Nicht, weil man wüsste, dass etwas nicht stimmt, sondern weil es eben Lücken gibt in der... Berichterstattung. Trump fordert, dass die arabischen Staaten Israel anerkennen sollen, das Existenzrecht des jüdischen Staates und der Krieg im Nahen Osten erschwert das natürlich. Das ist klar, dass jetzt durch diese ganzen Verwerfungen, obwohl der Iran sicherlich nicht beliebt ist, vor allem nicht bei den Saudis, das sind ja rivalisierende Regionalmächte, wird natürlich doch jetzt auch durch die Kriegsführung von Netanyahu dieser Anerkennung... Prozess massiv beeinträchtigt, schwierig natürlich das von aussen zu beurteilen und Israel bleibt einfach ein Irritationsfaktor in der arabischen Welt, ob einem das passt oder nicht, das habe ich auch im Gespräch mit dem iranischen Ex-Aussenminister gehört und mit anderen Iranern jetzt in Moskau, die sagen, ja das geht doch nicht, dass man Ziehen Sie sich jetzt auf die Staatsgründung, dass man da nach tausenden von Jahren zurückkehrt und sagt, das ist jetzt unser Land, nachdem man dort in dem Sinn nicht mehr eine staatliche, territoriale Anspruchshaltung geltend machen konnte. Und das ist natürlich schon auch eine Schwierigkeit, die zu diesen Akzeptanzproblemen führt, dass ein Staat, der letztlich biblische Ursprünge hat, biblische Wurzeln, auch die Territoriale, Die Darstellung verdankt sich ja, wenn man so will, den Heiligen Schriften. Da müsste man ja konsequenterweise einen Gottesstaat, einen religiösen Staat darauf aufbauen, was abwegig wäre. Aber ist es so schlüssig, wenn man auf biblischen Grundlagen einen weltlichen Staat macht? Das sind arabische Perspektiven, das sind kritische Perspektiven, die einfach nicht aus der Welt zu schaffen sind. Und wir werden jetzt sehen, wie sich die ganze Situation und die Akzeptanz Israels... im Nahen Osten entwickelt aufgrund dieses Krieges, das Wall Street Journal hier mit einer entsprechenden Berichterstattung. Und dann ist mir noch etwas aufgefallen heute Morgen, auch aus persönlichem Interesse, das Burgund und der Burgunder Wein. Der Burgunder Wein ist ja der teuerste Wein, den es gibt und der König der Weine gewissermassen. Und das Burgund ist ja ein Mikrokosmos Europas. Grösste Vielfalt auf engstem Raum mit zum Teil... unterschiedlichsten Ausprägungen und eben grossen Differenzen zwischen den verschiedenen Weinen und das teuerste Weingebiet überhaupt befindet sich im Burgund die Domaine Romane Conti und das ist ja gewaltig, was da an Preisen gelöst wird von Weinen, die damit also höchster Akribie und Präzision hergestellt werden und die amerikanischen Medien, eben hier auch das Wall Street Journal berichtet über einen Sommelier Und eine Burgunderflasche im Wert von 36'000 Dollar, die jetzt vermisst wird, weil diese superteuren Weine, Romane, Conti, offensichtlich auch eine kriminelle Subindustrie erzeugt haben, die darauf spezialisiert ist, diese extrem teuren Weine sich da anzueignen, den eigentlichen Eigentümern zu stehlen, um sie dann... nehme ich an, nicht zu trinken, sondern weiter zu verkaufen. Roman E. Conti, Mythos, Faszination, Burgund, unglaublich diese Kostbarkeiten, die dort lagern und hergestellt werden. Dann das zusammenbrechende Image des Unternehmers Bill Gates, ein Thema in den angelsächsischen, auch amerikanischen Medien. Ein vor einigen Jahren, Jahrzehnten noch universell bewunderter Mann, der jetzt quasi vor den Trümmern seines Ansehens liegt, vor allem natürlich auch, aber nicht nur, aufgrund dieser ganzen Epstein-Verwicklungen, da hat das Wohltäter-Image dieses Microsoft-Gründers ganz massiv gelitten. Sport, das ist jetzt für die Deutschen weniger von Interesse, für uns Schweizer schon. Gestern Eishockey-WM-Final in der Schweiz, Platz 2 für die Schweiz, Deutschland ja mit grossen Schwierigkeiten, vielleicht noch eine Anregung. Der Nationaltrainer Patrick Fischer, der bis vor kurzem die Geschichte der Schweizer Nationalmannschaft leitete und dann aufgrund einer sehr dubiosen Geschichte seines Amts enthoben wurde, zu Unrecht meines Erachtens, wir haben darüber berichtet, Patrick Fischer wäre vielleicht ein Mann, der die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft wieder zu vergangener Blüte führen könnte. Rendement, die Leistung der Deutschen an dieser WM, ein Spiegelbild vielleicht etwas der Schwierigkeiten, die die Bundesrepublik allgemein bekundet, im Moment nicht nur auf dem rutschigen Eis, sondern auch in anderen Geländekammern des Lebens. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen ganz herzlich für die Aufmerksamkeit, verweise noch einmal auf unser Interview mit Wladimir Solowjow, die wirklich andere Sicht und so formuliert, auch so eindringlich formuliert, dass es... mitunter wehtut und Solovyov erinnert uns auch daran, wie unsere Öffentlichkeit durch politische Korrektheit gewissermassen pasteurisiert ist. Das ist wirklich Klartext, mit dem man sich auseinanderzusetzen hat. Ihnen allen eine schöne Woche, vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Heute übrigens auch dann noch der zweite Teil meines epischen Interviews mit dem umstrittensten und einflussreichsten russischen Meinungsmacher. Bis dann, lassen Sie sich das nicht entgehen. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch. Und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. 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Kubicki übernimmt nach Kampfwahl zerrissene FDP. Hat der neue Mann die Kraft zum klaren Kurs? Mythos Burgund. Mein Gespräch mit Solowjow. Selenskyj dankt Deutschland. Deutschlands Eishockey: Hilfe aus der Schweiz?

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Kubicki übernimmt nach Kampfwahl zerrissene FDP. Hat der neue Mann die Kraft zum klaren Kurs? Mythos Burgund. Mein Gespräch mit Solowjow. Selenskyj dankt Deutschland. Deutschlands Eishockey: Hilfe aus der Schweiz?
Kubicki übernimmt nach Kampfwahl zerrissene FDP. Hat der neue Mann die Kraft zum klaren Kurs? Mythos Burgund. Mein Gespräch mit Solowjow. Selenskyj dankt Deutschland. Deutschlands Eishockey: Hilfe aus der Schweiz?
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Interview mit Wladimir Solovyov
  3. Arnova Nuclear Energy Summit
  4. Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine
  5. Führungswechsel bei den deutschen Liberalen
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