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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus der russischen Hauptstadt Moskau, wie angekündigt zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht. Unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Dienstag dem... 26. Mai 2026. Ich hoffe, Sie konnten ein paar ruhige Tage über Pfingsten verbringen. Sie haben es vielleicht gesehen, ich war mediterran unterwegs, zusammen mit unserem Verwaltungsrat und Wirtschaftsexperten Leonhard Fischer. Wir haben auch eine Spontansendung aufgezeichnet zur internationalen Lage, die beunruhigend ist. Aufdämmerung? Das ist das Thema. Die Frage also, wie die aktuellen Kriege und Konflikte laufen, was sie über die internationale Lage aussagen und wie gefährlich das Ganze nach wie vor ist. Warum bin ich in Moskau? Es findet statt das erste internationale Sicherheitsforum hier in der Hauptstadt an verschiedenen Städten, unter anderem an Universitäten, aber auch im Verteidigungsministerium. Und ich bin sehr gespannt, wie in dieser Situation eines aus russischer Sicht nicht mehr enden wollenden Konflikts, einer nicht mehr enden wollenden militärischen Spezialoperation, hier prominente Mitglieder des russischen Sicherheitsapparates, aber auch viele zahlreiche internationale Gäste die Lage beurteilen. Wir werden sehen, mit wem ich da alles auch Interviews führen kann, um Ihnen aus erster Hand. hier ein paar Einblicke zu vermitteln. Ja, man muss eben immer auch mit denen reden, mit denen die anderen nicht mehr reden und über die dann allerdings alle reden, um sich ein vollständigeres Bild zu machen. Ich bin also sehr, sehr neugierig, was da passiert. Das ist die erste Ausgabe dieses Sicherheitsforums, das sich versteht als eine Art Pendant zur Münchner Sicherheitskonferenz in Deutschland. Nun... Wir werden sehen, wie sich das Ganze hier darstellt. Was sind die Themen? Was sind die Schlagzeilen? Jetzt vor allem auch in den schweizerischen Medien. Der Ukraine-Krieg ist sehr, sehr weit weg. Bei uns beschäftigt vor allem die 10 Millionen die Nachhaltigkeitsinitiative auf allen Kanälen. Und am Wochenende war interessant zu sehen, dass die Journalisten nun innerhalb der Schweizerischen Volkspartei sogenannte kritische Stimmen. identifiziert haben wollten. Also fieberhaft scheinen da die Medien beschäftigt, Abweichler, Kritiker an dieser Initiative aufspüren zu wollen, innerhalb der Reihen der SVP. Das ist ihnen nicht gelungen. Selbst Exponenten der Partei, die normalerweise bei solchen Anliegen, sagen wir, etwas von der Fahne gehen, haben da den Journalisten den Gefallen nicht getan. die Nachhaltigkeitsinitiative zu kritisieren. Also die sogenannten kritischen Stimmen, die man Ihnen da jetzt präsentiert, das sind nach wie vor und eben gerade keine Kritiker dieses Volksbegehrens. Es gibt innerhalb der SVP mit Ausnahme vielleicht des Unternehmens Peter Spuhler, der aber jetzt sehr still geworden ist, der sich da nicht sehr exponiert, gibt es keine Abweichler, sondern eine... ziemliche Geschlossenheit. Plakatzerstörung über die Nacht, das ist ein zweites Thema im Zusammenhang mit dieser Diskussion jetzt um die Zuwanderungsbegrenzung. Es sind in der Schweiz nun die Plakate, die für die Annahme dieses Anliegens werben, flächendeckend, da die Affischen zerstört, vandalisiert wurden mit den Begriffen, wie sie ja die Wirtschaftsverbände, die Gegner der Initiative verwenden. Chaos wird jetzt da überall hingesprayt. Und das wirft natürlich etwas die Frage auf, inwiefern es die Gegner, die Wirtschaftsverbände, Economistwisse usw., inwiefern die das gemütlich finden, wenn nun also tatsächliche chaoten- und gewaltbereite Leute, die sich da entsprechend an den Plakaten zu schaffen machen, dass die sich da wortidentisch bezeichnen. auf die Argumente, auf die Slogans der Gegner berufen. Helen Budliger, die SECO-Chefin und Chefunterhändlerin von Wirtschaftsminister und Bundespräsident Guy Bermalain, sieht sich nach wie vor in der Ringier-Presse heftigen Vorwürfen ausgesetzt. Warum? Weil sich das Staatssekretariat für Wirtschaft unter ihrer Führung weigert. dem Begehren der Medien stattzugeben, aus den laufenden Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über die Zölle hier die Karten auf den Tisch zu legen. Also da möchten jetzt die Journalisten, dass man Einsicht nehmen kann in die laufenden Verhandlungen. Und es ist ja logisch, dass der Bundesrat hier nicht Einblick gewähren kann, weil die Verhandlungen sind ja nach wie vor am Laufen. und wenn man jetzt daraus sozusagen in Echtzeit... berichten würde, wäre das eine Schwächung der schweizerischen Verhandlungsposition. Aber davon wollen die Kollegen nichts wissen. Das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, VBS, unter Führung von Martin Pfister, steht jetzt in der Debatte, weil dort anscheinend gespart werden müsse. Es habe sich eine Art Wasserkopf gebildet und vor allem das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik mit der prominenten Exponentin Pellwi Puli, die wir hier ja auch schon... gelegentlich porträtiert und uns auch kritisch mit ihren Positionen auseinandergesetzt haben, weil Belli Puli eine Exponentin in der schweizerischen Sicherheitspolitik ist, mit finnischem Hintergrund, die eben für eine stärkere NATO-Anbindung der Schweiz plädiert. Und wir geben zu bedenken, dass eben mehr NATO für die Schweiz nicht mehr Sicherheit, sondern mehr Unsicherheit bedeutet, denn wir sehen es ja allenthalben, dass eben Bündnisse in der heutigen Zeit gerade... keine Sicherheit bieten, sondern die Wahrscheinlichkeit vergrössern, dass man selber in einen Krieg, in einen Konflikt hineingezogen wird. Wenn man dann allerdings die Rückendeckung des Bündnispartners braucht, dann ist er nicht da. Und das erleben jetzt nicht einfach nur die kleinen Schweizer, die hier nur mit theoretischen Planspielen operieren, sondern sie sehen das ja auf der internationalen Bühne mit den Amerikanern und mit den EU-Staaten, die da in der NATO... Zugange sind Urs Wirtlisbach, der Mitgründer der Partners Group und auch im Komitee Kompass, der Organisation Kompass Europa dabei, gibt ein grosses Interview in der Sonntagszeitung, in dem er noch einmal dezidiert festhält, warum diese Unterwerfungsverträge unter die Europäische Union, die fälschlicherweise als Bilaterale 3 bezeichnet werden, warum diese Verträge Gift sind für die Schweiz. Titel, wenn man mit der vorgesetzten Pistole noch abstimmen kann, ist das keine direkte Demokratie mehr. Und Wirtlisbach betont auch die Notwendigkeit eines Ständemehrs, einer doppelten Volksabstimmung, wenn man so will. Nicht nur das einfache Volksmehr, sondern auch das Stände, das Kantonsmehr sei zwingend. um diesen Entscheid zu treffen, denn er sei weichenstellend für die Schweiz in negativer Hinsicht, nach Auffassung des Unternehmers aus dem Kanton Zug. Parmelin sagt ja, darüber haben wir letzte Woche schon gesprochen. Der Bundespräsident wird da instrumentalisiert von seinem Kollegen Beat Jans, der dermassen sich ins Zeug legt und auf die Barrikaden steigt, gegen die 10-Millionen-Schweiz-Initiative, dass er selbst seinen Linken unterstützen jetzt zu viel wird. Sehr interessant, wie im Tagesanzeiger, das sind ja Loyalisten, wenn man so will, der sozialdemokratischen Partei, wie dort jetzt die Leser dermassen offensichtlich ihr Unbehagen zum Ausdruck bringen, dass die Redaktion sich genötigt fühlt, sich darüber zu berichten. Und Beat Jans, der Justizminister... behauptet nun auf seinen Touren durch die Schweiz, auf seinen Fake-News-Touren, man muss es so sagen, dass der Bundespräsident Parmelin, der SVP-Exponent, gegen die Initiative sei. Aber wie ich Ihnen bereits letzte Woche erklärt habe, ist das nicht der Fall. Persönlich ist er für die Initiative, allerdings vertritt er kollegial als Mitglied des Gremiums das Nein des Bundesrates, das ja mehrheitlich zustande gekommen ist. Und dass Parmelin nun Ja sage zu dieser Volksinitiative, das bekräftigt übers Wochenende der SVP-Fraktionschef Thomas Eschi, der da in einem privaten, vertraulichen Austausch zugegen gewesen sei. Aber er war eben nicht der Einzige, weil wir haben ja über dieses Jahr auch berichtet. Der Tagesanzeiger hat einen interessanten Leitartikel publiziert vom Korrespondenten Philipp Loser, vom Bundeshaus-Reporter Philipp Loser, und zwar unter der Rubrik sozusagen mit der Stossrichtung «Schweizer Fremdenfeinde». Die Schweizer seien fremdenfeindlich, weil sie immer wieder über Zuwanderung abgestimmt hätten. Das ist eines dieser betrüblichen Klischees, das da immer wieder herumgeboten wird und das vor allem auch in journalistischen Kreisen allerdings, glaube ich, schwindend in Umlauf zu sein scheint. Denn die Tatsache, dass die Schweiz immer wieder über Das Thema Zuwanderung abgestimmt hat, hat ja vor allem auch mit der Tatsache zu tun, dass die Schweiz das einzige Land der Welt ist, in dem über solche Fragen überhaupt abgestimmt werden kann. Also, dass in der Schweiz abgestimmt wird, ist sozusagen das Wesensmerkmal der Schweiz. Und das über Fragen, wie Zuwanderung abgestimmt wird, ist natürlich Ausdruck der extrem pragmatischen und sensiblen politischen Kultur, die wir in diesem Land nach wie vor die wir aber nicht hätten, wenn es nach Journalisten ginge, wie diesem Philipp Loser. Denn denen wäre es vermutlich lieber, wenn eben nicht die Bevölkerung bestimmen kann, welches die drückenden Probleme sind, sondern wenn es eben Journalisten sein könnten, exklusiv wie eben dieser Philipp Loser, der sich da entsprechend verbreitet. Also die einzige direkte Demokratie hat... wiederholt über das Thema Zuwanderung abgestimmt, weil es eben für eine direkte Demokratie auch ein hochsensibles Thema ist, wer hierher kommt und dann natürlich mit einer gewissen Zeitverzögerung auch das Bürgerrecht gewährt bekommt. Also die Zuwanderungsfrage ist doch für ein Land wie die Schweiz hochgradig vital. Die Neue Zürcher Zeitung, die ja für den EU-Unterwerfungsvertrag Eintritt versucht, das ist auch interessant, das sind jetzt so atmosphärische Okay. Richtungen und Einfärbungen der Berichterstattung. Die NZZ versucht, die Partners Group, das ist eben die Gruppe der Kompass-Initianten mit Urs Wirtlisbach, Fredi Gantner und Marcel Lerny, und sie versucht jetzt, dieser Partners Group etwas am Zeug zu flicken. Ja, da sei der Glanz jetzt auch etwas verloren gegangen. Und man versucht, man bemüht sich geradezu, hier das Haar in der Suppe zu finden, auch unternehmerisch. Um natürlich, und das ist der Hintergrund hier etwas, mit Blick auf diese EU-Verträge, da ein vielleicht nicht ganz so strahlendes Licht auf diese Unternehmer zu werfen, vergessen wir nicht, dass wir ja in einer internationalen Wirtschaftskrise stecken. Dann haben wir noch ein Ehedrama, das zu reden gibt in den Medien. Und zwar die Guetzli-Fabrik Cambly. Da ist zu einer Scheidung gekommen. Nils Cambly, der eingeheiratete Patron aus Deutschland und seine Ehefrau aus dem Cambly-Clan, die haben sich getrennt. Und jetzt führt die Ehefrau, die Schweizerische Traditionsfirma, weiter. das ist auch eine Dimension der Zuwanderungsdebatte in der Schweiz und das ist vielleicht auch der Grund, warum dieses Faiti-Wer in den Medien jetzt übers Wochenende eine gewisse Bedeutung erlangen konnte. Dies aus schweizerischer Sicht die wichtigsten Schlagzeilen. Ich komme dann gleich in der internationalen Ausgabe noch etwas auf die natürlich internationale Lage zu. Sprechen, da gibt es für mich vor allem die Entwicklung des Ukraine-Kriegs massiv zu reden. Sie haben es mitbekommen, es hat einen russischen Vergeltungsschlag gegeben gegen Kiew mit diesen Hyperschall-Raketen des Typs Oreshnik oder wie sie heissen. Die Russen sagen, das sei eine Vergeltung auf einen Angriff. der ukrainischen Streitkräfte auf eine Schule in Luhansk, in einem der Donbass-Gebiete, was in unseren Medien natürlich nicht berichtet wird, was auch in den ganzen Reaktionen der Europäischen Union nicht zum Tragen kommt. Die Frage, die wir uns gestern gestellt haben in der Diskussion mit Leonhard Fischer ist, ja, wie steht es eigentlich und warum? Ist Russland nicht in der Lage, jetzt in diesem Krieg, und ich schaue es jetzt nicht moralisch, politisch, wertend an, sondern einfach von der reinen militärischen, operationellen Logik, warum ist Russland nicht in der Lage, diesen Krieg zu gewinnen? Ist das Ausdruck der Tatsache, dass tatsächlich auf dem Schlachtfeld heute aufgrund der Drohnen der Angreifer massiv benachteiligt ist? Ist Putin allenfalls verzweifelt, der russische Staatschef, der ja vor allem im letzten Jahr wie der sichere Sieger ausgesehen hat und jetzt hat man sich dadurch wieder festgebissen. Oder ist das auch Propaganda, ist das Wunschdenken des Westens, sind die spärlichen Fortschritte auf dem Schlachtfeld auch der Tatsache zuzuschreiben, dass eben die Russen sehr behutsam vorgehen, entgegen den Schlagzeilen, wie wir sie hier haben. Das haben ja von Anfang an. Mitglieder auch unabhängiger Organisationen, wie das internationale Roten Kreuz beteuert. Und vor allem, was bedeutet es denn, wenn Putin so in Schwierigkeiten wäre, wie seine westlichen Kritiker behaupten? Man tut jetzt so, vor allem in Europa, dass dies eine gute Nachricht wäre. Da bin ich überhaupt nicht sicher. Ganz im Gegenteil. Erstens ist es militärisch sehr gefährlich, wenn eine Grossmacht, wenn eine Atommacht da in Rücklage geraten sollte. Und auf der anderen Seite, wenn man es strategisch, politisch anschaut, hat ja Europa überhaupt kein Interesse daran, mit Russland in einen Krieg zu kommen, aufgrund der Rohstoffe, aufgrund des ganzen Angewiesenseins auf diese Rohstoffreservoare. Man hat es jetzt ja fertiggebracht, dass die Russen mit den Chinesen zusammen, mit dem chinesischen Know-how zusammenwirken. Und auch ein Sturz Putins, über den man ja immer noch fantasiert, in einigen westlichen Schaltzentralen auch ein. Sturz Putins wäre sicherlich nicht im Interesse Europas und auch des sogenannten Westens. Denn was wäre dann die Folge, wenn so ein Land auf eine unkontrollierbare Art und Weise ein Machtvakuum erzielt, einmal ganz abgesehen von der Frage, wenn jetzt Putin tatsächlich in einer Art Palastrevolution, wie es es in Russland immer wieder gegeben hat, vor allem aufgrund von militärischen Misserfolgen, Ja, was... Wäre dann die neue russische Führung und wäre die dann eher im Interesse derer, die eben solche Szenarien jetzt wälzen? Das sind Fragen, die wir natürlich auch zu beantworten versuchen hier an dieser Sicherheitskonferenz, um da Aufschlüsse zu gewinnen und vielleicht etwas dahinter zu kommen, wie die tatsächliche Lage sich denn tatsächlich wirklich gestaltet. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Aufmerksamkeit, melde mich jetzt gleich zurück mit der internationalen Sendung und wünsche Ihnen einen guten Start in diese Nachpfingstwoche. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form. Fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

«Keine 10-Millionen-Schweiz»: Linke Chaoten zerstören Plakate. Parmelin sagt ja zur Initiative: Wirbel um Jans-Aussagen. Zollverhandlungen: Medien gegen Helene Budliger

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«Keine 10-Millionen-Schweiz»: Linke Chaoten zerstören Plakate. Parmelin sagt ja zur Initiative: Wirbel um Jans-Aussagen. Zollverhandlungen: Medien gegen Helene Budliger
«Keine 10-Millionen-Schweiz»: Linke Chaoten zerstören Plakate. Parmelin sagt ja zur Initiative: Wirbel um Jans-Aussagen. Zollverhandlungen: Medien gegen Helene Budliger
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Rückblick auf die Pfingsttage
  3. Bericht aus Moskau und Sicherheitsforum
  4. Schweizerische Themen und SVP-Diskussionen
  5. Wirtschaftsverhandlungen mit den USA
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