Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Mittwoch, dem 10. Juni 2020. 2026. Keine Lust oder zu alt? Geburtenrate so tief wie nie. Neue Statistiken zeigen, noch nie wurden hierzulande so wenige Kinder geboren. Die Gründe dafür sind vielfältig. Von Unfruchtbarkeit bis Karrierepläne. Trotz der tiefen Zahlen bleibt die Schweiz entspannt. Die Weigerung, sich fortzupflanzen, ist ein interessantes... Phänomen meines Erachtens hat das wesentlich damit zu tun, dass der Sozialstaat die Familie als Einrichtung zur Altersvorsorge überflüssig gemacht hat. Also eine ökonomische Komponente ist hier extrem wichtig. Wozu Kinder auf die Welt stellen, Das bedeutet Konsumverzicht, das bedeutet Freizeitverzicht, das bedeutet Verzicht auf Selbstentfaltungsmöglichkeiten. Heisst allerdings auch Verzicht auf Wachstum der eigenen Persönlichkeit. Denn wer nur zu sich selber schaut und auf sich selber schaut, der liefert sich natürlich diesem rückhaltlosen Kult der Egozentrik aus, der natürlich auch bei uns selbstverständlich da grassiert und skurrile Blüten treibt. Passt vielleicht etwas in dieses Bild der entfesselten Ego-Gesellschaft? Klingt jetzt unglaublich kulturpessimistisch. In dieses Bild der entfesselten Ego-Gesellschaft, das wir ja auch schon im Zusammenhang mit der 10-Millionen-Schweiz-Initiative skizziert haben. Also die Verfolgung eigener Interessen ohne Rücksicht auf Verluste für die anderen und fürs Land. Und möglicherweise, aber vielleicht sehen Sie das anders. Hoffentlich. Ich erwarte Widerspruch und vielleicht Das ist eine ähnliche Facette des im Grunde gleichen Males, was wir da sehen, wenn einfach keine Kinder mehr gezeugt werden, wenn sich das Ich, das Ego, verabsolutiert. Aufstieg durch Arbeit ist möglich. Kanton Zürich, der neue Chancenmonitor der Universität Zürich, belegt, Kinder aus einkommensschwachen Familien verdienen als Erwachsene durchschnittlich 1596 Franken mehr als ihre Eltern. Sie steigen damit vom untersten Viertel der Einkommenspyramide ins gesellschaftliche Mittelfeld auf. Doch ein Vergleich zeigt, dass nicht überall im Kanton die Chancen auf sozialen Aufstieg gleich verteilt sind. Das ist natürlich ein Text aus dem Tagesanzeiger. da merken Sie der Gleichheits... Wann prägt da die Wortwahl? Was aber beschrieben wird, ist etwas Interessantes, etwas Bemerkenswertes. Die Gerechtigkeit meines Erachtens, wenn man dieses Wort verwenden will, die Gerechtigkeit oder die Qualität einer Gesellschaft bemisst sich daran, ob eben das Leistungsprinzip gilt, ob sozialer Aufstieg möglich ist. Und das Leistungsprinzip ist... Die wichtigste Maxime, die in der europäischen Geschichte der Aufklärung entwickelt worden ist. Leistungsprinzip bedeutet, dass du eben nicht als Angehöriger einer bestimmten Schicht geboren wirst und dazu verdammt bist, dann in dieser Schicht zu sterben. Bist du als Bauer geboren, stirbst du als Bauer. Bist du als Adliger geboren, stirbst du als Adliger. Die alte Dreiständeordnung. des Mittelalters bis in die frühe Neuzeit. Nein, die soziale Mobilität ist eine ganz entscheidende Errungenschaft, eine Leistung, ein Durchbruch der modernen Gesellschaft. Und dieses Leistungsprinzip ist natürlich auch die Grundlage der Freiheit. Aber das Leistungsprinzip und die damit verbundene soziale Mobilität ist schwer zu ertragen. Und der Mensch neigt sich oder sehnt sich immer wieder nach der alten, der Urgleichheit in der Urhorde. Man ist neidisch, man hat nicht so gern, wenn der andere mehr hat als man selber. Klammer auf, darum ist eben die Bibel interessant, weil sie sagt, hör mal auf, nach rechts und nach links zu schauen. Begehre nicht die Frau deines Nachbarn, begehre auch nicht das, was er hat. Schau nach oben, ehrfürchtig zu Gott und dann sonst... schaust du gerade aus und so gehst du besser durchs Leben, als wenn du eifersüchtig nach links und rechts schielst. Dieses Leistungsprinzip wird natürlich untergraben, auch in der Schweiz, durch die linken Bestrebungen eine Art Zwangsgleichheit herzustellen, die aber eben nicht eine Gleichheit unter dem Gesetz ist, sondern eine Art Privilegierung von exklusiven Minderheiten, die dann eben den entsprechenden politischen Gruppierungen, eben den Linken, sympathisch sind oder ihnen nützen im Sinne ihrer Interessen. Das Wichtigste ist das Leistungsprinzip und die Gleichheit vor dem Gesetz, aber eben nicht die Gleichmacherei vor den ungleichen Gesetzen. Das sind Dinge, die immer wieder durcheinander geraten. Bei einem Jahr zu neuen AKW ginge frühestens 2044 eines ans Netz. Die Schweiz wird nicht darum herumkommen, meine Damen und Herren. neue Kernkraftwerke zu entwickeln. Der ganze Unsinn dieser Energiewende tritt ja immer deutlicher zutage. Man muss da auch nicht rechnen können, also ein bisschen rechnen müssen Sie schon können, aber Sie müssen nicht Mathematik studiert haben, um zu begreifen, dass der Strombedarf unseres Landes nicht gedeckt werden kann durch Energieträger. die von Wind und Sonne abhängig sind. Die institutionalisierte Nichtverlässlichkeit. Unsinn. Fischer bricht sein Schweigen. Grosses Interview mit dem früheren Weltwoche-Kollegen Peter Rödlisberger, der ehemalige geschasste Nationaltrainer. Das Schweizer Eishockey-Team ist übrigens ein Team, wo noch Schweiz drin ist, wo Schweiz draufsteht und kein Doppeladler. Ich wiederhole das. Das Schweizer Eishockey-Team ist eine Sportmannschaft, in der dort, wo Schweiz draufsteht, auch noch Schweiz drin ist und kein Doppeladler, sondern... innen und aussen das Schweizer Kreuz. Ich habe sehr viele Reaktionen erhalten über meine Kritik an dieser Ausprägung der Lotto-Schweiz und täglich grüsst der Doppeladler. Wo sind wir denn eigentlich? Und in der Führung dieser Schweizerischen Fussballnationalmannschaft spiegelt sich sozusagen das Führungschaos und die Elitenverwahrlosung, die wir eben auch in der Schweiz beobachten können. Darum tut es mir eben sehr leid um den Nationaltrainer Patrick Fischer, der abserviert worden ist vom eigenen Verband, obwohl sie ihm eigentlich zuerst den Rücken gestärkt hatten, aber man ist dann eingeknickt. Warum? Weil das Schweizerische Fernsehen mit diesem unmöglichen Pascal Schmitz Eine Vereinbarung nach Darstellung von Fischer gebrochen hat, off the record. Als er sich nämlich beim Mittagessen mit besagtem SRF-Reporter unterhalten hat, hat er ihm gebeichtet, hat er ihm erzählt, im Glauben, das erklärt er nun in diesem Interview, im Glauben, dass die ganze Covid-Geschichte Vergangenheit sei, dass er eben sich nicht impfen haben lassen wollen, aber eben auch nicht in Quarantäne gehen konnte und deshalb mit einem gekauften Covid-Zertifikat sich dann diese Olympischen Spiele in Peking schmuggelte. Ja, ein Fehler, ja, eine Dummheit, ein Gewissenskonflikt könnte man sagen. Und dem Schweizer Fernsehen erzählt unter der Abmachung, es sei off the record. Und da hat Fischer offensichtlich aus dem betreffenden E-Mail vorgelesen, das SRF wehrt sich nun gegen den Fischer-Vorwurf und sagt, dies sei nicht der volle Wortlaut dieses E-Mails gewesen. Aber wissen Sie, jetzt mal ganz unabhängig davon, was da in diesem E-Mail noch gestanden hat, dass man rückwirkend Als Reporter etwas, was einem ein anderer in vertrauensvoller Absicht erzählt, und was dieser anderen Person sagen, schaden könnte, wenn es herauskommt. Und der erzählt Ihnen das, sei das aus Vertrauensseligkeit, sei das aus Dummheit. Und Sie verwenden das gegen diese Person. Dann haben Sie einen Charakterfehler als Journalist. Dann haben Sie ein Integritätsproblem, und zwar ein akutes Integritätsproblem. Denn mit dieser Enthüllung hat man niemandem genützt und man hat ausschliesslich geschadet. Denn Covid ist vorbei, es ist damals nichts passiert. Es ist nicht so, dass es eine Covid-Pandemie in der Schweizerischen Eishockey-Nationalmannschaft gegeben hätte in Peking. Mit dem Resultat, dass die Hälfte der Mannschaft gestorben wäre oder der ganze Betreuer starb. Oder dass eine Art diplomatische Weltkrise ausgebrochen wäre, weil der Schweizer Nationaltrainer sich nicht an die strengen Covid-Regeln des kommunistischen Regimes in China gehalten hätte. In einem China übrigens, das in seinen Labors möglicherweise mutmasslich mit grösster Wahrscheinlichkeit dieses Virus überhaupt hat erst entstehen lassen. Nein, um das geht es nicht. Das ist eine erledigte Sache gewesen. Und wenn dir dann jemand vertrauensvoll etwas erzählt, und dies nach einer Abmachung von Off the Record, nach dessen Darstellung, und offensichtlich gibt es hier ein E-Mail, in dem Off the Record steht, vielleicht steht auch noch etwas anderes drin, aber das steht eben auch drin. Nein, dann bist du einfach ein himmeltrauriger Kerl, wenn du das ausnützt. Gegen diese Person, wenn du das Vertrauen ausnützt zum Schaden ohne Aufdeckung eines Missstandes im öffentlichen Interesse. Und das ist eben auch eine Verlotterung der Schweiz, dass wir diesen Journalismus eines SRF auch noch unterstützen mit unseren Zwangsgebühren. Das ist doch eine unglaubliche Story, eine unglaubliche Geschichte, meine Damen und Herren. Deshalb rückwirkend noch einmal herzliche Gratulation an Patrick Fischer für all seine historischen Leistungen mit der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, auch wenn es nie zur Goldmedaille gereicht hat und die goldene Generation, die immer auf Silberpodest kam, nun auch diesmal an der Heim-WM leider gescheitert ist. Sehr, sehr knapp. Am Schluss zerbrach man unter den Hohen. Erwartungen. Eine ganz tragische Geschichte. Der Sohn des grossen industriellen Unternehmers Michael Pieper ist gestorben. Im Alter von lediglich 42 Jahren an einem Herzinfarkt. Meine Damen und Herren, geniessen wir jeden Tag, der uns geschenkt ist. Man kann jäh aus dem Leben gerissen werden. Eine Binsenwahrheit, auch ein grosses Vermögen, eine tolle Leistung der Familie. schützt einen nicht davor. Herzliches Beileid an die Familie Pieper. Neue Wege an der Justiz vorbei. Immer mehr Beschwerden gegen Schweizer Urteile landen bei UNO-Ausschüssen. Ja, wer hat eigentlich das Sagen? Wir hier in der Schweiz oder internationale Gremien? Landesrecht vor internationalem Recht. Das ist eine ganz wichtige Grundlage der Demokratie, die laufend... ausgehöhlt wird durch internationale Gremien, die ohne jegliche oder fast ohne demokratische Legitimation sich anschicken, die verfassungsmässigen Rechtssatzungen der Schweiz auszuhebeln. Auch die letztinstanzlichen Entscheidungen unserer Gerichte. Darüber berichtet Katharina Fontana heute in der Neuen Zürcher Zeitung, ein ganz wichtiges Thema und da ist diese Journalistin vorne dabei. SpaceX schafft tausende Millionäre. Elon Musk, der unternehmerische Michelangelo der Gegenwart. Josic bremst seinen Kanton aus. Der sozial-liberale Ständerat mit einem klassenkämpferischen Auftritt gegen mehr Sonntagsverkäufe. Im Kanton Zürich im Stile eines Klassenkämpfers, im Stile eines Cedric Wermuth. Optimierung der... eigenen politischen Position. 13. AHV-Rente, Finanzierung in Einigungskonferenz. Wir haben gestern darüber gesprochen. Ständerat und Nationalrat sind sich nicht einig geworden. Der eher linkere Nationalrat möchte die Steuern und Abgaben für die 13. AHV-Rente stärker erhöhen. Mehr Belastungen. Und der Ständerat möchte das etwas massvoller und sagen wir wirtschaftsverträglicher tun, wohlstandsverträglicher. Der grösste Skandal, auch darüber haben wir gestern gesprochen, der grösste Skandal hier in Dietz. Ein weiterer Beweis für die Lottoschweiz. 50 Milliarden Franken Subventionen für jeden möglichen Unsinn haben wir in unserem Land. Wir haben 5 Milliarden, dass wir diesem korrupten... in der Ukraine in den Rachen werfen können. Aber für die Schweizer, für die AHV, hat es kein Geld. Wie lange noch, wie lange noch, fragte Cicero den Usurpator Katilina. Wie lange noch willst du uns an der Nase herumführen? Wie lange noch, Schweizer, lasst ihr euch an der Nase herumführen? Und wie lange noch vor allem, lasst ihr euch das Geld aus der Tasche ziehen? Von diesen... Fremdfinanzierten Quasi-Berufspolitiken im Bundeshaus, die in endlosen, ertragsfreien Sitzungen auf Kosten des Steuerzahlers mit jeder Minute, die sie im Bundeshaus verbringen, kosten sie mehr. Eben diese Form von eigentlich Ungeheuerlichkeiten. Vom Zaunbrechen. Nur ein kurzes und ein kleines Gegenbeispiel. Im 19. Jahrhundert, als der Schweizer Parlament darüber diskutierte, ob man eine Vertretung der Eidgenossenschaft in Washington finanzieren sollte, da wurde hart darüber gestritten, ob das mit einer nebenamtlichen Position, einer halben Stelle oder einer ganzen Stelle getan werden sollte. Ich glaube, man hat dann am Schluss eine halbe Stelle bewilligt oder vielleicht nicht einmal das. Ich werde einmal nachschauen. in der Geschichte der Diplomatie von Paul Wittmer, dem Diplomaten und brillanten Schweizer Historiker und Buchautor. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe im Anschluss. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken. Was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de Sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

Journalismus ohne Integrität: Patrick Fischer attackiert Schweizer Fernsehen. Und täglich grüsst der Doppeladler. Uno hebelt Schweizer Rechtsstaat aus. Jositsch gegen Sonntagsverkäufe. Familientragödie im Hause Pieper

Anhören ( 19 min )
Journalismus ohne Integrität: Patrick Fischer attackiert Schweizer Fernsehen. Und täglich grüsst der Doppeladler. Uno hebelt Schweizer Rechtsstaat aus. Jositsch gegen Sonntagsverkäufe. Familientragödie im Hause Pieper
Journalismus ohne Integrität: Patrick Fischer attackiert Schweizer Fernsehen. Und täglich grüsst der Doppeladler. Uno hebelt Schweizer Rechtsstaat aus. Jositsch gegen Sonntagsverkäufe. Familientragödie im Hause Pieper
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Demografische Herausforderungen in der Schweiz
  3. Sozialer Aufstieg und Leistungsprinzip
  4. Energiepolitik und neue Kernkraftwerke
  5. Interview und Kontroversen um Patrick Fischer
Für das Inhaltsverzeichnis und die Navigation im Video ist ein Abonnement erforderlich.

Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent!
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 13.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.