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Der Iran zwingt Israel zu einer Waffenruhe im Kampf gegen die Hisbollah – und auch sonst läuft es gut für die Mullahs

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Der Iran zwingt Israel zu einer Waffenruhe im Kampf gegen die Hisbollah – und auch sonst läuft es gut für die Mullahs
Der Iran zwingt Israel zu einer Waffenruhe im Kampf gegen die Hisbollah – und auch sonst läuft es gut für die Mullahs
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Wenn die Mullahs Alkohol trinken würden, könnten sie jetzt den Champagner aus dem Kühlfach holen: Sie haben dem mächtigen Todfeind Israel ihren Willen aufgezwungen und eine Waffenruhe im Libanon durchgesetzt. Und wenn Israel sich nicht daran hält, machen sie einfach die Strasse von Hormus wieder dicht.

Hassan Ammar/AP/Keystone
Rückkehrende Bewohner mit Porträts von Khamenei und Nasrallah (Symbolbild)
Hassan Ammar/AP/Keystone

Zugegeben, es waren die USA, die Druck ausübten. Aber sie folgten einer Forderung aus Teheran. Das letzte Mal, dass Amerika Israel ausbremste, war 1956 während der Suezkrise.

Auch sonst scheint es, glaubt man den Posts von Donald Trump, gut zu laufen für die Mullahkratie. Zwanzig Jahre will der Iran auf eine Atomwaffe verzichten. Super. Aber das ist weniger, als im sogenannten JCPOA-Abkommen vereinbart worden war, das Trump aufgekündigt hatte.

Der redet übrigens hartnäckig von Irans «neuer Regierung», kann aber nicht erklären, warum nur bekannte Vertreter des Regimes in der Öffentlichkeit auftreten und die Verhandlungen führen.

Wozu musste man einen Krieg vom Zaun brechen, wenn das der Sieg sein soll?

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