In Urnäsch hat laut Polizei von Appenzell Ausserrhoden ein Türke zwei Frauen getötet. Der Tages-Anzeiger spricht von einem Femizid. Dieser Begriff wird hauptsächlich von Feministinnen, Menschenrechts-Organisationen und linken Parteien genutzt, um Tötungen von Frauen aufgrund ihres Geschlechts zu benennen.
Noch sind die Umstände der Tat nicht bis ins letzte Detail bekannt. Tatsache ist jedoch: Erneut hat ein in der Schweiz lebender Ausländer ein schlimmes Gewaltdelikt begangen. Offensichtlich war dieser bereits zuvor polizeilich bekannt. Da hallen einem die Worte von Justizminister Beat Jans in den Ohren nach, wie er regelmässig ausführt, was alles gegen Ausländerkriminalität unternommen wird.
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Aber runde Tische und Task-Forces nützen wenig, wenn gewaltbereite Ausländer weiterhin im Land toleriert werden und somit zugelassen wird, dass selbst in einem friedlichen Appenzeller Dorf wie Urnäsch, welches bekannt ist für seine Silvesterchlausen, zwei Frauen mit einem Messer getötet werden, weil eben nicht gehandelt worden ist.
Man kann auch nicht Zehntausende Personen aus Kriegs- und Krisengebieten sowie aus fremden Kulturen ins Land lassen und hoffen, dass alles gut kommt. Natürlich sind nicht alle, die hier um Asyl und Obdach nachsuchen, auch Messerstecher. Aber Ausländer sind in den Kriminalstatistiken überproportional vertreten, das ist erwiesen.
Eigentlich müsste längst eine Nulltoleranz gegenüber kriminellen Migranten gelten. Wer unser Gastrecht mit Füssen tritt, gehört sofort abgeschoben. Auch die Strafe soll er in seinem Heimatstaat absitzen und nicht unsere ohnehin schon überfüllten Gefängnisse strapazieren. Straftäter haben hier nichts verloren. Hier gilt es, die Gesetze entsprechend anzupassen. Runde Tische und Task-Forces werden diesem Problem nicht gerecht.