Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Im gestrigen SRF-«Club» fehlte SRF-Journalist Pascal Schmitz. Warum? Die mutmassliche Antwort finden Sie jetzt in der Weltwoche

Anhören ( 1 min )
Im gestrigen SRF-«Club» fehlte SRF-Journalist Pascal Schmitz. Warum? Die mutmassliche Antwort finden Sie jetzt in der Weltwoche
Im gestrigen SRF-«Club» fehlte SRF-Journalist Pascal Schmitz. Warum? Die mutmassliche Antwort finden Sie jetzt in der Weltwoche
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die «Club»-Sendung des Schweizer Fernsehens SRF widmete sich am späten Dienstagabend dem Fall des Eishockey-Nationaltrainers Patrick Fischer. In der Runde diskutierten eine ehemalige Sportmoderatorin bei SRF und Ringier-Journalistin, der Direktor von Swiss Olympic, ein Hockeyspieler, ein journalistischer Hockey-Insider sowie ein ehemaliger Hockeyprofi.

SRF/Gian Vaitl
Im gestrigen SRF-«Club» fehlte SRF-Journalist Pascal Schmitz. Warum? Die mutmassliche Antwort finden Sie jetzt in der Weltwoche
SRF/Gian Vaitl

Wer fehlte, war jener Journalist, der durch das Ausbeuten eines Privatgesprächs anlässlich eines Mittagessens die Fälschung eines Covid-Zertifikats durch Coach Fischer erfahren und daraus mit Rückendeckung seiner Vorgesetzten den Kulttrainer Patrick Fischer ans Messer geliefert hatte. SRF-Mann Pascal Schmitz liess sich im «Club» nicht blicken. Dabei ist er die Schlüsselfigur der ganzen Affäre und hat sich in der Sendung «10 vor 10» öffentlich dazu geäussert. Der Jäger Pascal Schmitz meinte nach Erlegung seiner Beute: «Es war nicht mein Ziel. Es war einfach mein Job.»

Eigentlich wäre es auch sein Job gewesen, im «Club» seinen Vertrauensbruch und seine journalistische Ethik zu vertreten. Zumal SRF bislang den Anschein erweckt, alles richtig gemacht zu haben. Doch Pascal Schmitz blieb der Sendung fern. Warum dies möglicherweise der Fall war, lesen Sie per sofort online in der neuen Weltwoche. Oder morgen in der gedruckten Ausgabe der Weltwoche.

Jedenfalls ist aufgrund der Weltwoche-Recherchen jetzt Feuer im Dach von SRF. Was Pascal Schmitz früher auf Facebook geäussert habe, entspreche nicht den publizistischen Leitlinien von SRF: «SRF distanziert sich klar von seinen Äusserungen.» Man sei im Gespräch mit Schmitz, gebe aber aus personalrechtlichen Gründen keine Auskunft. Und es folgt der für unser Zwangsgebührenmedium überaus bemerkenswerte Satz: «Pascal Schmitz entschuldigt sich in aller Form für diese Äusserungen.»

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.