Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Finanzminister Klingbeil behauptet, 10.000 Euro zu verdienen. Eine Berechnung kommt zum Schluss: Er erhält deutlich mehr

Anhören ( 1 min )
Finanzminister Klingbeil behauptet, 10.000 Euro zu verdienen. Eine Berechnung kommt zum Schluss: Er erhält deutlich mehr
Finanzminister Klingbeil behauptet, 10.000 Euro zu verdienen. Eine Berechnung kommt zum Schluss: Er erhält deutlich mehr
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) beziffert sein monatliches Nettoeinkommen auf rund 10.000 Euro. Dies sagte der Vizekanzler in einem Podcast. Eine Aufstellung seiner Bezüge ergibt jedoch eine deutlich höhere Summe, wie Nius berichtet.

Demnach erhält Klingbeil als Bundesminister ein monatliches Bruttogehalt von rund 17.990 Euro. Hinzu kommt als Bundestagsabgeordneter eine halbe Diät in Höhe von 5916 Euro brutto. Daraus ergibt sich laut Berechnung ein Nettoeinkommen von rund 13.422,94 Euro.

DAVID INDERLIED / KEYSTONE
Lars Klingbeil, SPD, Vizekanzler und Finanzminister
DAVID INDERLIED / KEYSTONE

Zusätzlich erhalten Bundesminister eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von 306,75 Euro monatlich. Für Abgeordnete kommt eine ebenfalls steuerfreie Kostenpauschale hinzu, die mit rund 5350 Euro angegeben wird. Bei Regierungsmitgliedern mit Dienstwagen wird diese Pauschale um 25 Prozent gekürzt, was einem Betrag von 4012,50 Euro entspricht.

Unter Einbezug dieser Komponenten ergibt sich eine monatliche Gesamtsumme von rund 17.742 Euro. Weitere Faktoren wie steuerliche Freibeträge oder familiäre Konstellationen sind in dieser Berechnung nicht berücksichtigt.

Die Differenz zwischen der im Podcast genannten Summe und den rechnerischen Gesamtbezügen liegt damit bei mehreren Tausend Euro pro Monat.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.