Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Montag, dem 11. Mai 2026. Wichtiger Hinweis in eigener Sache, ich habe gestern... Nachmittag aufgezeichnet, ein Weltwoche-Daily-Spezial zum Fall Maisano an der Herzklinik des Zürcher Universitätsspitals. Ich setze mich dort kritisch auseinander mit den Resultaten eines Untersuchungsberichts, der ungeheuerliche Vorwürfe erhebt und letzte Woche herausgekommen ist. Dieser Bericht hält fest, dass der damalige Klinikdirektor in Zürich, Francesco Maisano, letztlich verantwortlich sei für 71... unnötige Todesfälle an seiner Klinik. 71 zusätzliche Tote über Mortalität, ein eigentliches Massaker habe dort stattgefunden. Wobei das Wort Massaker jetzt von mir stammt, aber in dem Ausmass, in der Dimension, wäre es ein Massaker, wenn denn diese Zahlen stimmen. Und hier setzt meine Kritik an, ich frage mich, wie seriös ist eigentlich die von keiner Zeitung, von keiner Behörde hinterfragte Zahl von 71 Toten? Und ich setze da grössere und gröbere methodische Fragezeichen. Ich frage mich, ob zum Beispiel eine Patientengruppe am Unispital Zürich 1 zu 1 vergleichbar ist mit Patientengruppen an anderen Unis. Das sind ja unterschiedliche Menschen mit einem unterschiedlichen Risikoprofil. Sie können davon ausgehen, das räumt ja auch der Bericht selber ein, dass bei einem prominenten Professor mit avantgardistischen... Operationsmethoden, wie es eben Francesco Maisano, der heute in Mailand tätig ist, war in Zürich, dass dort eben sehr risikobehaftete Patienten hingeschickt werden, was der Bericht übrigens auch ausdrücklich einräumt. Und dann schliesst sich da eben die Frage an, ja kann man dann diese Patientengruppe einfach eins zu eins vergleichen mit Patientengruppen am Unispital Lausanne oder Bern, um daraus dann statistisch abzuleiten, dass es eine höhere Sterblichkeit gegeben hat an der Uni Zürich, da setze ich einfach logische, skeptische Fragezeichen. Das muss stärker hinterfragt werden. Bis jetzt ist es ja so, dass in der Berichterstattung diese Zahl wie eine absolute Wahrheit behandelt wird. Ich bringe Ihnen hier nur ein ganz kleines Beispiel aus meiner Berichterstattung. Zum Beispiel hält der Bericht fest, dass in der Einzelfallprüfung der insgesamt 263 Todesfälle, die es gegeben hat von 2014 bis 2020, dass davon elf nicht erwartbar gewesen seien. Auch das ist natürlich immer wieder mit Schwierigkeiten behaftet, denn wenn man Todesfälle rückwirkend untersucht im Zusammenhang mit einem Bericht, dann könnte eben auch eine Rückschaubias drin sein. Also dass man... quasi im Lichte heutiger Erkenntnisse frühere Todesfälle beurteilt und dann möglicherweise schneller zum Schluss kommt, sie seien eben unnötig oder auffällig, als wenn man das untersucht hätte zum Zeitpunkt, als sie eingetreten sind. Also auch da stellen sich viele Fragen. Aber der Bericht hält fest, 11 nicht erwartete Todesfälle und 63 eher nicht erwartete. Es wird in der medialen Berichterstattung Aber einfach zusammengezählt. 11 plus 63 gibt 74, dann ziehen Sie noch 3 ab. Plus minus 3, Unsicherheitsfaktor, sind Sie bei 71. Der Bericht stellt aber klar fest, 11 nicht erwartbare. Was an sich einfach keine absolut belastbare Zahl ist. Und wenn Sie 11 nicht erwartete Todesfälle haben, von 263, sind das lediglich 4%. Und das ist dann nicht mehr so eine massive Abweichung bei einem Chirurgen. der innovative Operationsmethoden ansetzt für Patienten, die anderswo gar nicht mehr behandelt werden. Die zu schwach sind, um dort behandelt zu werden. Es geht ja letztlich um den Unterschied, wenn ich das richtig verstanden habe, zwischen der offenen Herzchirurgie und wenn sie aber sehr geschwächte Patienten haben, die eben unter Umständen zu einem massiven Eingriff gar nicht überleben, kommen eben Methoden zum Tragen minimalinvasiv, die den Körper weniger belasten. Und dafür war eben Prozestor Maisano. Oder ist er nach wie vor ein Spezialist? Es gibt auch noch viele andere Ungereimtheiten. Zum Beispiel, die Experten, die befragt wurden, sind gar nicht... Spezialisten in den Operationsmethoden, die Maisano anwendet. Und dann gibt es Ärzte, die sich jetzt auf die Barrikaden stellen, sehr prominente Ärzte, die sagen, die Methoden von Maisano seien hochgradig fragwürdig. Insbesondere wird dem vorgeworfen, dass er diese Kardiobänder, wie sie anscheinend heissen, eingesetzt habe. Nun ist aber einer der prominentesten Maisano-Kritiker, der genau die Verwendung dieser Kardiobänder anprangert. auch mal Klinikdirektor gewesen. Und interessanterweise, das hat jetzt die NZZ am Sonntag aufgedeckt, ist in seiner Klinik, als er der Chef war, in 36 Fällen ebenfalls dieses gleiche Kardiobrand eingesetzt worden oder ein anderes zum Zeitpunkt, als Maisano in Zürich wirkte. Also die grössten Kritiker der Elche sind am Ende selber welche. Und das sind Ungereimtheiten, Unstimmigkeiten, die sich da... ergeben, die aber in der Öffentlichkeit viel zu wenig hinterfragt werden. Wenn Sie sich also interessieren für diesen Fall, dann bitte schauen Sie sich meine Sendung an. Ich habe mir da doch einige Mühe gegeben, in diesem schwierigen Gelände mich einigermassen unfallfrei zu bewegen und habe Punkt für Punkt methodisch, nicht medizinisch, das wäre ja anmassend, Punkt für Punkt methodisch diesen Bericht auseinandergenommen im Sinne einer journalistischen Peer Review, was die Logik und die Schlüssigkeit des Hauptvorwurfs angeht, der 71 Toten. Und diese Zahl wird nirgends in unseren Medien, in der Öffentlichkeit kritisch beleuchtet. Vergessen wir einfach etwas nicht. Im Zweifel für den Angeklagten. Das ist der elementare Grundsatz des Rechtsstaats und müsste auch im Journalismus gelten. Und einmal mehr haben wir hier einen Fall, in dem die Gerichtshöfe der Moral vorausgaloppieren und da ein paar Götter in Weiss auf einen anderen Gott in Weiss losgehen. Aber wir bei der Weltwoche halten die Unschuldsvermutung in diesem Fall wirklich hoch. Und schauen Sie sich die Sendung an, vielleicht kann sie das inspirieren, kann sie das überzeugen. Kommen wir zu den Nachrichten, kommen wir zu den Aktualitäten. Beat Jans. Sagt im Sonntagsblick der Bundesrat anlässlich eines Laufs, ich glaube der heisst Grand Prix Bern, Zitat «Ich schreibe beim Laufen meine Reden im Kopf». «Ich schreibe beim Laufen meine Reden im Kopf». Ich habe mir dann überlegt, als ich das gelesen habe, ja das merkt man, dass sie das während des Laufens im Kopf aufschreibt, bei möglicherweise sauerstoffmässiger... Unter Versorgung des Grosshirns durch die intensive körperliche Anstrengung. Denn den Unsinn, der da unser Bundesrat Jans verbleitet, im Zusammenhang vor allem mit der 10-Millionen-Schweiz-Initiative, der hat sich also gewaschen. Und der muss sozusagen unter akuten Sauerstoffmangel im Hirn ausgebrütet worden sein. Denn wenn man bei nüchterner Betrachtung die Sache analysiert, kann man ja... derart hanebüchene Aussagen nicht machen. Insbesondere behauptet Bundesrat Jans gegen die 10 Millionen Schweiz-Initiative, dass die also so wirken würde, dass sobald die Schweiz 10 Millionen Einwohner hat, dürfe kein Mensch mehr einwandern, müsse man für jeden, der reinkommt, einen rauswerfen. Das hat er am Beispiel des Unispitals Basel dargelegt. Da kommen ja gar keine Arbeiter mehr rein. Unispital Basel vor allem Grenzgänger arbeiten, die gar nicht betroffen wären durch diese Regelung, aber das ist nur ein kleiner Aspekt. Aber dann kommt noch hinzu, dass Jansir entweder absichtlich oder unabsichtlich eben mit Sauerstoffmangel unterschlägt, dass die Initiative ja vom Bundesrat Massnahmen verlangt, um zu verhindern, dass die Marke von 10 Millionen überschritten wird. Das heisst, der Bundesrat muss ja nicht warten. bis dann 10 Millionen in der Schweiz sind oder 9.999.999. Sondern er muss ja vorher schon handeln und Massnahmen ergreifen. Und deshalb spricht Christoph Blocher, Altbundesrat, im Sonntagsblick in seinem Interview von idiotischen Argumenten. Und ich gebe ihm hier recht, das ist idiotisch, was da erzählt wird und wirft natürlich ein bezeichnetes Licht auf den argumentativen Notstand, den wir da bei den Gegnern dieser 10-Millionen-Schweiz-Initiative haben. Übrigens ein tolles Interview im Sonntagsblick mit dem Altbundesrat Christoph Blocher, aber klar, bei Ringier müssen sie sich immer noch einen Trick einfallen lassen, weil es natürlich unglaublich verkrampft ist letztlich diesem... Altbundesrat eine Plattform zu geben. Darum haben sie das Titelbild rot-diabolisch-teuflisch eingefärbt, um dem mittlerweile bald 86-jährigen Douayen der Schweizerischen Volkspartei quasi den Anschein eines gewissen Schwefel umnebelten, auratischen, ja fast schon bösen zu geben. Das sind so diese journalistischen Lächerlichkeiten. Aber davon sehen wir jetzt ab, denn das Interview... Ist interessant und möglicherweise hatte der Chefredaktor Reza Rafi einfach Angst, dass man ihm eine zu unkritische Haltung gegenüber diesem Politiker vorwerfen könnte. Also haben sie sich gesagt, komm, nebeln wir ihn rot ein. Ich kann es Ihnen hier zeigen, warten Sie. Nebeln wir ihn hier rot ein. Ist natürlich etwas diffamierend, was man da gemacht hat in dieser höllischen Inszenierung. Aber das sind eben Journalisten, da spielt sozusagen die eigene Befindlichkeit und dieses Figurenreiten. und eben diese ganze Verklemmtheit gelegentlich eine gewisse Rolle. Was sind die Hauptaussagen von Christoph Blocher im Interview des Sonntagsblicks? Es kommen zu viele, es kommen die Falschen. Die Zuwanderung an sich ist kein Problem, aber die massive, die exzessive Zuwanderung ist ein Problem. Kein Land ausser der Schweiz oder die EU, die quasi ein staatsähnliches Gebilde ist, kennt. den freien Personenverkehr. Schon gar nicht angeblich typische Auswanderungsländer wie die USA, Australien, Neuseeland. Das ist auch immer wieder ein Punkt, den man erinnern muss. Die Personenfreizügigkeit hat sich überhaupt nicht bewährt, ausserhalb der Europäischen Union. Niemand hat dieses angebliche Erfolgsmodell übernommen. Ausser die Schweiz und damals als explizite Kröte, als Forderung der EU geschluckt. Aber diese Kröte ist jetzt politisch zur wunderschönen Prinzessin. umformatiert worden. Man redet uns ein, auf einmal diese Personenfreizügigkeit sei das Höchste der Gefühle, sei die Angebetete, sei sozusagen der Grund, dass die Schweiz überhaupt noch überleben kann. Auch das ein kompletter Unsinn, als ob sich das Beat Jans bei einem Ironman-Supermarathon nach Kilometern von Schwimmen und Velofahren ausgedacht hätte. Da ist noch mehr Sauerstoffmangel im Spiel, meine Damen und Herren. Dann sagt Blocher weiter, Dichtestress führt zur Verarmung. Massenzuwanderung macht die Schweiz nicht reich, sondern arm. Und er legt das dar anhand von verschiedenen Beispielen. Produktivität, steigende Preise, steigende Mieten, immer höhere Lebenskosten, Belastung unserer Infrastrukturen, Belastung unserer Sozialwerke. Belastung unserer Strassen, Belastung unserer Züge und so weiter und so fort. Belastung unserer Umwelt. Dichtestress führt zur Verarmung. Die Initiative sei gut formuliert, die Politik müsse handeln. Die beste Lösung bringen nicht die schlechteste, nämlich die Jans-Lösung, gar nichts zu tun. Sollte vielleicht weniger an Stadtläufen teilnehmen und sich etwas intensiver mit der Materie befassen. Zu der er sich äussert. Die Gegner, fährt Blocher fort, haben nichts in den Händen. Sie sagen, einfach mehr Wohnungen bauen, als ob die Leute das wollten. Ja, baut einfach mehr Wohnungen. Ja, wir können ja die ganzen Gebirge noch aushöhlen. Da können wir Fuchsbauten reinziehen. Da können wir wie die Dachse hausen. In den unterirdischen Hobbit-Höhlen. Wie bei Lord of the Rings, grossartig. Und in den Städten machen wir einfach Singapur und New York. Fantastisch, hier bringen wir doch noch viel mehr Leute in der Schweiz unter. Und dass irgendwann einfach alle auf der Strasse nur noch Deutsch sprechen, ist auch kein Problem. Sie werden heute in Zürich auf Englisch zum Teil angesprochen, wo der Weg ist. Das ist nur eine Facette. Kommen Leute und sagen, ja, where is whatever und so weiter. Jetzt frage ich mich als einfacher Schweizer, wenn ich nach Paris gehe, dann frage ich ja da die an, wo man auch nicht auf Schweizerdeutsch, wo der Louvre ist. Sie, können Sie mir mal sagen, wo der Louvre ist? Ich meine, die würden mich anschauen, das wäre eine Frechheit. Aber bei uns spazieren sie rein und glauben auch noch, dass diese strebsamen Schweizer selbstverständlich natürlich diese Fremdsprachen beherrschen. Aber wir sind eben selber schuld, weil wir diese Zuwanderung dermassen vergöttert haben, dass die, die kommen, auch die Touristen, das Gefühl haben, sie seien hier der Chef im Land. Und ich muss Ihnen sagen, als 25% Deutscher hier aufgewachsen, Man muss sich auch die Frage stellen, wie viele Deutsche verkraftet die Schweiz? Die Deutschen zeichnen sich ja vor allem dann, wenn sie in der Schweiz sind, nicht durch eine gewisse Zurückhaltung, durch mangelndes Selbstbewusstsein aus. Ein Eisenbahner-Gewerkschafter Deutscher gibt jetzt also im sesselfüllenden Ton eben deutscher Politikerherrlichkeit den Tarif durch und sagt, diese 10 Millionen Schweizer Initiativen, natürlich im makellosen deutschen Akzent, dass die sei abzulehnen, das gehe überhaupt. nicht. Also diese Frage wirft jetzt Christoph Blocher nicht auf. Auch seine Familie stammt ursprünglich aus Deutschland. Aber ich habe mir letztens mal an meinem Wohnort die Frage gestellt. Du, um Himmels Willen, da macht man sich jetzt natürlich massiv unbeliebt. Aber da fängt es ja auch schon an, dass man nicht mehr sagen kann, was man eigentlich denkt. Man muss doch Rücksicht nehmen auf die Befindlichkeit der Zuwanderer, anstatt dass die eigentlich auf unsere Befindlichkeit Rücksicht nehmen muss. Das ist eine Facette. Habe ich übrigens auch schon von Kollegen gehört, die nie öffentlich dazu stehen würden. Bekannte Schweizer Journalisten, die sich sonst immer als Freunde der uneingeschränkten Zuwanderung präsentieren. Auch die haben mir so gesagt, du gell, hat der an der Uni Zürich schon wenigstens sehr viel Deutsch. Ja, bei den Professoren, hat schon viele Deutsche bei den Professoren an der Uni Zürich. Gut, kehren wir zum Locher-Interview zurück. Die Gegner haben nichts, sie sagen einfach mehr Wohnungen bauen. Dann geht Blocher auf die sogenannte Gaunersprache ein, auch zum Beispiel bei den bilateralen drei, die eben ein Unterwerfungsvertrag sind, nicht ein gleichberechtigter Kooperationsvertrag. Wenn nichts passiert bei der Zuwanderung, müssen die Nichtstuer bei den Wahlen 2027 abgewählt werden, stellt der Altbundesrat fest. Und dann kommt ein ganz wichtiger Punkt. Allen drei Abstimmungen, die jetzt vor uns liegen. Bei all diesen drei Abstimmungen geht es am Ende um die gleiche Frage. Das ist die Abstimmung zu 10 Millionen Schweiz, Neutralitätsinitiative und EU-Unterwerfung eben durch diese angeblichen, gaunerhaft als bilaterale drei bezeichneten Verträgen. Es geht um einen Interessenskonflikt zwischen der Klasspolitik und den Bürgern. Alle drei Initiativen zielen darauf ab, den Bürger zu stärken. Weniger Zuwanderung heisst weniger Verarmung, heisst mehr Wohlstand für die Schweizer, für die Bürger, für die Leute, die hier sind. Neutralität heisst mehr Sicherheit für die Bürger, weniger Spielraum für die Klasspolitik, die Schweiz in irgendwelche Konflikte hineinzustürzen. Und bei der EU-Unterwerfung, bei der Ablehnung der bilateralen Drei, in Anführungszeichen, Gaunerwort, Achtung, Bei diesen Unterwerfungsverträgen geht es darum, dass, wenn man sie verwirft, die Bürger wieder das Sagen in der Schweiz haben und nicht die Politiker, die näher an der EU dranhängen. Klasspolitik versus Bürger, oben gegen unten, das ist das zentrale Thema. Und es fällt Ihnen auf, jetzt auch bei der 10-Millionen-Schweiz, dass sich natürlich die Eliten zu Wort melden. Die Pharmakonzerne sagen, das geht nicht. Klar, die wollen einfach billige Arbeitskräfte holen. Die internationalen Unternehmer, die eng mit dem Staat zusammenarbeiten, zum Beispiel der Eisenbahnunternehmer Peter Spuler, sagt auch Nein zur 10 Millionen Schweiz, weil sie nicht im Interesse dieses Grossunternehmers ist. Oder sie nehmen den Migros-Chef Irmiger, der sich auch geäussert hat, er ist gegen die 10 Millionen Schweiz-Initiative. Ja, warum? weil diese Massenzuwanderung ihm natürlich möglichst viele Kunden zuschanzt. Oben gegen unten. Allerdings, es gibt einen Lichtblick, Blocher sagt, anders als beim EWR stehen wir nicht mehr allein. Kompass, Autonomie Suisse und so weiter, es gibt unterschiedliche Gruppen, die sich gegen diese Unterwerfungsverträge engagieren, die er übrigens als noch extremer bezeichnet als damals. dem Vertrag zum Beitritt über den europäischen Wirtschaftsraum von 1992. Da sagt Christoph Blocher auch etwas Interessantes. Er sagt nämlich, dass damals die EU noch eher ein Projekt gewesen sei, aber jetzt habe man eine Tatsache, einen wirtschaftlich scheiternden Bürokratiemoloch. Und an den sich anzubinden, sehenden Auges, das sei noch viel verrückter, verreckter, wie er sich auf Schweizerdeutsch ausdrückt, als der damalige EWR-Vertrag. Meine Damen und Herren, Damit möchte ich es bewenden lassen mit Weltwoche Daily Schweiz, um dann gleich in die internationalen Geländekammern zu wechseln. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, bleiben Sie dran, ich melde mich zurück. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf... dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung. an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. 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