Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Ex-VW-Chef Herbert Diess will mit E-Traktor für Landwirte auf den Markt gehen

Anhören ( 1 min )
Ex-VW-Chef Herbert Diess will mit E-Traktor für Landwirte auf den Markt gehen
Ex-VW-Chef Herbert Diess will mit E-Traktor für Landwirte auf den Markt gehen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Der frühere Volkswagen-Konzern-Chef Herbert Diess will mit einem neuen Unternehmen einen Elektrotraktor für Landwirtschaft und kommunale Dienste auf den Markt bringen. Dies teilte Diess auf der Plattform Linkedin mit. Die ersten Fahrzeuge sollen demnach ab 2027 ausgeliefert werden.

Geplant ist ein Mittelklasse-Traktor mit Wechselakkusystem, das einen «24/7-Betrieb» ermöglichen soll. Laut Diess sollen sich an die Maschine alle gängigen Geräte wie Mähwerke oder Schneeschilder anbauen lassen. Der ehemalige VW-Chef erklärte, das Fahrzeug solle von Beginn an mit vergleichbaren Dieseltraktoren wettbewerbsfähig sein. «Wir möchten unsere Wettbewerbsfähigkeit schnell an möglichst viele Betriebe weitergeben», schrieb Diess. Dies solle durch attraktive Preise, hohe Qualität und die Nutzung von selbst produziertem Solarstrom erreicht werden.

SVEN HOPPE / KEYSTONE
Herbert Diess, Ex-VW-Chef und Gründer der Diess E-Agrartechnik AG
SVEN HOPPE / KEYSTONE

Die Diess E-Agrartechnik AG mit Sitz in München befinde sich bei der Entwicklung «voll im Zeitplan». Ein Kernteam arbeite gemeinsam mit einem in Deutschland, Österreich und der Schweiz etablierten Landmaschinenunternehmen sowie mit Zulieferern an dem Projekt.

Neben Elektrotraktoren plant das Unternehmen auch Ladestationen und elektrische Anbaugeräte. Perspektivisch seien zudem autonome Landmaschinen vorgesehen. Diess war von 2018 bis 2022 Vorstandschef von Volkswagen. Nach seinem Ausscheiden erhielt er weiterhin millionenschwere Vergütungen. 2025 lagen seine Bezüge einschliesslich Altersvorsorge und variabler Vergütung bei mehr als neun Millionen Euro. Seit 2023 ist Diess Aufsichtsratschef beim Chiphersteller Infineon und engagiert sich zudem bei mehreren Start-ups.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.