Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

EU gibt mehr als sechzehn Milliarden Euro für Ungarn frei – von der Leyen spricht von «grossen Fortschritten» bei der Rechtsstaatlichkeit

Anhören ( 1 min )
EU gibt mehr als sechzehn Milliarden Euro für Ungarn frei – von der Leyen spricht von «grossen Fortschritten» bei der Rechtsstaatlichkeit
EU gibt mehr als sechzehn Milliarden Euro für Ungarn frei – von der Leyen spricht von «grossen Fortschritten» bei der Rechtsstaatlichkeit
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die Europäische Union gibt mehr als sechzehn Milliarden Euro an zuvor eingefrorenen Finanzmitteln für Ungarn frei. Dies kündigte EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar in Brüssel an. Die Entscheidung folgt rund drei Wochen nach dem Amtsantritt der neuen ungarischen Regierung.

Virginia Mayo/AP Photo/Keystone
EU gibt mehr als sechzehn Milliarden Euro für Ungarn frei – von der Leyen spricht von «grossen Fortschritten» bei der Rechtsstaatlichkeit
Virginia Mayo/AP Photo/Keystone

Von der Leyen begründete den Schritt mit den in kurzer Zeit erzielten «grossen Fortschritten» bei wichtigen Reformen. Die EU und Ungarn hätten sich auf einen Rahmen verständigt, der sicherstellen solle, dass bestehende Probleme im Bereich Korruption und Rechtsstaatlichkeit angegangen würden. «Weitere Schritte» seien zwar erforderlich, «aber wir sind auf dem richtigen Weg», sagte die Kommissions-Präsidentin.

Magyar bezeichnete die Freigabe der Mittel als «historischen Tag für Ungarn». Seine Regierung habe «um jeden Europa-Cent gekämpft». Die Verhandlungen über die Gelder hatten unmittelbar nach der Parlamentswahl im April begonnen.

Brüssel hatte in den vergangenen Jahren EU-Mittel in Höhe von rund achtzehn Milliarden Euro zurückgehalten. Als Gründe nannte die Europäische Kommission Defizite bei der Rechtsstaatlichkeit, Korruptionsrisiken sowie Einschränkungen von Rechten sexueller Minderheiten.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.