In den letzten drei Jahrzehnten wurde die Schweiz von einer Flut von Asylgesuchen erfasst.
Hier die Fakten: Seit dem Jahr 2000 haben rund 655.000 Personen in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt. Davon entfielen etwa 530.000 auf reguläre Asylanträge, während weitere 125.000 Personen über den Schutzstatus S – mehrheitlich Ukrainerinnen und Ukrainer – Zuflucht fanden. Allein der Bund gibt jährlich rund vier Milliarden Franken aus, um die derzeit etwa 235.000 Personen im Asylsystem zu betreuen. Hinzu kommen zusätzliche Ausgaben von Kantonen und Gemeinden. Die Sozialhilfequote bei Flüchtlingen liegt derzeit bei 82,9 Prozent.
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Der Tages-Anzeiger hat berechnet, dass von den über 2,5 Millionen Menschen, die im Zeitraum von 2011 bis 2024 eingewandert sind, rund 1,4 Millionen per Ende 2024 hiergeblieben sind – und davon stammen rund 13 Prozent aus dem Asylbereich.
Ja, erstens sind es «nur» 13 Prozent, weil die Zuwanderung aus der EU historische Ausmasse angenommen hat. Und zweitens: Rund 200.000 zusätzliche Personen, davon die grosse Mehrheit vom Sozialstaat abhängig – das ist alles andere als vernachlässigbar. Von der offensichtlich importierten Gewalt ganz zu schweigen.
Man reibt sich die Augen: Weshalb versuchen die Linken, die Einwanderung über die Asylschiene seit Jahren kleinzureden? Was haben sie davon, ein Problem und eine gewaltige Herausforderung zu ignorieren?