Die Weltmeisterschaft 2050 läuft nun seit elf Monaten, und man muss sagen: Sie läuft gut. Ruhig. Geordnet. Kein Mensch weiss mehr, wer gerade führt, aber das ist Absicht. Ergebnisse werden aus Gründen der Fairness erst nach abschliessender Prüfung mitgeteilt – und die dauert.
Wer sich erinnert, wie das anfing, denkt heute fast wehmütig an 2026 zurück. 48 Mannschaften, drei Minuten Trinkpause pro Halbzeit – und man hielt das für viel. Damals jubelte man noch, bevor das Tor bestätigt war – heute eine Ordnungswidrigkeit. Es war, im Rückblick, die letzte WM, an der der Ball wirklich rollte.
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