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Das darf nicht wahr sein: Auch im fünften WM-Final, dem dritten in Serie, ziehen die «Eisgenossen» den Kürzeren. Der 20-jährige Finne Konsta Helenius versetzt den Schweizern in der Verlängerung in Zürich den Todesstoss

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Das darf nicht wahr sein: Auch im fünften WM-Final, dem dritten in Serie, ziehen die «Eisgenossen» den Kürzeren. Der 20-jährige Finne Konsta Helenius versetzt den Schweizern in der Verlängerung in Zürich den Todesstoss
Das darf nicht wahr sein: Auch im fünften WM-Final, dem dritten in Serie, ziehen die «Eisgenossen» den Kürzeren. Der 20-jährige Finne Konsta Helenius versetzt den Schweizern in der Verlängerung in Zürich den Todesstoss
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Nach neun Siegen in den ersten neun Spielen setzt es für das Team von Jan Cadieux die erste Niederlage ab.

Im ersten Drittel muss die Schweiz unten durch. Die erste Überzahlsituation bringt nichts, dann knallen die Finnen in Überzahl den Puck an die Latte hinter Goalie Leonardo Genoni.

Ins zweite Drittel können die Spieler von Coach Jan Cadieux gar für 1:55 Minuten in doppelter Überzahl steigen. Aber auch mit fünf gegen drei Spielern geht der Puck nicht rein. Was für eine verpasste Chance! Aber: Die Schweizer werden deutlich stärker.

Claudio Thoma/Keystone
Roman Josi, Pius Suter und Simon Knak enttäuscht nach der Finalniederlage
Claudio Thoma/Keystone

Doch die «Eisgenossen» schwächen sich wieder selbst: Christian Marti haut den Puck über die Plexiglaswand – wieder zwei Minuten in Unterzahl.

Schrecksekunde zehn Minuten vor Schluss: Goalie Genoni ist ohne Stock, der liegt im Tor. Auch diese Situation überstehen die «Eisgenossen». Und dann ist das Heimteam neun Minuten vor Drittelsende zum fünften Mal in Unterzahl. Doch die Finnen ziehen mit einem hohen Stock nach. Jetzt heisst es vier gegen vier.

Die Fans in der ausverkauften Swiss Life Arena vergessen auch Ex-Coach Patrick Fischer, den Baumeister des Teams, nicht. «Danke, Fischi!» steht auf einem Plakat.

Drei Drittel sind vorbei, es steht 0:0. Es geht in die Verlängerung. Drei gegen drei.

Die Finnen treffen gleich in der ersten Minute nur den Innenpfosten. Der Schweizer Riat scheitert an der Latte. Und dann, nach 10:42 Minuten, schlägt Konsta Helenius zu. Aus, vorbei. Wieder nichts mit Gold. Das tut weh.

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