Die sogenannte Potsdam-Story des Portals Correctiv entpuppt sich immer mehr als eine handfeste journalistische Katastrophe. Was ursprünglich als Enthüllung finsterer, rechtsextremer Szenarien inszeniert wurde – man fantasierte über die Deportation von Deutschen mit Migrationshintergrund –, ist nun gerichtlich in sich zusammengebrochen.
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Ein Amtsgericht hat klargestellt, dass an dieser Darstellung schlichtweg nichts stimmte. Die gesamte Erzählung war von vorne bis hinten falsch und entbehrte jeder Grundlage.
Man muss hier von einem absoluten Mumpitz sprechen, der jedoch eine beispiellose Hysterie in der Bundesrepublik ausgelöst hat. Diese Aufregung reichte bis weit in die Kreise der CDU hinein, wo man offensichtlich jedes Mass für die Realität verloren hatte und bereitwillig auf diesen journalistischen Irrweg aufsprang.