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China erwägt laut US-Geheimdiensten Waffenlieferungen an Iran – Trump droht Peking

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China erwägt laut US-Geheimdiensten Waffenlieferungen an Iran – Trump droht Peking
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JESSICA LEE / KEYSTONE
epa12192157 Chinese Ministry of Foreign Affairs spokesperson Guo Jiakun participates in a press conference in Beijing, China, 23 June 2025
JESSICA LEE / KEYSTONE

Nach dem Scheitern der Gespräche zwischen den USA und dem Iran prüfen chinesische Stellen laut einem CNN-Bericht Waffenlieferungen an Teheran. Der Sender beruft sich auf Quellen von US-Geheimdiensten.

Demnach organisiere China die Lieferung von schultergestützten Flugabwehrraketen, sogenannten Manpads. Sie gelten als leicht transportierbar und schwer kontrollierbar. Zudem gebe es Hinweise, dass die Transporte über Drittländer abgewickelt werden sollen, um ihre Herkunft zu verschleiern. Eine offizielle Bestätigung dafür liegt nicht vor.

US-Präsident Donald Trump reagierte mit einer Warnung an Peking. «Wenn China das macht, wird China grosse Probleme bekommen», sagte er vor Journalisten. Ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington wies die Vorwürfe zurück. «China hat niemals Waffen an irgendeine Konfliktpartei geliefert, die fraglichen Informationen sind unwahr.»

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