Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

CDU-Politiker von Stetten: Schwarz-Rot hält «keine vier Jahre»

Anhören ( 1 min )
CDU-Politiker von Stetten: Schwarz-Rot hält «keine vier Jahre»
CDU-Politiker von Stetten: Schwarz-Rot hält «keine vier Jahre»
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten rechnet mit einem vorzeitigen Ende der schwarz-roten Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz. Dies sagte von Stetten beim Unternehmertreffen «Zukunftswiesen Summit». «Zumindest keine vier Jahre – ganz sicher nicht», erklärte von Stetten zur möglichen Dauer der Koalition aus CDU/CSU und SPD.

HANNIBAL HANSCHKE / KEYSTONE
Friedrich Merz mit Koalitionspartnern nach Gesprächen in Berlin (Symbolbild)
HANNIBAL HANSCHKE / KEYSTONE

Der Politiker, der nach eigenen Angaben rund zwei Drittel der Unionsabgeordneten im PKM vertritt, sieht kurzfristigen Handlungsbedarf. Die Regierung habe noch «drei, vier Monate Zeit» für Reformen. «Es ist völlig klar, dass das Land am Limit ist, auch die Unternehmen und die Bürger», sagte er. Weitere Diskussionen über Schulden und Steuererhöhungen bezeichnete er als «völlig falsche Richtung».

Von Stetten äusserte grundsätzliche Zweifel an der Zusammenarbeit der Koalitionspartner. «Wir werden am Ende des Tages zu dem Ergebnis kommen, dass diese zwei Parteien nicht miteinander können und das Land nicht nach vorne bringen», erklärte er. In diesem Fall seien Neuwahlen angezeigt. Union und SPD müssten sich eingestehen: «War einen Versuch wert, aber wir beenden es. Die Bürger müssen es neu entscheiden.»

Seit Monaten gibt es Spannungen zwischen den Koalitionspartnern, unter anderem bei Themen wie Steuern, Rente, Heizgesetz und Mieterschutz. Von Stetten sieht auch den Handlungsspielraum des Kanzlers begrenzt. «Und wenn eine Partei in so einer Regierung sagen kann: ‹Machen wir nicht›, dann hat selbst der Kanzler Probleme.»

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.