Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

CDU in Sachsen-Anhalt will Spitzengehälter im öffentlich-rechtlichen Rundfunk begrenzen

Anhören ( 1 min )
CDU in Sachsen-Anhalt will Spitzengehälter im öffentlich-rechtlichen Rundfunk begrenzen
CDU in Sachsen-Anhalt will Spitzengehälter im öffentlich-rechtlichen Rundfunk begrenzen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt fordert deutliche Reformen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und will die Gehälter von Führungskräften sowie prominenten Moderatoren begrenzen. Dies erklärte die Fraktion bei der Vorstellung ihrer Vorschläge aus der Enquete-Kommission «Das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch Transparenz und Reformwillen stärken».

Monika Skolimowska/DPA/Keystone
Caren Miosga und Friedrich Merz vor der Aufzeichnung der Sendung «Caren Miosga»
Monika Skolimowska/DPA/Keystone

Der medienpolitische Sprecher Markus Kurze sagte, Intendantengehälter seien vielen Bürgern nur schwer vermittelbar, wenn sie über den Bezügen eines Ministerpräsidenten lägen. Die Vergütung müsse sich grundsätzlich am öffentlichen Dienst orientieren. Im Positionspapier der CDU heisst es zudem: «Gehälter für Stars und Moderatoren in utopischen Höhen darf es beim ÖRR nicht geben.»

Die CDU fordert ausserdem Strukturreformen bei ARD und ZDF. Doppelangebote sollen reduziert werden. Nach den Vorstellungen der Fraktion soll ein Sender stärker als bundesweites Programm fungieren, während ein anderer den Schwerpunkt auf regionale Inhalte legt. Der Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks solle künftig stärker auf Nachrichten, Bildung und Kultur konzentriert werden.

Den Rundfunkbeitrag von derzeit 18,36 Euro pro Monat will die CDU stabil halten. Langfristig strebt die Partei nach eigenen Angaben jedoch eine Senkung an. Voraussetzung dafür seien tiefgreifende Strukturveränderungen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.