Kapitel
- Begrüssung und Einleitung
- Interview mit Wladimir Solowjow
- Debatten und Kritiken um Solowjow
- Medienkritik und Solowjows Einfluss
- Westliche Perspektive auf Russland
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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich, am Dienstag, dem 2. Juni 2026. Vielen herzlichen Dank. Für das überwältigende Interesse an meinem Interview mit dem einflussreichsten, dem umstrittensten, dem prägendsten, dem herausragenden Meinungsmacher Russlands, dem Journalisten und Fernsehmoderator Wladimir Solovjo. Fast vier Stunden lang habe ich mich mit ihm unterhalten, roh und ungeschnitten. Mich hat Wunder genommen, wer ist dieser Mann, der in Russland Millionen Abend für Abend an den Bildschirm fesselt, auch in Russland? zum Teil kritisiert wird, wegen der Heftigkeit seiner Aussagen, wegen des Stils seiner Ausführungen. Aber bei der Stilkritik, das ist immer so eine Sache, Leute, die sich am Stil festbeissen, wollen meistens nicht über den Inhalt reden. Und so sehr mir auch in Russland Stimmen begegneten, die finden, dass er zu hart formuliere, alle redeten über ihn nur mit grösstem Respekt. Und schauen Sie mal in die Foren, schauen Sie, In die Leserdiskussionen, das ist hochinteressant, was da abgeht. Unglaublich viel Debatte ist da in Gang gebracht worden. Offensichtlich trifft Soloviov mit seinen sehr provozierenden, pointierten, gemeißelten Aussagen, die er mit grossem Selbstbewusstsein in aller Selbstverständlichkeit ausspricht. Da trifft er anscheinend einen Nerv, fordert er sie heraus. der die Zuschauer heraus, sei es zum Widerspruch oder sei es zur Zustimmung. Für mich war das natürlich ein hochgradig interessantes Erlebnis. Und ich muss Ihnen sagen, bei Solowjow sind ja die Medien bei uns im Verunglimpfungsmodus. Sie bezeichnen den da als seelenlosen Propagandisten, als... Ja, Echo des Kreml als unkritischen Verbreiter offizieller Botschaften und offizieller Unwahrheiten. Das ist einfach lächerlich, was da bei uns verzapft wird, Entschuldigung. Ich meine auch von Leuten, die seine Sendungen vermutlich noch gar nie gesehen haben, weil sie schon gar nicht Russisch sprechen. Nein, ich kann Ihnen sagen... Er ist ein Mann von Substanz und er ist natürlich auch ein Arbeitstier. Er ist unglaublich, wie der sich einsetzt, engagiert, die Zahl seiner Sendungen am Abend, Morgenprogramme, er ist regelmässig an der Front und er ist natürlich eine... intellektuelle und rhetorische Urgewalt. Und mit dem muss man sich zuerst einmal auseinandersetzen, man muss sich dem auch irgendwie gewachsen zeigen. Gelegentlich hatte ich das Gefühl, da donnert also regelrecht eine Gesteinslawine über mich hinweg, aber sicherlich sehr, sehr interessant, sich damit zu befassen, denn in Solowjow tritt uns eben auch die grosse Ernsthaftigkeit letztlich Russlands entgegen, Auch die... Das Gefühl des Gekränktseins, die Enttäuschung, das Gefühl der Demütigung, das eben in Russland eine Realität ist, aufgrund der Entwicklungen der letzten 30, vor allem 20 Jahre. Natürlich kann man das hochmütig so wegwischen aus der westlichen Perspektive, aber man macht es sich zu leicht und vor allem ist das eben auch brandgefährlich, denn wir haben es hier natürlich schon auch mit einer entschlossenen Atommacht zu tun, die sich im Krieg befindet mit Europa. Und zwar nicht, weil man es auf einen Krieg mit Europa angelegt hat, sondern weil Europa sich entschieden hat, gegen Russland Krieg zu führen. Noch indirekt Krieg zu führen, aber mit massiver Unterstützung der Ukraine. Und Soloviov ist der Mann, der im russischen Fernsehen eben ausdrückt, was sehr, sehr viele Russen empfinden. Millionen von Russen. Und da müssen sie Substanz haben, wenn sie Abend für Abend da die Aufmerksamkeit in diesem Ausmass zu fesseln in der Lage sind. tun. Aufgrund des riesigen Interesses haben wir uns entschieden, den zweiten Teil noch etwas... zu verschieben, um einfach Zeit zu geben, auf den ersten einfach mal zu verarbeiten und zu verdauen und zu verkraften. Aber ab morgen Mittwoch, 17 Uhr, schalten wir Teil 2 auf, auf diesem Kanal. Das Duell vom Gespräch mutiert es ins Duell. Ich habe jetzt den zweiten Teil noch nicht zum zweiten Mal angeschaut. Ich kann mich einfach erinnern, als ich es im Studio aufgezeichnet habe. ein paar Mal richtig gehend gekracht. Wir sind uns da in die Haare geraten. Vor allem, als ich Solowio vorgeworfen habe, dass er die ukrainische Geschichte pervertiere. Wenn er da einfach pauschal von Nazis spreche, das sei ja auch komplett pauschalisierend, das sei verunglimpfend und das sei ja auch unseriös. Denn der Begriff Nazi beziehe sich auf eine ganz spezifische Epoche und wir kämen ja auch nicht auf die Idee, jetzt heute in Russland wieder Bolschewisten identifizieren zu wollen. Und er hebt dann da so grollend und donnernd seine Stimme an und kommt zu einer ganz anderen Betrachtung auch des russischen Diktators Stalin. Da habe ich ihn dann mit Gulag und der Ermordung der Kulaken und den Kollektivierungen und dem Holodomor konfrontiert. Da hält er natürlich mit voller Wucht dagegen, meine Damen und Herren. Und das ist auch eine Perspektive, eine Optik, die in Russland nicht nur von ihm exklusiv vertreten wird. Und das kann einem ja auch zu denken geben, kann einen zum Nachdenken bringen. Heisst ja nicht, dass man die eigene Vorstellung gleich über den Haufen werfen muss, aber das ist eben hochinteressant. Ganz am Schluss reden wir dann noch darüber, wo ist eigentlich für dich, Vladimir, für Sie, Herr Solowjow, wo ist denn da eigentlich die Grenze? Zwischen Patriotismus, zwischen Information, zwischen Propaganda und dann am Schluss eben auch von Demagogie. Haben Sie noch nie den Eindruck gehabt, wenn Sie in den Spiegel schauen, dass Sie zu einem jener Finsterlinge geworden sind, vor denen Sie laufend warnen? Hören Sie, was er dazu zu sagen hat. Dies alles im dialektischeren, im kontroverseren Teil 2 unseres epischen Gesprächs in Moskau. Mit einer sicherlich der entscheidenden und gestalteten Figuren der Öffentlichkeit in Russland. Yves Donsalat, der in den Seilen hängende Bundesrichter, gibt dem Tagesanzeiger ein grosses Interview. Die Weltwoche deckte auf, Christoph Mörgeli, dass dieser Bundesrichter, der ehemalige Bundesgerichtspräsident Yves Donsalat, und eine Kollegin. eine Bundesrichterin, Beatrice van der Graaf, eine illegale Liebesbeziehung unterhalten haben. Und zwar verschleiernd, ohne die Kollegen auch zu informieren. Eben, weil es natürlich nicht geht, weil es den Regeln widerspricht. Christoph Mörgeli hat in seinem Artikel damals «Verbotene Liebe» die entsprechenden Passagen zitiert. Das geltende Bundesgerichtsgesetz vom 17. Juni 2005, Artikel 8. Dem Bundesgericht dürfen nicht gleichzeitig als Richter oder Richterinnen angehören, Ehegatten, eingetragene Partnerinnen oder Partner und Personen, die in dauernder Lebensgemeinschaft leben. Weitere Ausschlussgründe sind die Ehepartner oder Partner in Lebensgemeinschaft von Geschwistern, Verwandten in gerader Linie sowie bis und mit dem dritten Grad in der Seitenlinie, Selbstverschwägerte in gerader Linie sowie bis und mit dem dritten Grad der Seitenlinie. Unter diese Regelung der familiären Unvereinbarkeit fallen somit sogar Personen, die ein angehender Bundesrichter gar nicht kennt. Zum Beispiel die Partnerin eines Cousins. Dieser Gesetzesartikel, schreibt Christoph Mörgli, für gleichzeitig tätige, voll- und nebenamtliche Bundesrichter, ist deshalb so streng, Achtung, weil nicht der Schatten eines Schattens der Befangenheit die höchstrichterliche Tätigkeit und Rechtsprechung verdunkeln soll. Das hat der Gesetzgeber ausdrücklich so gewollt. Ausschlussgrund besteht in einer umfassenden Lebensgemeinschaft, Wohntisch- und Bettgemeinschaft, wobei nicht zwingend alle drei Begriffselemente gegeben sein müssen. Das ist der Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz von Freiburger Prof. Marcel Alexander Nickel und dem eminentierten Basler Prof. Peter Übersachs, Altbundesrichter Hans Wiprächtiger und Bundesrichter Lorenz Kneubühler. Also das haben hier Cory Fan. Und ganz wichtig auch, ich zitiere, die Dauer der Partnerschaft bleibt grundsätzlich ohne Belang. Auch eine erst seit kurzer Zeit bestehende, aber auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaft hat also eine Unvereinbarkeit zur Folge. Und Yves Donsalat gibt sich nun kämpferisch und sagt, nichts an dieser Beziehung, die ein Jahr gedauert hat, wenn es denn stimmt. Sie wurde ja aufgelöst, angeblich im unmittelbaren Umfeld der Erscheinung des Artikels. Nichts an dieser Gemeinschaft mit Frau Van der Graaf sei illegal gewesen. Und es begegnet uns hier in diesem Interview ein Richter, bei dem der Eindruck entsteht, dass er sich an die Regeln des Gremiums, an die Gesetze nicht gebunden fühlt. Wenn das Ganze ja so harmlos und problemlos wäre, warum haben denn diese Bundesrichter nicht ihre Kollegen informiert? Und ich meine, ich habe es gestern gesagt, stellen wir uns mal vor, wenn zwei Bundesräte miteinander in einer Liebesbeziehung stehen würden. Und ganz wichtig ist, er versucht sich jetzt herauszureden, ja man sei da nie in der gleichen Spruchkammer gewesen. Also nach meinen Informationen hat das die NZZ widerlegt, Katharina Fontana. Aber selbst wenn das noch stimmte, was er hier sagt, spielt gar keine Rolle. Man muss gar nicht in den gleichen Spruchkörpern drin sein, den einzelnen Subgremien usw., damit eben diese Regeln gelten. Und Yves Densalon macht das, was eben einer macht, wenn er sich da kritisiert fühlt, aber keine Kritik anzunehmen bereit ist. er inszeniert sich als politisches Opfer der SVP. Kommt natürlich beim Tagesanzeiger gut an, so etwas zu sagen. Aber das sind Ausweichmanöver, das sind natürlich durchsichtige Operationen zur Vernebelung, zur Ablenkung. Denn Tatsache bleibt, dass dieser Bundesrichter und seine Partnerin gegen das Bundesgerichtsgesetz verstoßen haben. Und jetzt reiten sie herum auf dem Adjektiv «dauernde Lebensgemeinschaft». Es sei keine «dauernde Lebensgemeinschaft». Ja, definieren denn eigentlich die Bundesrichter, was da das Gesetz ist? Begibt man sich da sophistisch in diese Abklärungen? Den Altbundesgerichtspräsidenten Mayer kritisierte dann schwer, weil Mayer hat den Rücktritt von fünf Bundesrichtern gefordert aufgrund dieser Affäre. Der wird nun von Donsalat heftig angegriffen, wie übrigens auch die SVP. Der SVP hat er ja immer vorgeworfen seit vielen Jahren. Das ist die Partei, die ihn ursprünglich portiert hat. Aber von deren Werten und Grundsätzen hat er sich dann relativ auch schnell entfernt, Richter losgelöst. Und über den Bundesgerichtspräsidenten sagt er auch, der habe überhaupt nichts zu sagen. Der sei selber da in einer undurchsichtigen Affäre mit einer Gerichtsschreiberin gefangen gewesen, sozusagen habe er da selber gegen die Regeln verstoßen. Also der andere schon, wir aber nicht. Das ist die Strategie, er will noch einmal antreten. Und es ist schon interessant, wie jetzt auch die Kollegen des Tagesanzeigers ihn da nicht festnageln, auf diesen glasklaren Grundsätzen. Und man muss sich das einfach vorstellen, die Unmöglichkeit. Es ist ja klar, ich meine, dass man es überhaupt gesetzlich festschreiben muss, dass in so einem sensiblen Gremium der richterlichen Unbefangenheit im höchsten Gericht der Schweiz, dass dort zwei Angehörige dieses Gerichts nicht eine Liebesbeziehung unterhalten können. Weil dadurch natürlich die ganze Unabhängigkeit, die Ungebundenheit der einzelnen Personen, da bildet sich ja sozusagen eine Art Subgemeinschaft innerhalb des Gremiums, dass das nicht geht. Dass das natürlich auch das Ansehen dieses Gerichts massiv beschädigt. Und für eine Amtsperson gilt der Grundsatz, unabhängig sogar der Gesetze, wobei die Gesetze hier sind klar, unabhängig der Gesetze gilt, ich mache nichts, was... Dem Ansehen des Amts, des Gremiums, der Institution, der ich angehöre, schaden könnte. Das muss ja im Grunde gar nicht betont werden. Und wenn ein Bundesrichter sich auf diese Art und Weise mit Adjektiven, mit Spitzfindigkeiten, mit Unterstellungen, mit Beleidigungen anderen Personen gegenüber auf zwei Seiten verbreitet, dann dokumentiert er damit, dass er nicht geeignet ist. diesem Gremium anzugehören. Das geht einfach nicht. Das ist unglaublich. Und dass man das dann auch noch quasi unkritisch entgegennimmt, ja gut, das zeigt einfach etwas die politische Färbung da, entsprechend in der Redaktion. Dahinter klafft eine gähnende Lehre. Grosses Interview mit Yvonne Gilly, der obersten Ärztin der Schweiz, die Aufs Gaspedal der Angstmacherei drückt und sagt, es komme zum Systemkollaps im Gesundheitswesen, wenn die 10-Millionen-Schweiz-Initiative angenommen würde. Das ist ja auch jetzt so eine neue Kampagne, beziehungsweise das ist so das Hauptargument auch. Der Gegner der Initiative, insbesondere Justizminister Beat Jans, der ja völlig aus der Rolle gefallen ist, ich meine, der tingelt da durchs Land als Abstimmungskämpfer. Das ist nicht die Rolle eines Bundesrates. Und vor allem behauptet er Dinge, die nicht stimmen. Er sagt zum Beispiel, dass das Spital Basel etwa sofort zusammenbrechen würde, wenn diese Initiative angenommen würde. Das stimmt ja gar nicht, weil der Grossteil des Personals dieses Spitals. Das sind ja Grenzgänger, die sind gar nicht betroffen. Und Frau Gili sagt jetzt noch einmal das Gleiche. Hier, sie sagt, ja, dann bekommt man keine Leute mehr. Die Zahl der Masterabschlüsse in Medizin sei zu gering in der Schweiz. Man finde auch die Ärzte nicht. Ja, wenn es eine Ärztelücke geben sollte, tatsächlich, wenn das tatsächlich der Fall ist, ja, dann studieren halt mehr Leute Arzt und dann kann man die entsprechenden Kontingente für die Übergangszeit so einrichten. Was mich erschüttert an diesen Aussagen, ist der völlig fehlende Glaube an die Fähigkeit der Schweiz, eigenständig die Zuwanderung zu regeln nach ihren Bedürfnissen. Also wie man sich hier in eine Abhängigkeit von der Europäischen Union, von der Zuwanderung hinein argumentiert, das erinnert mich tatsächlich an eine Zuwanderungssüchtigkeit. Die reden wie Süchtige, sie sind zuwanderungssüchtig. Und jetzt... schreien sie auf, quasi schon in der Vorwegnahme der Entzugserscheinungen. Aber dahinter steckt natürlich ein im Grunde erschütternder Mangel an Glaube an die Schweiz. Die glauben nicht mehr an die Schweiz. Dass wir in der Lage wären, unsere Gesundheitssysteme so einzurichten, dass sie funktionieren, Entschuldigung, ich muss da die oberste Ärztin der Schweiz daran erinnern, dass in ihrer Lebenszeit es auch mal eine... lange, lange Periode gegeben hat, ohne Personenfreizügigkeit. Und das Schweizer Gesundheitswesen war also nicht schlechter als heute. Martin Pfisters Steuererhöhung für die Armee ist chancenlos. Das ist auch so einer, der nicht mehr an die Schweiz glaubt. Er sagt, wir müssen unbedingt die NATO ins Land holen, um uns verteidigen zu können. Das ist ein Merkmal der heutigen schweizerischen Eliten. Sie glauben nicht mehr an die Schweiz, sie glauben nur noch An die internationale Vernetzung, eben an Personenfreizügigkeit, automatisierte Zuwanderung. Man will sich der Europäischen Union, der Rechtsprechung unterstellen, unterwerfen. Der EU-Kolonialvertrag und der oberste Wehrminister, der glaubt nicht mehr, dass wir selber eine Armee aufbauen können, also brauchen wir die NATO. Diese Leute, meine Damen und Herren, diese Leute haben die Schweiz schon aufgegeben. Und auch das ist ein Kontrapunkt. Zu einem Redner wie Solovyov in Russland, das wird man mir natürlich wieder den Kopf abreissen wollen, wenn ich das sage. Aber Solovyov, was immer Sie von ihm halten, das ist jetzt ein russischer Patriot, der glaubt an sein Land. Aber bei uns, wo sind denn eigentlich da die Patrioten in diesen Positionen? Die glauben nicht mehr an die Schweiz. Sie sind nachweislich der Auffassung, dass nur noch das Ausland uns helfen kann, unsere Probleme zu lösen. Da ist eine Schweizmüdigkeit zu beobachten. die interessant ist und über die man vielleicht einmal vertieft auch sprechen könnte. Ich danke Ihnen ganz herzlich für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf... dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung. an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei ihnen Bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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