Während Europas Autoindustrie sich selbst zerlegt, fährt ein Hersteller allen davon: BMW. Volkswagen erstickt in Bürokratie und Fehlentscheidungen, Mercedes verliert sich in Elektro-Experimenten, Stellantis spart sich kaputt – und in München? Da glänzt die Bilanz: 1,21 Millionen BMW, Minis, Rolls-Royces sind im ersten Halbjahr 2025 beim Kunden gelandet, ein annähernd stabiler Absatz im Vergleich zum Vorjahr.
Das Erfolgsrezept? Die Eigentümerstruktur. Hinter dem Konzern steht kein Staat, keine Fonds, keine Managerzirkus-Aktiengesellschaft, sondern die -Familie Quandt. Sie denkt nicht in Quartalen, sondern in Generationen. Dogmen gibt es nicht. Während Brüssel mit Verboten und P ...