Deutschland hat ganz offenbar ein kleines, flaches, handliches Instrument gegen die massenhafte Migration gefunden: Es ist eine Bezahlkarte, die Flüchtlinge anstelle von Geld in die Hand gedrückt bekommen.
Die Geschichte geht so: Unter Schmerzen hatten sich die Bundespolitiker im November auf die Erkenntnis geeinigt, dass die Barauszahlung von 300 bis 400 Euro im Monat an Flüchtlinge, die sich Deutschland leistet und die Weltspitze ist, möglicherweise dazu beiträgt, dass mehr Flüchtlinge kommen, als man sich das wünschen mag. Deswegen wurde eine Regelung beschlossen, die es erlaubt, einen Teil des Geldes auf eine Bezahlkarte zu laden, mit der die Menschen einkaufen gehen können. Und ...