Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Arbeitgeber und CDU kritisieren Aussagen von Bärbel Bas zur Migration in Sozialsysteme

Anhören ( 1 min )
Arbeitgeber und CDU kritisieren Aussagen von Bärbel Bas zur Migration in Sozialsysteme
Arbeitgeber und CDU kritisieren Aussagen von Bärbel Bas zur Migration in Sozialsysteme
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Arbeitgeberverbände sowie Politiker von CDU und CSU fordern von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas rasche Reformen bei Rente, Arbeitsmarkt und Sozialstaat. Dies berichtet die Bild-Zeitung.

Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter, verlangte einen «konkreten Rentenplan». Bas müsse «jetzt entscheiden, statt weiter zu bremsen». Kampeter warnte davor, den Bundeszuschuss zur Rentenversicherung zu kürzen und gleichzeitig steigende Beiträge in Kauf zu nehmen. Dies führe zu «weniger Netto und höheren Arbeitskosten». Die Arbeitsministerin müsse «zügig einen Gesetzentwurf vorlegen, der die Rentenfinanzierung stabilisiert, ohne Arbeit weiter zu verteuern».

Michael Kappeler/DPA/Keystone
Arbeitsministerin Bärbel Bas spricht im Bundestag
Michael Kappeler/DPA/Keystone

Zudem forderte Kampeter eine rasche Reform des Arbeitszeitgesetzes sowie Gespräche mit Arbeitgebern und Gewerkschaften über die geplante Sozialstaatsreform. Ein «weiterer politischer Fehlstart wie bei der gescheiterten Entlastungsprämie» dürfe sich nicht wiederholen, sagte er.

In der Regierungsbefragung im Bundestag hatte Bas erklärt: «Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.» Der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer widersprach und sagte der Zeitung: «Immer mehr Zuwanderer drängen in unser Sozialsystem.» Hessens Innenminister Roman Poseck erklärte, zu viele Zugewanderte fänden nicht den Weg in den Arbeitsmarkt, sondern belasteten die Sozialkassen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.