Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Anti-Trump-Treff in Barcelona? SPD-Chef Klingbeil ruft zu internationaler Kooperation gegen «globale Rechte» auf

Anhören ( 1 min )
Anti-Trump-Treff in Barcelona? SPD-Chef Klingbeil ruft zu internationaler Kooperation gegen «globale Rechte» auf
Anti-Trump-Treff in Barcelona? SPD-Chef Klingbeil ruft zu internationaler Kooperation gegen «globale Rechte» auf
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Linke Staats- und Regierungschefs haben bei einem Treffen in Barcelona ihren Zusammenhalt im Kampf gegen rechte Kräfte betont. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez warnte vor «Angriffen auf das multilaterale System», einer Untergrabung des Völkerrechts und einer «gefährlichen Normalisierung des Einsatzes von Gewalt». «Der Kontext ist klar: Die Demokratie darf nicht als gegeben angesehen werden», sagte Sánchez. Das demokratische System müsse «geschützt und gestärkt werden».

SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE
Anti-Trump-Treff in Barcelona? SPD-Chef Klingbeil ruft zu internationaler Kooperation gegen «globale Rechte» auf
SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE

Der deutsche Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil bezeichnete das Treffen als «wichtiges Zeichen in einer Zeit, wo die Welt immer mehr gespalten ist». Er erklärte: «Wir stehen solidarisch zusammen und wir suchen die Kooperation.» Weiter sagte er: «Der Kampf für Demokratie hat keine Grenzen.» Beim parallel stattfindenden Kongress «Global Progressive Mobilization» warnte Klingbeil, die «globale Rechte» sei «über Grenzen und Kontinente hinweg organisiert».

An dem von Sánchez und Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva geleiteten Treffen nahmen zahlreiche internationale Vertreter teil, darunter EU-Ratspräsident António Costa sowie mehrere Staatschefs. Ziel sei eine engere Zusammenarbeit gegen das Erstarken nationalkonservativer und rechtspopulistischer Bewegungen.

Lula erklärte, die Konferenz sei kein «Anti-Trump-Treffen», kritisierte jedoch den US-Präsidenten: «Trump hat nicht das Recht, morgens aufzustehen und ein Land zu bedrohen.» Zeitgleich demonstrierten in Mailand mehrere tausend Anhänger rechter Parteien gegen irreguläre Migration.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.