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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie wieder zurück in der Heimat zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Mittwoch, den 22. Juli 2000. 26. Ja, das war für mich hochinteressant, jetzt die paar Tage in New York zu verbringen, am Rande des Endspiels der Fussball-WM. Ich habe es hier schon ausgeführt, diese Fussball-WM war in jeder Hinsicht ein Erfolg. Und vor allem muss man würdigen, die grossartige logistische Leistung der FIFA. Gianni Infantino, der FIFA-Präsident und seine Leute haben hier abgeliefert im ganz grossen Stil. da siehst du... alles andere als selbstverständlich in einer durch Konflikte und Krisen geprägten Welt. Man hat ein gewaltiges Turnier, das bisher grösste und längste in der Geschichte des Weltfussballs tadellos hingelegt, auf unzähligen Schauplätzen in drei Staaten, auf einem halben Kontinent, Mexiko, Kanada, Vereinigte Staaten von Amerika, perfekte Dramaturgie. Es begann im Aztekenstadion von Mexiko, Statt dieser Fussball-Kathedrale, wo einst Belé und Maradona zauberten, und dann das Grande Finale in New York, der eigentlichen Welthauptstadt, die tatsächlich etwas im Fussball-Fieber war am Schluss. Ich hätte das nie gedacht. Ich glaubte, die Amerikaner, das geht denen da an allen möglichen Körperteilen vorbei. Das ist ja nicht unbedingt ihre Sportart des Herzens. aber dann auch auf Fox News, also in den... konservativen amerikanischen Medien grosse Begeisterung und da haben die Kommentatoren gesagt, diese WM habe die Amerikaner tatsächlich für den Soccer, gut Soccer, ein etwas merkwürdiges Wort für den Fussball, für den Football eingenommen. Ist ja hochinteressant, dass die Amerikaner Football eine Sportart nennen, bei dem man gar nicht mit dem Fuss spielt und der Ball hat auch eine merkwürdige Form, wird hauptsächlich mit der Hand geworfen, ab und zu kickt man auch, aber Das sind so kulturelle Eigenheiten der Vereinigten Staaten von Amerika. Also grosser Triumph für die FIFA. Gianni Infantino hat seine Kritiker Lügen gestraft. Die Tablo-Ausweitung auf 48 Teams war ein Volltreffer. Und als Wermutstropfen bleibt das Ausscheiden der Schweiz. Unrühmlich gegen Argentinien mit dieser Embolo-Schwalbe. auch. Das Finalspiel wird jetzt nicht als Meilenstein der orgiastischen Spielfreude in Erinnerung bleiben. Für mich sehr enttäuschend, ja ärgerlich, der Auftritt der Argentinier mit ihrem destruktiven Antifussball, der eben unkreativen Zerstörung. Ein Ärgernis, wie sich die Argentinier da aufgeführt haben. Sehr unsportlich, Guerilla-Attacken auf den Gegner. Dass man vorsichtig ist, dass man keine Fehler machen will. in so einem Finalspiel, das ist okay, das ist nachvollziehbar. Aber diese Art des Spiels, das war also unwürdig. Und so haben die Argentinier ihrem Superstar Messi auch einen zwielichtigen Abschied von dieser Bühne beschert. Nach dem Abpfiff gab es Unsportlichkeiten, Übergriffe, Tätlichkeiten und dann haben sich die Argentinier während der Siegesfeier auch noch demonstrativ mit dem Rücken zum Sieger ab. gewendet. Das sind Misstöne, aber die spielen keine so grosse Rolle. Mich hat beeindruckt, wie da die FIFA-Leute, und das ist eben eine echte, wirklich grossartige, fantastische Leistung, wie sie dieses Turnier daddellos, wie am Schnürchen organisiert, da hingelegt und hingekriegt haben. Das muss man ihnen zuerst einmal nachmachen und das Ganze auch in einer sehr positiven Ausstrahlung. Und als Schweizer bilde ich mir ein, hier schweizerische Präzision und auch schweizerische bodenständige Gastfreundschaft am Werk gesehen zu haben. Abgesehen davon, das wissen Sie, ich werde auch kritisiert dafür, zu Unrecht natürlich, diese FIFA, der Weltfussballverband, den braucht es eben. Das ist eine Brückenbauerorganisation, die in Zeiten der Schützengräben, der Krisen und Konflikte und der Kriege Hier eben... Verbindendes schaffen kann, Ereignisse und Erlebnisse schaffen kann, die Biografien prägen und die eben auch Fluchtwege bieten aus dem Wahnsinn der Gegenwart. Und dass das Ganze in der Schweiz ist, finde ich grossartig. Dass wir diese FIFA in der Schweiz haben und dieses permanente Gejammer und Gezeter ist Wohlstandsverwahrlosung. Ich meine, man bildet sich ein, da auf diese Organisationen verzichten zu können. Die gleichen Leute, die immer wieder Die internationale Schweiz bejubeln in Genf, wenn es darum geht, UNO-Gremien, die die Schweiz dann immer wieder an den Pranger stellen, hochleben zu lassen. Da sind sie zuvorderst dabei. Aber bei der FIFA, die ja eine genuin internationale Organisation ist, noch grösser übrigens als die UNO, da... stellt man sich plötzlich hyperkritisch dagegen. Klar, man kann auch die Kritik bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen. Die FIFA ist keine Weltkirche des Fussballs, ist kein Vatikan, ist keine katholische Kirche, auch wenn sich manche FIFA-Funktionäre da wie Kardinäle oder gar wie Päpste aufspielen. Aber das sind halt menschlich allzu menschliche Verfehlungen, die gibt es halt in solchen globalen Zusammenhängen. aber dass die FIFA am Schluss eine Wichtige Sache ist, nicht das Wichtigste am Fussball, aber eben doch auch etwas Wichtiges und dass sich die Schweiz da einbringen kann, das erachte ich als eine ganz grosse Trumpfkarte und das bietet gerade auch heute nicht im Machtsinne, sozusagen herkömmlich der Politik, für die Schweiz einen grossen Vorteil. der FIFA-Präsident, der hat Softpower, sanfte Macht. Er ist eine wandelnde Visite. Wittenkarte unseres Landes. Also Gianni Infantino, lassen Sie sich da nicht unterkriegen, lassen Sie sich nicht beirren, aber lassen Sie sich da auch nicht in einen Schmollwinkel hineintreiben, aufgrund von all diesen Neidern und Beckmessern und Besserwissern. Das muss man einfach souverän entgegennehmen und man muss sich mit den Kritikern immer auch auseinandersetzen, man muss mit ihnen offen kommunizieren, man muss sich immer auch fragen, warum löst meine Organisation oder die Organisation, die ich leiten darf, Warum löst das dies und jenes aus bei den anderen? Und da muss man nicht den Kritikern gleich mal schlechte Motive unterstellen. Ich sage nicht, dass sie das tun, aber das ist manchmal die Versuchung, die Verlockung. Also locker bleiben, sportlich, so wie man es jetzt vorgeführt hat, während über fünf Wochen, grossartig. Das ist ein Meilenstein der guten Laune, ein Meilenstein in der Weltgeschichte der guten Laune gewesen. Diese Fussball-WM für mich mit einem noch... inspirierenden Abschluss in New York. Ein flanierender Spaziergang. Ja, vielleicht hätte ich etwas weniger mein Gesicht zeigen sollen in meiner Aufnahme und etwas mehr die Gebäude. Aber man hat sie auch gesehen im Hintergrund. Vielen Dank für diese konstruktive Kritik. So, jetzt zu den Schlagzeilen, zu den Nachrichten. Zu reden gibt, in den Schlagzeilen steht ein Kriminalfall aus dem Kanton Aargau. Eine 57-jährige Schweizer wird gravierendes vorgeworfen, er soll seine Lebenspartnerin aus Polen und deren minderjährige Tochter sexuell missbraucht, betäubt und gefilmt haben. Das Ganze aufgezeichnet, ein Fall, er selber seit einigen Jahren schon in der Untersuchungshaft, offensichtlich komplizierte Abklärungen, der mutmassliche Täter. bestreitet, wie ich lese, im Wesentlichen die Vorwürfe, dass für mich fragwürdig, jetzt mal ganz abgesehen vom Kriminalistischen, ist der Umgang der Medien mit dieser Causa. Denn, und das finde ich unglaublich, der Verdächtige, der Hauptverdächtige, der wird da mit Namen und zum Teil auch mit Bild erwähnt. Und ich kann Ihnen sagen, warum das passiert, weil er eben ein Grossrat war, ein früherer Grossrat der Schweizerischen Volkspartei. Und wenn du heute bei der SVP bist, dann bist du für die Medien vogelfrei. Dann kennen sie nichts mehr. Und dann wird behauptet hier, ja, es gilt die Unschuldsvermutung, gleichzeitig erwähnen sie den vollen Namen. Ich meine, was ist denn das für eine Heuchelei? Und das muss ein juristisches Nachspiel haben. Das muss juristisch auch aufgearbeitet werden, dass so etwas passiert. Das ist die Unschuldsvermutung, heisst, dass man eben tatsächlich die Unschuld vermutet. Aber wenn Sie jemanden bei so einer Tat namentlich erwähnen, sogar Bilder bringen, dann ist das die absolute Vorverurteilung. Das ist finsterstes Mittelalter, das ist die Justiz des Prangers, das ist diese Lünchmob-Mentalität, die man hat und die natürlich jetzt keine Grenzen hat. Weil die Vorwürfe, die sind gravierend, daran gibt es überhaupt nichts zu deuteln. Aber dass hier diese elementaren Pfeiler des Rechtsstaats eingerissen werden durch die Medien, die sich ja sonst immer so säuselnd und selbstgerecht in Szene, in Pose werfen, wenn es eben darum geht, moralisch da entsprechend aufplusternd aufzutreten. Das ist schon sehr, sehr bemerkenswert, wie hier eben auch der politische Zusammenhang hineingezogen wird. Und das ist ganz klar, also das ist unübersehbar gegen die SVP gerichtet. Hier wird ein öffentlicher Schauprozess durchgeführt anhand von... Vorfällen, die gravierend sind, wenn sie sich denn so erhärten, wenn sie denn so stimmen. Aber, meine Damen und Herren, die Gerichtshöfe der Moral kennen keine Prozessordnung und wir halten uns an die Gerichtshöfe des Rechts und eben nicht an die Gerichtshöfe der Moral. Dies ist also ein wirklich bemerkenswerter Vorgang und ich glaube, das wird, das muss ein juristisches Nachspiel haben. Verwahrlosungstendenzen in der Stadt Zürich, Polizeipräsenz erhöht. Die rot-grüne Regierung ist ja interessant, wie sich die Zeiten wiederholen. Sie lässt jetzt eine offene Drogenszene wieder zu. Wir haben ja schon berichtet, in der Nähe der Bahnhofstrasse, wenn die Leute am Zürcher Hauptbahnhof ankommen, marschieren sie mehr oder weniger direkt in eine offene Drogenszene. mit verwahrlosten Gestalten. Man lässt das laufen. Das ist natürlich eine riesen Zumutung auch für die Gewerbler, für die Restaurationsbetriebe, die dadurch erhebliche Umsatzeinbussen erleiden. Aber das ist nicht der einzige Ort. Es gibt da die Bäckeranlage, das Kasernenareal und der Hauptbahnhof. Und hier wird einfach mit diesen falschen, rot-grünen Verlotterungsmotiven, das sind nämlich Motive der Verlotterung, Man glaubt, solche Drogenszenen zulassen zu müssen. Glaubt man, einem höheren Ideal zu gehorchen. Aber in der Konsequenz hat das die gleiche Auswirkung. Wir haben es gesehen, ich habe das damals erlebt. Ich bin als Student in der Stadt Zürich gewesen und lebte in diesen Stadtkreisen mit der Drogenszene. Unerträglich, was da zugemutet wurde. Man hat das jahrelang laufen lassen und jetzt sind wir wieder im Klau, im genau gleichen. Sie wollen die FIFA von Infantino befreien, vier Fussballfans demonstrieren vor dem Hauptgebäude des Weltfussballverbands. Also wenn vier Fans demonstrieren, ist das für den Tagesanzeiger eine riesige Geschichte. Und da sehen Sie eben wieder diese FIFA-Müdigkeit, diese Wohlstandsverwahrlosung, diese Überheblichkeit der Medien, die da diesen Weltfussballverband am liebsten... loswerden würden und sich daran abarbeiten, sich die Schuhe abputzen. Zu wenig Wertschätzung ist da zu sehen. Crack-Konsum in Zürich breitet sich aus. Darüber haben wir schon gesprochen. Und in der Politik läuft im Moment natürlich nicht sonderlich viel. Der Bundesrat muss Albert Rösti das Umweltdepartement wegnehmen. Ja, mit dieser steilen These. Möchte Lisa Masson, die Chefin der Grünen, sich in Erinnerung rufen und ihre Partei im Sommerloch? Sie sagt, der Minister sei nicht fähig oder nicht bereit, die Leute vor der Hitze zu schützen. Ja, es ist ja schon eine unglaubliche, eine mörderische Hitze in der Schweiz. Als ich angekommen bin am Dienstagvormittag, fand ich das sehr, sehr angenehm. Also fast schon etwas frische Temperaturen. Heute Morgen in meinem Büro fast ein leichtes Frösteln. Und wir hatten ja einen unglaublich heissen Frühling, meine Damen und Herren. Nein, es hat permanent geregnet und dann ein bisschen heisse Temperaturen, ein bisschen Hitze und bereits drehen die Klimafanatiker im Overdrive. Wichtig jetzt der Disclaimer. Nein, ich bin nicht gegen Umweltschutz. Nein, ich bin nicht dafür, dass es möglichst viele Waldbrände gibt und die Umwelt verpestet wird. Aber ich bin der Auffassung, Dass man auch im Umweltschutz die Vernunft, das Hirn nicht bei der Garderobe abgeben sollte, sondern sich immer nach Kosten-Nutzen-Überlegungen eben auf richtige und auch angemessene Massnahmen verständigen muss. Und da bin ich eben dann kein Grüner bzw. kein Grün-Roter. Meine Beobachtung ist, dass die Grün-Roten eben... die Marktwirtschaft abschaffen wollen, gar nicht die Umwelt retten. Die Umwelt ist für sie nur das Instrument, um eine falsche gesellschaftspolitische Philosophie durchzusetzen, letztlich einen Öko-Marxismus hochzuziehen. Darum bin ich da kritisch. Prele Mbolo, das ist noch zum Abschluss ganz kurz, der Skandalspieler der Schweiz, der mit seiner Schwalbe seine Mannschaft um einen möglichen Halbfinaleinzug an der WM gebracht hat, hat nur mit einer Instagram- oder sonstigen Social-Media-Intervention sich auch an die Fans gewandt. Kein Wort des Bedauens, der Entschuldigung für seinen Aussetzer. Ja, es gibt keine schlechten Mitarbeiter, es gibt nur schlechte Chefs. Und das, was wir da bei der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft gesehen haben, die wirklich toll gespielt hat, und ich finde es vor allem jetzt für die Kollegen von Embolo ein Affront, Ja, das sind einfach verhätschelte Leute, die... zu sehr bejubelt werden. Das steigt denen natürlich auch in den Kopf und dann ist keine Selbstkritik mehr vorhanden. Meine Damen und Herren, das in aller Kürze, das Wesentliche des heutigen Tages aus schweizerischer Sicht. Ich melde mich gleich zurück mit den internationalen Nachrichten. Bleiben Sie dran und Ihnen allen einen wunderschönen guten Tag. Verpassen Sie nicht das Interview, das ich gemacht habe mit Fyodor Lukyanov, Solovyov. Das kommt morgen und heute treffe ich noch... den serbischen Präsidenten Vucic für ein längeres Gespräch. Da kommen auch interessante Themen auf uns zu. Demnächst auf diesem Kanal. Bis gleich. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken. Was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut, Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de Sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. 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Aargauer Missbrauchsfall: massive Vorverurteilung, SVP = vogelfrei. Offene Drogenszene Zürich: Die Verwahrlosung ist gewollt. Warum die Hitzehysterie nervt. Breel Embolo: null Reue

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Aargauer Missbrauchsfall: massive Vorverurteilung, SVP = vogelfrei. Offene Drogenszene Zürich: Die Verwahrlosung ist gewollt. Warum die Hitzehysterie nervt. Breel Embolo: null Reue
Aargauer Missbrauchsfall: massive Vorverurteilung, SVP = vogelfrei. Offene Drogenszene Zürich: Die Verwahrlosung ist gewollt. Warum die Hitzehysterie nervt. Breel Embolo: null Reue
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Kapitel

  1. Begrüssung und Einleitung
  2. Erfahrungen in New York während der Fussball-WM
  3. Kritik an der argentinischen Nationalmannschaft
  4. Verteidigung der FIFA und der Schweiz
  5. Schlagzeilen: Kriminalfall im Kanton Aargau
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