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Sieben Spiele, sieben Siege: Optimaler Start der Schweizer Nati an der Heim-WM

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Sieben Spiele, sieben Siege: Optimaler Start der Schweizer Nati an der Heim-WM
Sieben Spiele, sieben Siege: Optimaler Start der Schweizer Nati an der Heim-WM
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Zum siebten Mal singen 10.000 Fans in der Swiss Life Arena die inoffizielle Hymne «W. Nuss vo Bümpliz». Sieben Spiele, sieben Siege, so gut ist die Schweiz an einer WM noch nie gestartet. Goalie Leonardo Genoni, der im Endspiel der Gruppe A gegen Finnland geschont wird, schafft im Turnier mit seinem 13. WM-Shutout einen Weltrekord. Jetzt wartet am Donnerstag (wohl wieder mit Genoni) im Viertelfinal Schweden.

© KEYSTONE / CLAUDIO THOMA
Die Schweizer Nati nach dem Sieg gegen Finnland in der Swiss Life Arena
© KEYSTONE / CLAUDIO THOMA

Zwar werden gegen den vierfachen Weltmeister Finnland bittere Erinnerungen wach: Wie im Viertelfinal an Olympia im Februar führt die Schweiz 2:0. Damals verlor das Team mit Coach Fischer in der Verlängerung noch mit 2:3. Auch jetzt liegen die Schweizer dank Toren von Attilio Biasca und Ken Jäger bereits nach vier Minuten mit 2:0 vorne. Doch der russischstämmige Finnland-Captain Aleksander Barkov schafft mit einem Doppelschlag innert drei Minuten im Mitteldrittel den Ausgleich.

Doch Ken Jäger schiesst in Überzahl das 3:2. Ski-Überflieger Marco Odermatt jubelt in Zürich auf der Tribüne. Und als die Finnen in der Schlussphase den Goalie rausnehmen, trifft Nico Hischier mit einem «Empty Netter» zum 4:2. Der Oberwalliser Hischier, in der NHL Captain der New Jersey Devils, sagt danach auf SRF: «Wir müssen uns vor niemandem verstecken.» Und zum Gegner Schweden: «Tipptopp, die nehmen wir!»

Übrigens: Büne Huber, Frontmann von Patent Ochsner und Erfinder von «W. Nuss vo Bümpliz», machte das Team von Fischer-Nachfolger Jan Cadieux vor dem Anspiel in der Garderobe heiss.

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