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«48 Stunden, bevor die Hölle hereinbricht»: Trump konfrontiert Teheran mit Ultimatum

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«48 Stunden, bevor die Hölle hereinbricht»: Trump konfrontiert Teheran mit Ultimatum
«48 Stunden, bevor die Hölle hereinbricht»: Trump konfrontiert Teheran mit Ultimatum
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US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einer massiven Ausweitung der Angriffe innerhalb von 48 Stunden. «Die Zeit wird knapp – 48 Stunden, bevor die Hölle über sie hereinbricht», schrieb Trump am Samstagnachmittag auf seiner Plattform Truth Social.

Die Drohung erfolgt kurz vor Ablauf eines von Washington gesetzten Ultimatums, das entweder ein Abkommen oder die Wiederöffnung der Strasse von Hormus erzwingen soll. Eine offizielle Reaktion aus Teheran liegt bislang nicht vor. Parallel verschärft sich die militärische Lage: Laut iranischen Staatsmedien wurden erneut Angriffe auf das Atomkraftwerk Buschehr gemeldet, bei denen ein Wachmann getötet worden sein soll. Die Internationale Atomenergiebehörde erklärte hingegen, es gebe keine erhöhten Strahlungswerte.

Alex Brandon/AP Photo/Keystone
US-Präsident Donald Trump im Weissen Haus zu den Iran-Angriffen
Alex Brandon/AP Photo/Keystone

Russland zog nach eigenen Angaben weitere 198 Arbeiter aus Buschehr ab, nachdem bereits zuvor Personal evakuiert worden war. Der iranische Aussenminister warnte derweil vor den Folgen weiterer Angriffe auf Nuklearanlagen und sprach von möglichen gravierenden Konsequenzen für die gesamte Golfregion.

Gleichzeitig intensiviert sich der Konflikt auf mehreren Ebenen. Iranische Drohnenangriffe auf Bahrain häufen sich, während die Strasse von Hormus weitgehend blockiert bleibt. Durch die Meerenge verlaufen rund 20 Prozent des globalen Öl- und Flüssiggastransports – entsprechend reagieren Märkte und Regierungen nervös. Hinweise aus Geheimdienstkreisen deuten darauf hin, dass Teheran die Blockade als strategisches Druckmittel beibehalten will.

Auch militärisch spitzt sich die Lage zu: Iran meldet den Abschuss eines US-Kampfjets, während amerikanische und iranische Kräfte nach einem vermissten Crewmitglied suchen. Parallel gehen die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah weiter.

Die diplomatischen Bemühungen stagnieren. Ein geplantes Treffen zwischen den USA und dem Iran gilt als unwahrscheinlich, Vermittlungsversuche stecken fest. Damit wächst das Risiko einer weiteren Eskalation – mit direkten Folgen für Energieversorgung, Handel und Sicherheit in der gesamten Region.

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