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11:6 Punkte für die Nachhaltigkeits-Initiative der SVP: Starforensiker Frank Urbaniok, einst selbst zugewandert, spricht sich für eine Begrenzung auf 10 Millionen aus

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11:6 Punkte für die Nachhaltigkeits-Initiative der SVP: Starforensiker Frank Urbaniok, einst selbst zugewandert, spricht sich für eine Begrenzung auf 10 Millionen aus
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Rund 24 Minuten nimmt sich der bekannteste forensische Psychiater der Schweiz Zeit, auf die Abstimmung vom 14. Juni einzugehen. Frank Urbaniok, einst selbst als Deutscher in die Schweiz zugewandert und inzwischen Doppelbürger, geht in einem Video ausführlich auf Pro und Kontra zur Nachhaltigkeitsinitiative der SVP ein.

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11:6 Punkte für die Nachhaltigkeits-Initiative der SVP: Starforensiker Frank Urbaniok, einst selbst zugewandert, spricht sich für eine Begrenzung auf 10 Millionen aus
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Er tut das mit einem Punktesystem zu den verschiedenen Argumenten, und sein abschliessendes Urteil ist klar. 11 Punkte gibt er zugunsten der Vorlage, 6 Punkte für die Gegnerschaft. Er selbst, so das Fazit, werde mit Ja stimmen.

Wobei man als Betrachter das Gefühl hat, dass die Punkte für die Kontra-Argumente eher eine Gefälligkeit sind. Sie fühlen sich halbherzig an. Mögliche Probleme mit der EU bei einer Annahme? Urbaniok schliesst sie nicht aus und führt sie als mögliche negative Auswirkungen auf. Aber die potenzielle Aufkündigung der Personenfreizügigkeit beispielsweise sieht er nicht wirklich als Stolperstein.

Auch ansonsten ist für den Autor des Buchs «Schattenseiten der Migration» der Fall ziemlich klar. Auch wenn ihm die Idee eines fixen Bevölkerungsdeckels nicht gefällt, weil er lieber eine intelligente Steuerung der Zuwanderung ohne eine solche Begrenzung hätte, spricht sich Frank Urbaniok in der Endbilanz klar für die Vorlage zur 10-Millionen-Schweiz aus. Weil das immer noch besser sei als der Status quo.

Das reine Signal, dass mit einem Ja am 14. Juni eine masslose Zuwanderung unterbunden wird, wertet er als entscheidend. Zumal die offizielle Politik seit vielen Jahren nichts gegen diese unternehme und sich diesem nötigen Schritt durch die Verwässerung des Ja zur Initiative gegen eine Masseneinwanderung sogar aktiv verweigere.

Frank Urbaniok kam einst selbst als Deutscher in die Schweiz. Er hat sich seither als Doppelbürger vielfach verdient gemacht für seine Wahlheimat. Dass er eine ungesteuerte Zuwanderung als «Schneeballsystem» bezeichnet, in dem einige wenige wirklich benötigte Fachkräfte begleitet werden von sehr viel mehr Zuzügern, die dann wiederum das Gesamtsystem belasten, hat Gewicht.

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