Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Der neue Toyota C-HR Plus. Enjoy Toyota Electric.» «Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily.» Die andere Sicht unabhängig, kritisch gut gelaunt und zuversichtlich am Mittwoch, dem 29. April 2026. Bis spät in die Nacht haben wir gestern gearbeitet an der neuen Ausgabe, gefeilt und gestaltet mit vielen, auch neckischen Akzenten visueller Art. Eine brisante Mischung, wie ich da schon mal auftrumpfend ansage, aber urteilen Sie. Selberfrohende Titelgeschichte, brisant, mein Kollege Christoph Mörgeli mit einer investigativen Leistung. Ich werde dann morgen ausführlicher darauf eingehen. Im Moment ist meine journalistische Tätigkeit besonders faszinierend, auch anspruchsvoll. Und sie konfrontiert einen permanent mit den Grenzen der eigenen Wahrnehmung. Die Welt ist tatsächlich aus den Fugen geraten. Es ist sehr viel Unruhe, es ist Krieg, es ist Stress im System. Wir gehen durch eine Phase einer Neuverteilung der politischen Macht auf der internationalen Bühne. Reviere werden abgesteckt oder erweitert. Man versucht, die allgemeine Unsicherheit jeweils zu den eigenen Gunsten auszunutzen. dass... produziert sehr, sehr viel Unruhe und gleichzeitig aber auch die Neigung, vor allem bei Journalisten, aber nicht nur bei den Journalisten, auch bei den Lesern, bei den Zuschauern, mit apodiktischen Urteilen Halt zu finden. Je mehr im Fluss ist, desto schwieriger ist es, sich zu orientieren. Und da muss man immer wieder widerstehen, denn die Informationen sind unvollständig und wenn es Konflikte, wenn es Kriege gibt, dann merken wir einfach, wie schwierig es ist, verlässliche Informationen zu bekommen. Und niemand kann sicher sein, dass er die Wirklichkeit korrekt erfasst. Darum ist journalistische Demut momentan sehr, sehr wichtig. Und vielleicht auch die Konzentration auf das, was man überblickt, aufs Überschaubare. Und ich glaube, das ist auch wichtig, jetzt in der Betrachtung der Politik, wenn man die eigene Regierung zu beurteilen... versucht, ich glaube wir leben in einer Zeit, in der man sich tatsächlich sehr vorsichtig, vor allem als Kleinstaat, sehr vorsichtig an den eigenen nationalen Interessen und nationalen Möglichkeiten, auch nationalen Beständen der eigenen Macht im begrenzten Einflussbereich zu orientieren hat. Wenn man sich da vergaloppiert, wenn man sich übernimmt, dann kann das sehr... kostspielig werden. Das ist nicht einfach nur in finanzieller Hinsicht, sondern umfassend. Das kann zu verheerenden Verwicklungen führen. Das sind schon ein paar allgemeine Überlegungen, die mir da durch den Kopf gehen und vielleicht auch eine Art Lesehilfe bieten können für die Ausführungen, wie ich sie aufgrund der Zeitungslektüre ich habe ja keine geheime Informationen, ich habe keine Standleitung ins Hirn da einzelner Akteure sondern ich muss mich immer wieder rantasten ohne Unfehlbarkeit. Das ist ja leider auch den Journalisten nicht gegeben. Wir haben so eine kleine Fortsetzungsgeschichte. Ich bin mal episodisch drauf gekommen. Angesichts der Rempeleien zwischen der amerikanischen Politik und der schweizerischen Politik habe ich mich erinnert an den März 1945 als B-24 Liberator Bomber. Irrtümlich die Schweiz bombardiert haben. Ich halte fest, irrtümlich. Es gibt Theorien, die sagen, nein, das war ein absichtlicher Dämpfer, der den Schweizer Neidgenossen verpasst werden sollte, damit sie nicht mit Deutschland zusammenarbeiten. Ich kann das nicht beurteilen, halte es für eher unwahrscheinlich, möchte mich da aber nicht festlegen. Also, es ist zu Angriffen gekommen auf Zürich, März 1945. Es gab eine Gerichtsverhandlung im Anschluss in England und der Vorsitzende war kein geringerer als der Hollywood-Star James Stewart, mit Schweizer Bezug gewissermassen. Die Piloten wurden freigesprochen. Man sagte nicht Absicht, habe da Regie geführt. sondern schlechtes Wetter und defekte Navigationsinstrumente hätten da die Piloten in die Irre geführt. James Stewart, vergessen wir das nicht, war selber ein hoch dekorierter Bomberpilot der Vereinigten Staaten von Amerika. An diesem Punkt darf man darauf hinweisen, dass wir den USA dankbar zu sein haben, nach wie vor für diese gewaltige Befreiungsleistung im zweiten Jahrhundert. Weltkrieg, als der Totalitarismus, als der politische Extremismus sich an unseren Landesgrenzen speziell ausbreitete. Und man muss einfach, wenn man dazu neigt, und es gibt ja viele Gründe, die Amerikaner zu kritisieren, pauschal herabzusetzen, gilt es einfach daran zu erinnern, dass damals, in dieser Zeit, amerikanische Familien, die ja sich aus dem kontinentalen Verstrickungsgewirr verabschiedet hatten. Das war ja der Grund für die Entstehung der USA, dass hier eben viele Europäer ausgewandert sind und die amerikanischen Politiker, die Siedler, die wollten sich ja ganz bewusst abgrenzen von dieser Machtpolitik Europas und deshalb haben sie sich auch lange ferngehalten von diesem Krieg. Aber schlussendlich haben dann Familien aus dem Mittleren Westen, zum Beispiel aus Ohio, aus anderen Staaten, haben ihre Söhne, haben ihre Kinder. Auf dieses Schlachtfeld geschickt, haben diese Kinder zum Teil auch verloren, um Europa vor sich selbst zu retten. Und auch haben sie dadurch der Schweiz einen ganz grossen Dienst geleistet. Also nicht nur fantastische Hollywood-Filme hat da James Stewart hinterlassen, sondern auch eine grosse Leistung. In diesem Zusammenhang gilt es aber auch genauso, das damals allerdings totalitäre Regime der Sowjetunion in der Hinsicht zu würdigen. Dass eben auch die Russen, die Sowjetbürger, gewaltige Opfer gebracht haben, noch viel mehr Opfer gebracht haben als die USA, um eben Europa von dieser totalitären Nazi-Bedrohung zu befreien, obwohl sie selber natürlich auch eine gewisse Bedrohung dann markierten, die nicht zu unterschätzen ist. Historische Reminiscenz. Jetzt aber zurück zu diesen Bombergeschichten. Die US-Regierung hat... 62.176.433,06 Franken als Schadenersatz bezahlt 1949. Dies sei der Vollständigkeit halber nachgetragen. Blick in die Schlagzeilen. Die Trump-Regierung geht auf Migros und Gooblos. Der Handelsbeauftragte von US-Präsident Donald Trump kritisiert die Marktmacht der zwei grössten Schweizer Detailisten. im Visier hat, Trumps Regierung, dabei auch die Schweizer. Bio-Vorschriften. Ja, das überrascht mich nicht. Schlagzeile im Tagesanzeiger. In dieser Zolldoktrin, die Trump ja vorgelegt hat vor seinem Liberation Day, werden eben nicht nur Zollhindernisse, Zollhürden kritisch angemahnt, sondern eben auch andere nicht-tarifäre Handelshemmnisse, Regulatorien. Und da sind die Amerikaner jetzt sehr, sehr streng. Sie sagen, Wir möchten Freihandel, aber wir möchten gegenseitigen Freihandel, wir möchten fairen Freihandel. Natürlich legen Sie das so aus, dass das in Ihrem Vorteil ist. Natürlich nationale Interessen, da muss man eben selber, Jammern bringt nichts, muss man selber ein Argumentarium aufbauen und die Chemie sozusagen zur Abstimmung bringen. Aber es ist sicherlich richtig, dass in der Europäischen Union und auch in der Schweiz eben Vorschriften da sind, gewollte unsere Vorschriften die natürlich den freien Handel beschränken. Und ich kann mich jetzt da nicht rettungslos aufregen, wenn uns andere den Spiegel vorhalten. Das heisst ja nicht, dass wir uns sklavisch dem ergeben, aber es ist vor allem wichtig, sich dieser Tatsachen bewusst zu sein, sich dieser Tatsachen bewusst zu machen. Das Lager der Ja-Sager sagt, Entschuldigung, das Lager der Ja-Sager legt zu. Ein Zungenbrecher am Morgen. 10 Millionen Initiative. Bei den Volksinitiativen nimmt die Unterstützung in der Regel ab. Mit nahendem Termin, offensichtlich, das hat der Tagesanzeiger gemessen, grosse Umfrage, nimmt nun die Zustimmung für die Zuwanderungsbeschränkung, für die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP zu. Über 52 Prozent der immerhin etwa fast 17'000 Befragten sind der Auffassung, man müsse oder sie werden dieser Initiative zustimmen. Das ist ja noch interessant, wenn das stimmt, wenn sich das dann auch abbildet im grösseren Zusammenhang. Das zeigt, dass die Bevölkerung viel zuwanderungskritischer ist, massvoller, könnte man sagen, als die Medien, die ja geradezu propagandistisch Stimmung machen gegen die Zuwanderungsbeschränkung. Ich hatte eine Diskussion mit dem von mir sehr geschätzten Gewerkschafter Pierre-Yves Maillard, auch französisch in Bern. Für mich etwas hart, eingerostet etwas das Vokabular, aber ich habe mir Mühe gegeben, das Ganze darzulegen. Mir ist einfach aufgefallen, dass dieser eigentlich sehr bodenständige Gewerkschafter am Schluss in ein ja geradezu reaktionäres linkes Argument verfallen ist, nämlich er wollte der SVP unterstellen, dass sie mit dieser Initiative rassistische Motive verfolgt. Das hat er mit einem Gedankenexperiment dargelegt, hat gesagt, ja, wenn es... in der Schweiz jetzt so hohe Geburtenraten gäbe, dass wir über 10 Millionen hätten, ob dann die SVP eine Geburtenbeschränkungsinitiative machen würde. Und ich bin zuerst gar nicht rausgekommen, was er meinte. Ich habe gesagt, das ist ja völlig absurd, das geht ja gar nicht. Wir haben sinkende Geburtenraten, aber eine massive Zuwanderung mit entsprechenden Problemen. Also es ist schon wieder interessant, dass hier eigentlich von linker Seite versucht wird, Diese Initiative in einen rein ideologischen Zusammenhang zu heben und das Praktische, das Pragmatische ausblendet. Man muss natürlich auch sehen, dass die Gewerkschaften massiv profitieren von dieser Zuwanderung, vor allem von der EU-Zuwanderung. Weil wenn sie natürlich an den Grenzen aufmachen, wenn sie da nicht mehr filtern und eben begrenzen, dann müssen sie mit einer Überregulierung im Inland, mit einem Mikromanagement, müssen sie eben arbeiten. Und darum zerstört diese Zuwanderung die Freiheit in der Schweiz, weil sie natürlich den Dichtestress dann intern mikromanagementmässig in den Griff bekommen müssen. Ich vergleiche das gerne mit der Wohnung. Wenn Sie sagen, meine Wohnungstür ist immer offen für sehr viele und der Kühlschrank ist voll, dann werden sie genaueste Benutzungspläne machen müssen für die... Öffnung ihres Kühlschranks, weil sie werden dann pro Quadratzentimeter wie viele Personen in ihrer Wohnung haben. Das sind halt die Gesetze der Zuwanderung. Macron holt Trump an den Genfersee. Auf die Schweiz warten Millionen Kosten. Das ist auch brisant. Der G20-Gipfel in Evian, Entschuldigung, der G7- Gipfel in Evian beginnt in 50 Tagen. Die Franzosen richten das gerne aus, hat massive Auswirkungen, auch kostenmässig für die Schweiz. Bis zu 5'000 Soldaten müssen da rekrutiert werden. Von einer Schliessung der Landesgrenzen ist sogar die Rede. Und mittendrin eine Genfer Sicherheitsdirektorin der Linken, die eigentlich kontrige dieses Dossier versieht. Da werden interessante journalistische Berichterstattungen zu erwarten sein. Auf jeden Fall widmet der Tagesanzeiger... diesem Thema eine ganze Seite. Pascal Couchpin schlägt Alarm, der Altbundesrat aus Martini, natürlich ein ganz vehementer Gegner der 10-Millionen-Initiative. Dann eine Hintergrundberichterstattung, die wir nicht unkommentiert lassen können, ebenfalls im Tagesanzeiger. E-Bikes, Alter und Alkoholkonsum führen zu mehr tödlichen Velounfällen. Ich würde das etwas einfacher darstellen aus meiner Erfahrung als Automobilist. Ich glaube, die steigende Zahl der tödlichen Veloumfälle hat vor allem auch damit zu tun, dass die Velofahrer... in der Schweiz systematisch gehätschelt werden, vor allem in den grossen Städten. Sie müssen sich an keine Verkehrsregeln halten. Ich habe noch nie gesehen, dass ein Polizist einen Velofahrer angehalten hätte. Das gibt es sicher. Ich will da niemandem etwas unterstellen. Ich habe es einfach noch nie erlebt. Ich habe es noch nie beobachten können. Und damit züchtet man eben einen Übermut auf der Strasse, ausgerechnet bei jenen, die ja nicht die stärksten aber vielleicht die frechsten Verkehrsteilnehmer sind. Bürgerliche Bremsenpflegeinitiative aus. Der Nationalrat will bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Spitälern weniger weit gehen als der Bundesrat. Das ist ein interessantes Geschäft, das kommt sozusagen aus der Covid-Pandemie, als man zu Recht dem Pflegeberuf und den Pflegefachleuten eine grosse Wertschätzung entgegenbringen wollte. Aber jetzt ist dieses Anliegen... natürlich von Gewerkschaft, nicht von linker Seite, geradezu instrumentalisiert worden, um da einen Berufsstand heilig zu sprechen. Sagen wir es etwas überspitzt, mit einer Ausstaffierung der Arbeitsbedingungen, die gewaltig in die Kosten gegangen wären. Von Seiten der Bürgerlichen sprach man in der entsprechenden Debatte von Milliardenkosten, die da zusätzlich hätten kommen. sollen und ein richtiges ideologisches Showdown-Gefecht ist da inszeniert worden. Grosse Berichterstattung heute Morgen, aber die bürgerlichen Parlamentarier bremsen, stehen da etwas auf die Klötze, versuchen da die drängendsten Forderungen zurückzuhalten. Die Schweiz also noch nicht gänzlich im Pflege-Pflege-Rausch. Die Debatte um die UBS-Regulierung ist entgleist. Das ist eine Einschätzung der Neuen Zürcher Zeitung. Heute Morgen Hintergrund sind die Vorwürfe der Finanzministerin Karin Keller-Sutter, die sich in der Zeitung Blick sehr vehement geäussert hat. Sie hat gesagt, faktisch, dem Vorwurf in den Raum gestellt, dass da die Politiker mehr oder weniger gekauft würden durch die gewaltigen Zuwendungen auch der UBS. der ganze monopolfaktische Grössenstatus der Bank zu einer Verzerrung der Debatte geführt hat. Typisch Karin Keller-Sutter, diese Aussagen. Die Stildebatte wird da beklagt. Sie hat sich auch negativ geäussert über die Art und Weise, wie eben dieses Regulierungsgeschäft da jetzt besprochen werde. Nur man muss einfach den emotionalen Hintergrund sehen. Ich kann die UBS gut verstehen. Denn die UBS hat damals die... Kaputt gewirtschaftete Credit Suisse, eine Tragödie, die hat sie übernommen. In ihren Augen nicht absolut freiwillig. Man hat hier im Selbstverständnis auch der Schweiz einen Dienst geleistet. Man hat Hand geboten. Man hat in einer sehr kurzen Zeit dieses Geschäft abgewickelt. Und plötzlich... mutierte man über Nacht zur sogenannten Monsterbank. Diesen Begriff hat damals die NZZ geprägt. Die hat es schwer aufs Dach bekommen und dann ihre Meinung ziemlich schnell geändert. Heute ist die NZZ eine der ganz grossen Verteidigerinnen der UBS. Ich bin auch ein Verteidiger des Schweizer Finanzplatzes und ich habe mich sehr für die UBS verwendet, damals bei der Finanzkrise, als aufgrund der Managementfehler eine gewaltige Negativ-Druck-Kulisse entstanden ist. Aber... Man muss schon auch sehen, dass aufgrund der spezifischen Grösse dieser Bank nach wie vor systemische Risiken bestehen und die darf man nicht unterschätzen. Deshalb ist auch der Bundesrat hier nicht einfach neben den Schuhen. Die Frage ist jetzt, wie macht er das? Darüber haben wir schon gesprochen. Ist diese Einbetonierung, diese Forderung nach viel höheren Eigenkapitalfortschrittsmaßnahmen, ist das... Das richtige Mittel, ich bin da nicht so sicher. Der Staat ist unser Lieblingsarbeitgeber. Das ist eine Meldung, die ich heute Morgen in der Boulevardzeitung Blick gesehen habe. Die Schweizer arbeiten zunehmend am liebsten beim Staat oder staatsnah. Die Ausländer decken den Bedarf der Privatwirtschaft. Zu diesem Schluss kommt der Arbeitgeberverband in der Untersuchung zur Entwicklung der Beschäftigung. Weiter heisst es, die Zuwanderungsdebatte blende oft aus. Wie stark marktorientierte Teile der Wirtschaft auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen seien, das sind schon ideologische Studien. Und ich kann Ihnen nur einmal mehr betonen, als damals die Personenfreizügigkeit mit der EU eingeführt wurde, war von einem Fachkräfte- oder Arbeitskräftebedarf in der Schweiz überhaupt nicht die Rede, weil die Schweiz aufgrund ihrer sehr guten Arbeitsbedingungen nie Mühe gehabt hat, Arbeitskräfte zu finden. Bei exzellenten Fachkräften herrscht immer Mangel, darum haben die auch höhere Löhne. Und da geistern verschiedene falsche Vorstellungen herum. Was sicherlich ein Trend ist, das der Staat als Arbeitgeber zulegt, das ist eine besorgniserregende Entwicklung meines Erachtens in der Schweiz, hat damit zu tun, dass der Durchschnittslohn beim Staat schon vor einigen Jahren bei 120'000 Schweizer Franken lag. Heute dürfte das etwas höher sein und da reden wir von einem Durchschnittslohn. also vom Chefbeamten bis zum Putzpersonal, dass ihr in der Gesamtbetrachtung den Durchschnitt definiert. Das ist sicherlich zu berücksichtigen. Im Parlament drängt Dittli zum Rücktritt. Losan, das Wattländer Kantonsparlament drängt die Staatsrätin Valerie Dittli. 33 Mitte ist ein Shootingstar. Zum Rücktritt. Gemäss seinem Bericht habe sie eine Vereinbarung getroffen, damit eine Strafanzeige gegen sie zurückgezogen wird. Dabei habe sie den Beschwerdeführer 10'000 Franken aus öffentlichen Mitteln bezahlt. Eine verworrene Affäre, die eine Person betrifft, die in den Schweizer Medien als Jungtalent mit ihrer Schwester zusammen, ich glaube, sie stammen aus dem Kanton Zug, über alle Massen gefeiert wurde. Und jetzt der jähe Absturz. Meine Damen und Herren, ich glaube, wir sind damit mehr oder weniger am Ende der schweizerischen Sendung angekommen. Ich bereite mich jetzt innerlich auf das internationale Programm vor. Und vielleicht kann ich Sie dort, würde mich freuen, auch begrüssen in wenigen Minuten. Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen guten Tag.

Loading the player...

10-Millionen-Schweiz: SVP-Initiative gewinnt an Zustimmung. Trump geisselt Schweizer Bio-Vorschriften. Nationalrat bremst linke Pflege-Turbos. Frankreich holt Trump, die Schweiz soll zahlen. Wie man trotz schlechten Nachrichten cool bleibt

Anhören ( 21 min )
10-Millionen-Schweiz: SVP-Initiative gewinnt an Zustimmung. Trump geisselt Schweizer Bio-Vorschriften. Nationalrat bremst linke Pflege-Turbos. Frankreich holt Trump, die Schweiz soll zahlen. Wie man trotz schlechten Nachrichten cool bleibt
10-Millionen-Schweiz: SVP-Initiative gewinnt an Zustimmung. Trump geisselt Schweizer Bio-Vorschriften. Nationalrat bremst linke Pflege-Turbos. Frankreich holt Trump, die Schweiz soll zahlen. Wie man trotz schlechten Nachrichten cool bleibt
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Kapitel

  1. Einleitung: Begrüssung und Vorstellung
  2. Weltlage und journalistische Herausforderungen
  3. Historische Anekdote: US-Bombardierung der Schweiz
  4. Politische und wirtschaftliche Spannungen: USA und Schweiz
  5. G7-Gipfel in Evian: Auswirkungen auf die Schweiz
Für das Inhaltsverzeichnis und die Navigation im Video ist ein Abonnement erforderlich.

Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent!
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.