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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Dienstag, dem 19. Mai 2026. Verpassen Sie auf keinen Fall das ausgedehnte Interview, das ich gemacht habe mit einem Ausgewiesenen. sehr erfahrenen Douayen der Schweizerischen Aussen- und Sicherheitspolitik, langjähriger Nationalrat, auch Kommunalpolitiker, einem Vordenker der Minaret-Initiative. Sie erinnern sich dabei allerdings auch weitgereister Schweizer. Unter anderem war er auch im Iran Dr. Ulrich Schlür eine markante Persönlichkeit der schweizerischen Zeitgeschichte im grossen Standortbestimmungsgespräch zur Weltlage. Wirklich sehr interessant im Zeichen des konservativen Realismus. Realismus grossgeschrieben. Doch jetzt ein Live-Read, eine gesprochene Werbeanzeige. Stellen Sie sich vor, der Benzinpreis ist günstig, doch immer mehr Tankstellen haben keinen Treibstoff mehr. Was würden Sie tun? Genau in dieser Situation befindet sich der Silbermarkt. Die Nachfrage übersteigt das Angebot bereits im achten Jahr in Folge. Dabei legen die offiziellen Fakten nahe, dass unsere Welt sogar mehr Silber verschlingt, als das Silver Institute ausweist. Während man Silber noch vor wenigen Jahren vor allem für Schmuck und die Fotografie verwendete, fliesst es heute in Solarpanels, Elektroautos, künstliche Intelligenz und unzählige weitere Hightech-Anwendungen. Silber ist also das neue Öl und als solches nicht ersetzbar. Früher oder später sollte der Silberpreis diese Realität spiegeln. Wer dafür bereit sein will, eröffnet jetzt am besten ein S-Deposito von BB Wertmetall. Das S-Deposito verbindet die Vorteile von physischem Silber mit jenen eines Depots. Sie bleiben also flexibel. Ihre Investition fliesst in reines Silbergranulat, den Grundrohstoff für alle Silberprodukte. Die BW Wertmetall verwahrt das Silber im Namen der Kunden in einem Zollfreilager in der Schweiz zu 100%. Und das Beste, wenn Sie noch bis Ende Juni ein S-Deposito eröffnen und eine Ersteinlage von 1'000 Franken oder Euro tätigen, schenkt Ihnen BB Wertmetall eine Unze reines Silber. Einfach auf s-deposito.swiss gehen und den Code WW2-26 eingeben. Ich wiederhole, s-deposito.swiss, Code WW2-26. minus 26, Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Sie erinnern sich, vor einigen Monaten habe ich angekündigt, eine Campus-Tournee zu machen, mit Studenten zu diskutieren, in der Schweiz Rede und Gegenrede, etwas konservatives Gedankengut auf unsere Universitätsumlaufbahnen. zu bringen, dort eben in die Diskussion einzusteigen. Und das hat nun Früchte getragen. Wir starten an der Universität Zürich. Und ich habe gebeten, die Studentenorganisation VSU, die ich noch aus meiner Zeit natürlich kannte, sicher eher links positioniert, das Patronat zu übernehmen, wie es eben in der Schweiz so ist, dass man eben auch über gewisse, sagen wir mal, weltanschauliche Differenzen hinweg zusammenarbeitet. Ich freue mich sehr, dass wir das machen können. Hoffentlich hält da das Wetter in den kommenden Tagen und wir halten Sie selbstverständlich da auf dem Laufenden. Diskussion über die Aktualitäten, aber auch über Grundsätzliches mit den Studierenden, mit den jungen Menschen, die in Zukunft die Schweiz und über die Schweiz hinaus auch die Welt prägen. Werden Streit um Stahl? Guy Parmelin warnt die Europäische Union. Der Bundespräsident bezichtigt die Europäische Union gegen Treu und Glauben zu verstoßen. Wir haben das gestern schon angesprochen. 50% Zölle. Ursula von der Leyen, die EU-Kommissionspräsidentin, die ja immer die EU so gerne rühmt als Ort des Freihandels, sich da auch entsprechend mit dem Zeigefinger positionierte gegen den amerikanischen Präsidenten und dessen. Zölle, Guy Parmalin, ein Widerstandskämpfer im Bundesrat, und ich muss Ihnen sagen, ich bin beeindruckt. Guy Parmalin galt über viele Jahre auch als Nationalrat nicht als besonders verhaltensauffälliger Politiker, der jetzt da breitschulterig sich sozusagen ins Rampenlicht stellt. Nein, er war ein solider, präziser, stiller Schaffer und am Anfang im Bundesrat nicht besonders spektakulär unterwegs. Aber jetzt mit zunehmender Dauer, wie ein guter Wein, der reift, zeigt er überragende Führungsqualitäten, eine Persönlichkeit, die von imponierender Statur jetzt an verschiedenen Konfliktschauplätzen den Mann steht. Bei den Vereinigten Staaten von Amerika, im Zollstreit mit den USA, innovative Lösungen mit Schweizer Unternehmern, verhandlungstaktisch geschickt. Und jetzt, ich kann mich nicht erinnern, wann das das letzte Mal der Fall war, ein schweizerischer Bundespräsident, der in scharfen Worten verurteilt, was die Europäische Union tut, dabei aber nicht beleidigend auftritt, sondern engagiert. für die Schweiz. Und das wird in den Medien bei uns überhaupt nicht viel zu wenig zur Kenntnis genommen, viel zu wenig gewürdigt, weil man ihn natürlich etwas unterschätzt. Er gehört eben nicht zu den Blendern im Bundeshaus, aber gibt einmal eine wirklich überragende Persönlichkeit, eine beeindruckende Persönlichkeit in angespannten Zeiten. Das muss... heraus hervorgehoben werden. Wir haben gestern auch gewürdigt den Sensations-Scoo der Swatch Group mit Othmar Piguet. Das erinnert ja fast schon an die Beatles, die sagenhaften Überlieferungen, als die Mädchen in Ohnmacht fielen, tumultartige Szenen in den Geschäften. Ist doch schön, wenn wir aus der Schweiz heraus immer wieder Produkte lancieren, die das Herz der Menschen berühren, die die Menschen zusammenführen. Und das ist auch eine... große Leistung, die da gelungen ist. Nicht zum ersten Mal der Swatch Group und nicht zum ersten Mal Mick Hayek, der eben mit diesen Crossover-Ideen, mit dieser Grenzüberschreitung, die ja in der Uhrenbranche nicht einfach nur gut ankommt, vor allem auch die Gralsüter der obersten Marken, einige davon gehören natürlich auch zur Swatch Group, diese Gralsüter rümpfen da vielleicht etwas die Nase, wenn man mit einer Pop-Art ähm Ansatzmethodik versucht, hier etwas die Gräben zu überbrücken, die Brandmauern einzureissen gewissermassen. Aber das Schöne ist eben, dass dadurch Erlebnisse geschaffen werden, die die Menschen begeistern auf unterschiedlichste Art und Weise in unterschiedlichsten Weltregionen. Und im Zentrum Auslöser ist ein schweizerisches Produkt, ist ein schweizerisches Unternehmen, das wie kaum... ein anderes auch mit der DNA unseres Landes sehr stark verbunden ist. Übrigens auch natürlich, selbstverständlich, vor dem Hintergrund der Zuwanderungsgespräche, die wir führen, zeigt eben auch der beeindruckende Erfolg dieser Swatch Group, dass es in der Schweiz immer eine Zuwanderung gegeben hat, eine qualifizierte, von Leuten, die vielleicht bei sich zu Hause sich nicht mehr entfalten konnten, sind in die Schweiz gekommen. Gerade die Uhrenbranche ist ja auch ein Produkt der Blödheit, der ideologischen Verrücktheit, vor allem in Frankreich damals, die Hugenottenverfolgung, die tüchtigen Hugenotten, sind in die Schweiz gekommen, übrigens viele auch nach Preussen. Friedrich der Grosse hat das geprägt auf den sandigen Böden Brandenburgs, wo es eben nicht Rohstoffe in üppiger Ausstattung gab. Da war man angewiesen darauf, Fachkräfte durch freiheitliche Rechtsordnungen anzuziehen. relativ gesehen natürlich immer im Quervergleich freiheitlicher. Damals übrigens gab es noch keine Personenfreizügigkeit, als die Hayeks, die Brauns, die Boveris, die Nestles in unser Land kamen, sondern das war das Resultat einer Schweiz, die ihren eigenen Garten gepflegt hat und eben nicht sich da in eine Art geiselhaft, verzwergend der Europäischen Union begeben hat. Ein ganz entscheidender Punkt, ein grossartiger Gut, den wir da gesehen haben und nach wie vor beobachten. Die Zeitungen sind voll mit Meldungen dazu. Dann eine weitere Top-Meldung, jetzt eher etwas aus dem leichteren Bereich, aus der Muse gewissermassen, die Schweiz schlägt. Der Eishockey-Heim-WM Deutschland 6 zu 1 nach einem unglaublichen Treffer, dem 1 zu 0, ich glaube sogar in Minderzahl, eine Dreierkombination nach einem Abwehrfehler, Fehlpass des deutschen Verteidigers, eine fantastische Kombination wie früher, das russische Eispalett, wie sie da eingetopft haben, fantastisch. Und dies, obwohl ja die WM mit Turbulenzen begann aus schweizerischer Sicht. Mit diesem unsäglichen Fall Patrick Fischer, wie man den ans Messer geliefert hat und den abgründen da im Schweizerischen Fernsehen. Wir haben ja ausführlich darüber berichtet. Nachbarländer der Schweiz kämpfen um ihre Fachkräfte. Der Tagesanzeiger trommelt also jeden Tag gegen diese 10 Millionen Schweiz-Initiative. Die Propheten der Masslosigkeit, die Gralsüter. Der Grenzenlosigkeit, die Ideologen des Kolossalen legen da los und ziehen vom Leder. Und wissen Sie, das Interessante ist, als ich da vor einer Woche auch auf einem Podium wieder einmal sass, ich habe in die Runde gefragt, ja was ist denn eure Obergrenze, wenn ihr sagt, die Deckelung, die sei so falsch. Seid ihr denn tatsächlich der Meinung, man müsse 100 Millionen Menschen in die Schweiz bringen? Ergebnis offen. Wir können ja die Seen trockenlegen, wir können unsere Gebirge aushöhlen, vielleicht kann man sie irgendwann auch mal abtragen. Machen wir nur noch Flachland in der Schweiz, dann können wir Hochhäuser auf jeden Quadratmeter dieses Landes pflastern. Ist das das Ziel? Wo ist denn die Obergrenze? Und um diese Frage drücken sie sich herum, weil sie natürlich wissen, dass sie damit nicht durchschlagen werden. Und die Situation mit den Fachkräften. Hört doch auf mit diesem Gejammer. Fachkräfte sind ja immer schwierig zu bekommen, gute Leute zu finden. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe in der Wirtschaft. Und wie sorgt man dafür, dass man Fachkräfte bekommt? Indem man besser ist als die anderen. Ganz einfach. Nicht indem man es gleich macht wie alle anderen oder indem man Verträge abschliesst und dann sagt, dieser Vertrag ist sozusagen die Nabelschnur unserer Schweiz, wenn der abgeschnitten wird. dann gehen wir runter. Das ist doch dummes Zeug, glaubt ja auch niemand. Die Personenfreizügigkeit gibt es seit 20 Jahren. Man muss sie auch nicht künden, man kann sie ja laufen lassen, aber man muss sie modifizieren. Ist es eigentlich verboten, einen Vertrag auch zu verbessern? Stellen Sie sich mal auf den Standpunkt, wenn man vor 150 Jahren gesagt hätte, also nein, die Zahnmedizin, so wie sie heute ist, das muss so bleiben, das kann man nicht mehr besser machen. Und ich meine, wenn man das jetzt verändern will, Dann... Begibt man sich da der segensreichen Möglichkeiten, damals haben sie, glaube ich, noch mit dem Handbohrer und mit der Zange operiert und als Betäubung, ich weiss es nicht, vielleicht Alkohol oder einen Schlag auf den Hinterkopf, das mögen die damaligen Methoden gewesen sein. Aber es ist doch völlig jenseits, die Möglichkeit zu bestreiten, dass man sagt, wir wollen da dosieren und wir trauen unserem Bundesrat zu. dass er eine bessere Lösung findet. Ich meine, wenn man das nicht mehr glaubt, wenn unsere hochwohlöblichen Wirtschaftsverbandsvertreter, das sind ja nicht Wirtschaftsvertreter, das sind Funktionäre, das sind Lobbyisten, wenn die sagen, ja nein, das bringt ja gar keine Lösung, 10 Millionen Schweiz, den Bundesrat auffordern, hier entsprechende Ventilfunktionen einzubauen, völlig unmöglich, schaffen wir nicht. Damit sagt man ja im Grunde, dass man null Vertrauen in die Landesregierung hat, dieses Problem. in den Griff zu bekommen, hier entsprechende kreative Lösungen zu bringen. Und ich halte diesen Zweifel nicht einmal für sonderlich unberechtigt. Aber wenn man ihn dann hat, ja dann müsste man konsequenterweise den Bundesrat auswechseln und nicht auf eine Initiative eintreschen oder auf eine Partei, die das in der Schweiz sich ausbreitende Unbehagen aufgreift, angesichts dieser Massnahmen. Ich höre aus verschiedenen Kreisen, dass natürlich da die Unterstützung parteigrenzenübergreifend im Wachsen begriffen ist. Ob das dann am Schluss reicht oder ob diese Angstmacherei verfängt, das werden wir sehen. Aber das Tolle ist nur schon einmal, dass die Schweiz intensiv darüber diskutiert. Und sollte die Schweiz dann übrigens mal diese EU-Unterwerfungsverträge unterzeichnen, ist fertig. Da können wir nicht mehr über solche Dinge abstimmen. Stellen Sie sich mal vor, wenn wir jetzt noch enger vertraglich gebunden wären an die EU, Und da plötzlich eine Initiative käme mit einer Bevölkerungsdeckelung, das würde ja zu einer geradezu handgreiflich rabiaten Übergriffigkeit aus Brüssel führen. natürlich erpressen. Ganz kurz, findet man mit dosierter Zuwanderung in Zukunft keine Fachkräfte mehr? Das fragen sich natürlich auch Unternehmen im Gastrobereich, in der Bauwirtschaft usw. Nach meiner Beurteilung ganz klar nein. Wir haben heute eine überbordende Zuwanderung im Asylbereich. Das sind 30'000, 40'000, da wird immer etwas heruntergespielt. Das sind auch Städte, die da zuwandern. Dann gibt es den Familiennachzug. Wir haben etwa 52% der Zuwanderung in die Erwerbstätigkeit gesammt. Das heisst, fast 50% der Schweizer Zuwanderung geht gar nicht in die Erwerbstätigkeit. Und man muss natürlich den Hebel dort ansetzen und sagen, wollen wir, können wir so viel Asylmigration verkraften, vor dem Hintergrund, dass die meisten Asylbewerber sowieso keine legitimen Asylbewerber sind, sondern aus wirtschaftlichen Gründen kommen und dann abgewiesen werden, aber als vorläufig Aufgenommene bleiben. Natürlich wird diese Initiative Druck machen, auf die Behörden, auf Bundesrat Jans, endlich einmal dieses Asylchaos in den Griff zu bekommen. Und hier müssen dann auch die Wirtschaftsverbände Farbe bekennen, meine Damen und Herren. Ja, lässt man es einfach laufen. Heute wollen sie den Fünfer und Zweckli. Ja, wir holen, wir ramassieren alle billigen Arbeitskräfte, die wir wollen und dafür tolerieren wir halt die Missstände im Asylwesen. Nein, so geht es nicht. Das ist kein nachhaltiges Wirtschaften. In der Firma... haben sie auch immer zu entscheiden, wofür gebe ich den Franken aus und sie müssen dann ganz klare Schwerpunkte setzen. Und das ist genau der Punkt, wenn man Grenzen setzt, zwingt man die Regierung dazu, Schwerpunkte zu setzen. Und die braucht es in dieser Hinsicht. Also vergessen wir das mit den Fachkräften. Man wird sie finden, man wird genügend Möglichkeiten haben, vor allem und insbesondere dann, wenn man eben aufhört, eine Zuwanderung zuzulassen, die der Schweiz schadet und die auch nicht rechtlich begründet ist, wenn wir die Missbräuche im Asylwesen anschauen. Das ist mal ein Thema. Zweitens mit der AHV. Jawohl, da muss man konzidieren, dass eine Drosselung der Zuwanderung angesichts der sinkenden Geburtenraten dazu führen könnte, dass eine AHV kurzfristig etwas stärker in eine finanzielle Notlage kommt. Ja, aber... Fragen wir uns, was ist denn die Alternative, wenn man sagt, wir brauchen immer mehr Zuwanderung, um die AHV zu retten. Ja, die Zuwanderer, die kommen, die möchten auch irgendwann einmal eine AHV beziehen. Das heisst, wenn man sich dieser Logik ausliefert, dann huldigt man einem exponentiellen Bevölkerungswachstum. Dann müssen sie nämlich wie in einem Schneeballsystem, in einem Ponzi-Schema, in einem Madoff-Schema, immer wieder neue ausländische Einzahler finden, in der Hoffnung, dass die dann auch wirklich einzahlen und nicht mehr kassieren, obwohl sie natürlich auch kassieren. Vom ersten Tag an beziehen sie die Leistungen der Infrastruktur und des Gesundheitswesens usw. Das heisst, sie kommen in eine exponentielle Bevölkerungswachstums-Migrationsmaschine hinein. Und da würde ich einfach sagen, da gibt es schlauere Methoden. Da muss man eben diese Sozialwerke den demografischen Realitäten anpassen. Da muss man sich die Frage stellen mit der Erhöhung des Rentenalters. Das heisst, die Leute müssen länger arbeiten. Wenn du eine schrankenlose Zuwanderung hast, dann können die Leute ja gar nicht mehr arbeiten, weil sie ausrangiert werden, weil es billigere und jüngere gibt, die man da à fond perdu sozusagen aus dem Ausland holen kann. Also auch hier ist doch diese Zuwanderung wie eine Droge, wie ein Gift, das man dem Land zuführt, um eben Probleme nicht zu lösen. Das ist wie wenn man immer Geld nimmt, um irgendwelche Probleme zu lösen. Anstatt die Probleme zu lösen, schüttet man sie zu. Und genau das passiert hier. Man verlängert ein System, das nicht nachhaltig ist. Man vergrössert es. Man macht daraus eine exponentielle Zuwanderungsmisere, die sehr, sehr gefährlich ist. Die Schweiz muss doch dafür sorgen, dass unser Land wirtschaftlich so gut dasteht, dass wir einerseits diese umlagefinanzierte AV sanieren, aber zum anderen eben auch die kapitalgedeckten Anteile der Altersvorsorge aufgrund der allgemein guten Umstände nach vorne bringen. Die Schweiz muss ihren Garten pflegen, die Schweiz muss vor allem schauen, dass sie wirtschaftlich, dass sie lebensqualitätsmässig, ordnungspolitisch, ja in ihrem klassischen liberal-konservativen Sinn attraktiv bleibt, dann wird man auch die Leute finden. Hinrichtungswelle im Iran, das vergisst man immer wieder. Angesichts der tobenden Kritik an Trump und Netanyahu, was für ein Regime da diese islamistischen Fanatiker bilden im Nahen Osten. Die NZZ orakelt, Asylsuchende könnten bessere Chancen haben als Fachkräfte, wenn die Zuwanderungsinitiative ankommt. Das hängt doch davon ab, wie man es ausgestaltet. Das hängt vom politischen Willen ab. Und hier kapitulieren die Journalisten bereits wieder auf Vorrat. Offensichtlich glaubt die NZZ nicht daran, dass der Bundesrat es schafft, ein Zuwanderungsregime, dosiert auf die Verhältnisse der Schweiz angepasst, aufzubauen, das den Bedürfnissen der Wirtschaft, den gerechtfertigten Bedürfnissen Rechnung trägt. Diese himmeltraurige Meinung haben sie von den Regierenden, aber ich habe noch nie gelesen, dass sie einen kollektiven Rücktritt, vor allem auch ihrer FDP-Bundesräte, beantragen. Was macht eigentlich Bundesrätin Karin Kehler-Sutter im Zusammenhang mit der Konzernverantwortungsinitiative? Wir gehören keinem Pieps. Konzernverantwortungsinitiative 2.0, eine gewaltige Bleiplatte, ein Ganzkörperkorsett, das man da unserer Wirtschaft anlegen will. Ein Killer, etwas ganz Gefährliches, das ist ja offensichtlich nicht bekämpft worden. Man hört nichts, sie sagt nichts. Was machen die eigentlich? Gut, wenn man darauf blickt, könnte man tatsächlich ins Zweifeln kommen. Der Blick ruft aus Hilfe, die Schweiz stirbt aus. Und ein Demografie-Experte will natürlich nahelegen, dass wir noch mehr Zuwanderung brauchen. Wie viele Ukrainer in der Schweiz arbeiten eigentlich? Das war eine... Tolle Recherche gestern auch in der Bulva-Zeitung, heute ziehen sie nach. 5 Milliarden Franken sind bisher bezahlt worden, ich kann es fast nicht glauben, ich zitiere, bisher hat der Bund einen Grossteil der Kosten für die Geflüchteten aus der Ukraine übernommen. Von 2022 bis 2025 hat er den Kantonen für Sozialhilfe, Integrationsprogramme sowie Verwaltungspauschalen rund 5 Milliarden Franken ausgerichtet. 5 Milliarden Franken Für die Schutzbefohlenen aus der Ukraine, warum macht man mit denen Integrationsprogramme? Die sollen sich ja in der Schweiz gar nicht integrieren, sondern sollen wieder nach Hause gehen und ihr Land aufbauen, könnten vielleicht auch etwas Druck machen auf ihren Präsidenten, anstatt mit Drohnen tief ins russische Hinterland vorzudringen, Frieden zu machen. Selenskyj betreibt eine ganz gefährliche Eskalationspolitik, die nicht im Interesse der Schweiz ist. die nicht im Interesse Europas ist, aber weil die Medien ihn eben über alle Massen hochgejubelt haben, fühlt sich dieser Mann, der ja schwerstens angeschuldigt wurde, seine frühere Pressesprecherin hat ja bei Tucker Carlson ihn als Drogenwrack bezeichnet, also aufs Heftigste hier in dem Sinn quasi im Neonlicht entlarvt, wobei das sind Aussagen. Was er dazu sagen würde, wissen wir nicht oder wir können es uns etwa vorstellen, aber das sind einfach Fehlentwicklungen, die wir da beobachten. Zum einen auf der Seite der ukrainischen Regierung mit dieser Eskalationspolitik, die darauf abzielt, ganz Europa, die ganze NATO in diesen Krieg hineinzuziehen, die Welt anzuzünden. Das ist doch einfach ein Hasardeur, der Mann da in Kiew und auf der anderen Seite. diese mittlerweile über 70'000 Ukrainer in der Schweiz, die man integriert, anstatt ihnen vorübergehend Schutz zu gewähren. Warum eigentlich in der Schweiz? Sie könnten ja auch in der Ukraine Schutz geniessen. Weitere Teile des Landes sind nicht direkt betroffen vom Krieg. Um 5 Milliarden Franken gibt man aus. Ich meine, das gehört natürlich auch zu dieser Verwahrlosung der Zuwanderung. In der NZZ, mit einer Woche Verspätung aufgrund der Aussagen von Francesco Maisano, Ein ganzseitiger Artikel zur Methodik des Untersuchungsberichts und der Übersterblichkeit. Eine Woche, nein, über eine Woche hat es gedauert, bis die Medien langsam anfangen, diese Zahl der angeblich 70 Toten, die da zu viel entstanden seien am Unispital, etwas zu hinterfragen. Aber man hinterfragt es nicht. Die Weltwoche hat es von Anfang an getan um Francesco Maisano. Ja, der Angeschuldigte hat auch das Recht zu reden. der stellt eben diese Methodik auch infrage. Und das ist wichtig, dass man sich nicht einfach irgendwelchen Zahlen da sinnlos ausliefert, sondern mit kritischem Geist das Ganze betrachtet. Ich danke Ihnen herzlich für die Aufmerksamkeit. Das war es von der Schweizerischen Ausgabe. Jetzt gleich das internationale Programm im Anschluss.

10-Millionen-Schweiz: Keine Angst vor AHV und Fachkräftemangel. Staatsmann Parmelin. Swatch-Coup, die Fortsetzung. Schweizer Hockeyteam siegt weiter. Fall Maisano: Endlich wachen die Medien auf

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10-Millionen-Schweiz: Keine Angst vor AHV und Fachkräftemangel. Staatsmann Parmelin. Swatch-Coup, die Fortsetzung. Schweizer Hockeyteam siegt weiter. Fall Maisano: Endlich wachen die Medien auf
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Interview mit Ulrich Schlür
  3. Live-Read Werbeanzeige
  4. Ende der Werbeanzeige
  5. Campus-Tournee und Diskussionen
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