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Was ist bloss mit der SP los?

Die politische Exekution des Zürcher Ständerats Daniel Jositsch zeigt: Kulturmarxisten und Hamas-Freunde haben das Diktat bei den Genossen übernommen. Die Partei will keine Abweichler, keine Gemässigten, keine Individualisten, keine Selbst- und Querdenker, keine Juden. Alle anderen sind herzlich willkommen.
Bern Rückblickend wird das reformierte Kirchgemeindehaus von Schwamendingen wohl der Ort sein, wo die Karriere von Daniel Jositsch als SP-Politiker beendet wurde. Hier wurde der Zürcher Ständerat vergangene Woche von seiner Kantonalpartei abgestraft, abnominiert mit 109 zu 94 Stimmen. Hätte er die Spaltung zwischen ihm und der Partei wirklich verhindern wollen, hätte er die fehlenden fünfzehn Stimmen im Vorfeld wohl noch organisiert. Aber, wer weiss, vielleicht ist Jositsch auch froh, an diesem tropischen Maiabend den Ausstieg gefunden zu haben aus dieser Glaubensgemeinschaft, die keinen Widerspruch mehr duldet und absoluten Gehorsam erwartet. Nichts wie weg aus dieser Part ...
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