Kurz vor Weihnachten 1991 erlebte ich meinen Nobel-Moment: An einem Samstagnachmittag wurde die Sonntagsblick-Redaktion, auf der ich als Jungjournalist arbeitete, benachrichtigt: «In diesem Augenblick wird die Firma Mövenpick verkauft, im Hotel Dolder.» Ich fuhr auf den Adlisberg, brachte einen Concierge dazu, mich (meine Aktenmappe vor mir hertragend) in das Sitzungszimmer zu führen. Dort sagte ich zu keinem der am Tisch sitzenden Herren mit aufgerissenen Augen und offenen Mündern im Besonderen: «Ich bin hier, um über den Handel zu berichten.» Worauf Peter Nobel zu mir trat, ein paar nette Worte sagte – und mich aus dem Zimmer warf. Wie er, der sowohl Mövenpick-Verwaltungsr ...