Wenn die DS No4 an einem vorbeigleitet, bleibt der Blick daran hängen. Die Linien sind klar und selbstbewusst, die Proportionen ausgewogen, und die Silhouette wirkt athletisch, ohne aufdringlich zu sein. Die neue Front mit horizontalem Kühlergrill und beleuchtetem DS-Logo drückt moderne Eleganz auf französische Art aus. Am Heck setzen die LED-Leuchten mit ihrem Dark-Chrome-Schuppenmuster einen ruhigen, aber unverwechselbaren Akzent. Ein Dach in Kontrastfarben, das über der Karosserie zu schweben scheint, und die athletischen Seiten vervollständigen das Bild. Die DS No4 ist ein Auto für Connaisseurs. Die Form, das Interieur, der ganze Auftritt stehen für alles, ausser für Mainstream-Beliebigkeit.
Das ist natürlich kein Zufall, sondern das Ergebnis einer langen Geschichte. Es ist die Tradition einer Marke, die wie kaum eine andere für automobile Avantgarde steht. 1955 stellte Citroën auf dem Pariser Salon die DS 19 vor – eine Revolution in der Nachkriegsaufbruchstimmung. Hydro-pneumatische Federung, selbsttragende Karosserie, futuristisches Design von Flaminio Bertoni: Die «Göttin» (französisch: déesse) war der Beweis dafür, dass Automobile mehr sein können als Transportmittel. Schon 1934 hatte André Citroën mit der Traction Avant den ersten Grossserien-Pkw mit Frontantrieb und moderner Fertigung realisieren können. Die Marke hat eine lange Tradition in Erfindergeist, es kommt einem das Kurvenlicht in den Sinn, der Karosserieschutz «Airbumps» oder das «Advanced Comfort Programm», bei dem das hydraulische Fahrwerk und die Sitze im Verbund ein Fliegender-Teppich-Fahrgefühl erzeugen.
Pioniergeist als Haltung
DS Automobiles führt diesen Pioniergeist heute fort – nicht als Nostalgie, sondern als Überzeugung. Es geht darum, Avantgarde in den Dienst von Exzellenz zu stellen: französisches Savoir-faire gepaart mit Präzision und dem Mut, eigene Wege zu gehen. In der DS No4 ist diese Herangehensweise, wenn man so will, als ruhige Selbstsicherheit zu spüren und weniger als Auffälligkeit durch Lautstärke.
Dafür sorgt im Innenraum insbesondere die Kombination aus Handwerkskunst und zeitgemässer Technologie. Feine geprägte geometrische Muster im Clous-de-Paris-Guilloché-Stil erinnern eher an Uhrmacherkunst als an industrielle Produktion. Auf Wunsch ist Criollo-braunes Nappaleder und Eschenholz erhältlich, was eine ruhige, hochwertige Atmosphäre schafft. Selbst Perlenstiche in den Sitzen sind zu finden, diese exklusive Naht, das Markenzeichen von DS und einzigartig in der Automobilwelt.
Das Auto wird zum Hörsaal
Je nach Ausstattungslinien erhält die DS No4 einen eigenständigen Charakter: Pallas mit edlen Stoff-Canvas-Kombinationen, Etoile mit Alcantara und optionalem Nappaleder, ergänzt durch ein Extended-Head-Up-Display, das die wichtigsten Informationen für den Fahrer übersichtlich auf die Frontscheibe projiziert. Eine Besonderheit ist die Ausführung als «Jules Vernes Collection», die zur Ausstattung Pallas zusätzliche exklusive Merkmale wie eine Innenausstattung aus blauem und perlfarbenem Alcantara bietet. Der Entdeckergeist der DS No4 sei inspiriert von Jules Vernes Roman «In 80 Tagen um die Welt», heisst es bei DS Automobiles.
Auch die Bordelektronik mit dem DS-Idris-System gehört zur technologischen Avantgarde. Es reagiert natürlich auf Sprachbefehle und macht lange Fahrten angenehmer. Dank der Integration von ChatGPT werden auf Wunsch auch spontan auftauchende Fragen beantwortet, zum Beispiel was genau ein Clous-de-Paris-Guilloché-Muster ist. Avantgarde auch hier: DS Automobiles war der erste Hersteller, der Chat GPT standardmässig in sein System integriert hat. Dank Akustikglas und einem Audiosystem des französischen Hi-Fi-Herstellers Focal bleibt der Alltagslärm draussen, und das Auto wird zum hochwertigen Hörsaal für schöne Klänge – oder was immer den Passagieren die Reise unterhaltsam gestaltet.
Der Entdeckergeist dieser DS No4 sei inspiriert von Jules Vernes Roman «In 80 Tagen um die Welt».Um den Komfort haben sich die Ingenieure ohnehin umfassend gekümmert: Auf der Strasse bringen diese Bemühungen etwas, was man als dynamische Gelassenheit bezeichnen kann. Es ist kein Auto für übertriebene Sportlichkeit, sondern für jene, die Souveränität schätzen. Das Fahrwerk absorbiert Unebenheiten souverän, bleibt aber dennoch in Kurven stabil und präzise.
Moderne Göttin
Die Lenkung gibt ausreichend Rückmeldung, ohne nervös zu wirken. Ob auf Kopfsteinpflaster oder auf der Autobahn – die moderne Göttin erinnert an den Komfort in einer Lounge, in der man sich als Fahrer entspannen kann. Unterstützt wird er dabei durch Assistenzsysteme wie den «DS Drive Assist» oder das Matrix-LED-Lichtsystem, die für ein entspanntes Vorankommen sorgen, ohne dem Fahrer das Lenkrad vollständig aus der Hand nehmen zu wollen.
Die DS No4 ist in der Schweiz als einziger Premium-Kompaktwagen mit einer echten Vielfalt von Antriebssystemen erhältlich – «Multi-Energie-Angebot», nennt das der Hersteller: als selbstladender Hybrid ab 37 100 Franken (145 PS), als Plug-in-Hybrid ab 47 100 Franken (240 PS Systemleistung, bis 78 km elektrisch) und als vollelektrischer E-Tense ab 47 100 Franken (213 PS, bis zu 450 km WLTP-Reichweite). Mit dem DS-Serenity-Programm sind acht Jahre Premiumgarantie inbegriffen. Der Besitzer erhält zudem Over-the-Air-Updates und umfassende Konnektivität: Bei der E-Tense-Ausführung bedeutet dies, dass vernetzte Dienste wie EV-Routenführung, e-Routes, die Vorkonditionierung der Batterie für Ladevorgänge sowie die Steuerung von Fahrzeugfunktionen über eine App zum Angebot gehören.
DS Automobiles No4:Hybrid ab Fr. 36 900.–, Plug-in-Hybrid ab Fr. 46 900.–,E-Tense (elektrisch) Fr. 46 900.–. Mehr Informationen:www.dsautomobiles.ch