Der Blick spricht von «48 der verrücktesten Stunden des Schweizer Eishockeys», ohne allerdings zu erwähnen, dass er bei diesen Verrücktheiten selbst wie verrückt mitmachte. Dabei geht es in dem Fall gar nicht eigentlich um Eishockey, nicht um Sport, nicht um die vor der Tür stehende Heim-Weltmeisterschaft, wie man meinen könnte, sondern um etwas ganz anderes. Die Affäre um eine längst juristisch erledigte und bezahlte Busse wegen eines «gefälschten» Covid-Zertifikats, die Patrick Fischer – mit drei Vizeweltmeistertiteln der erfolgreichste Schweizer Eishockey-Nationaltrainer der Geschichte – zu Fall brachte, ist vielmehr ein Lehrstück über entfesselte Medienmacht und ...