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«Deutschland ist eine Brücke zwischen West und Ost»

Leif-Erik Holm will Ministerpräsident Mecklenburg-Vorpommerns werden. Hier spricht der AfD-Bundestagsabgeordnete übers Aufwachsen in der DDR, seinen Weg in die Politik, seinen Respekt vor Helmut Schmidt und Alexander Gauland,den Reizbegriff Remigration, seine Heimat Schwerin und den Sinn des Lebens.
Weltwoche: Herr Holm, bei welcher politischen Nachricht ist bei Ihnen zum letzten Mal der Eindruck entstanden: Das hätte ich nie gedacht? Leif-Erik Holm: Die Geschichte mit Merz. Er wollte als Reformkanzler alles besser machen. Viele Unternehmen haben sich das gewünscht und wurden bitter enttäuscht. Nach der Wahl hat man eine Billion Euro Schulden zusammengetragen. Alles wurde über den Haufen geschmissen. Es gilt, wer CDU wählt, bekommt linke Politik! Merz setzt einfach die Politik der Ampel fort. «Adam Smith habe ich ...
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