Es ist ein wenig wie bei einem guten Restaurant – man geht hin wegen des feinen Essens (und Trinkens), aber auch wegen des Wirts. Weil man ihn antreffen und er einen begrüssen wird. Sodass man sich willkommen fühlt. Im hier beschriebenen Fall geht man ins Theater – auch wegen des Stücks, das gespielt wird, oder der Künstler, die auftreten. Und wegen der Direktorin, die einen erkennen und begrüssen wird. Sodass man sich willkommen fühlt. Vielleicht sieht man sie schon im Foyer, vielleicht erst auf der Bühne. Möglicherweise hat sie zudem das Stück, das gezeigt wird, geschrieben und/oder führt Regie. Das ist jedenfalls so, wenn es sich bei der Direktorin um Hanna Scheuring h ...