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«Der neue Toyota C-HR Plus. Enjoy Toyota Electric.» Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem stets mobilen Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Donnerstag, den 30. April 2026. Sie haben es gemerkt, ich sende nicht aus vertrauten Gefilden, sondern in unmittelbarer Nähe der italienisch-schweizerischen Grenze befinde ich mich gerade und zwar in Lugano. Das ist meine Dessiner Lieblingsstadt. Liebe... Ascona-Fans, Lugano-Befürworter, nehmt mir das nicht übel, aber seit meinen Studien, seit meinen Sportjournalisten-Zeiten, bin ich aufs Intimste, könnte man fast sagen, mit Lugano verbunden. Und das ist bemerkenswert, denn ich bin ja eigentlich Fan des EAC Kloten und wir hatten viele schmerzvolle Gänge zu absolvieren, hier in die Resega, ins Eishockey-Stadion des AC Lugano. Aber bei diesen ja fast schon masochistisch anmutenden den sportjournalistischen Expeditionen. ist mir eben Lugano ans Herz gewachsen. Und ich verbringe heute gelegentlich ein paar freie oder halbfreie Tage am Luganer See. Dieser Perle der Südschweiz, ein intimer, ein romantischer See, der nicht so gross, so majestätisch ist wie der Lago di Como oder der Lago Maggiore. Aber in den Buchten, in den Grottos kann man eben diese Dessiner Italianita, diese schweizerische südländische Flair-Atmosphäre aufs Vortrefflichste, aufs Wunderbarste geniessen. Und es ist ja nicht sehr weit von Zürich entfernt mit dem Auto, mit dem Zug, sind sie ja fast in Lichtgeschwindigkeit hier, wenn nicht gerade Karawanen aus der Europäischen Union unseren Gotthard zunageln. Ja, die Schweiz, meine Damen und Herren, auch international, ist eine ganz wichtige Verkehrsachse. Und man hat ja gelegentlich den Eindruck, dass unsere Politiker diesen Trumpf viel zu wenig ausspielen, mit diesem Pfund viel zu wenig wuchern. Heute erscheint die neue gedruckte Ausgabe. Machen wir hier einen harten Schnitt. Das Titelbild habe ich mitgebracht. Wir haben bis spätabends daran gefeilt. Ein, ja auch atmosphärisch, romantisch... anklingendes Syche mit zwei Personen vor einer Institution. Vielleicht erkennen Sie hier im Kameraauge auch das Schweizer Kreuz und das Gebäude im Hintergrund ist das Bundesgericht. Und die Titelgeschichte, die meines Erachtens sehr brisant ist, die mein Kollege Christoph Mörgeli recherchiert hat, steht unter dem Titel Verbotene Liebe. Die Bundesrichter Yves Donsalat und Beatrice van der Graaf sind ein Paar. Ihre Urteile sind nichtig. Die Schweiz hat eine Staatsaffäre, womöglich eine Staatskrise. Ja, verlottert unser Land. Was ist eigentlich mit der Schweiz los, wenn die höchsten Amtsträger sich nicht mehr an die Gesetze halten, sich nicht mehr an die Regeln halten? Wir gönnen allen eine Liebesbeziehung, aber wenn eben Amors Pfeil die Bundesrichter trifft, dann wird es gefährlich, denn es ist verboten, dass Angehörige dieser obersten Schweizer Gerichtsinstanz Beziehungen unterhalten, verwandtschaftliche Beziehungen, indirekte verwandtschaftliche Beziehungen und strengstens verboten sind Liebesbeziehungen. Ist offensichtlich, weil sie dann nicht mehr unabhängig urteilen, weil sie dann natürlich in einer Verbandelung im Wortsinn drinstecken, in einem Beziehungsgeflecht, das die ganze Rechtsprechung überschattet, das Recht, die Justiz, die Auslegung der Gesetze. ist eben nicht etwas, was Sie einfach mit der künstlichen Intelligenz oder mit dem Roboter-Modus tun können, sondern da braucht es eben Menschen aus Fleisch und Blut, die die Verantwortung tragen müssen und dies in voller Unabhängigkeit. Und hier haben wir also eine Liebesbeziehung. Wir können das dokumentieren mit gerichtsfesten Belegen. Es gibt auch schon Gerüchte am Bundesgericht. Das Ganze ist ziemlich offensichtlich und es betrifft zwei Im weitesten Sinn mit der SVP verbundene Exponenten. Zum einen Yves Donsalat, der frühere Gerichtspräsident, von der SVP portiert, war auch SVP-Mitglied, hat sich dann aber mit der Partei verkracht, weil er einfach das Gedankengut dieser Partei dermassen nicht mehr mitgetragen hat, dass die Partei ihm die Unterstützung entzogen hat. Donsalat hat sich damals stark beklagt, hat von einem Angriff auf die Institutionen gesprochen, von einer Beschädigung des Bundesgerichts und jetzt steht er mitten in einer Affäre, die vermutlich wie keine andere das Ansehen unserer höchsten Gerichtsinstanz beschädigt. Seine Liebespartnerin ist übrigens auch SVP-Mitglied, das ist Beatrice van der Graaf. Und diese beiden Bundesrichter leben also eine Lebenspartnerschaft, nicht einfach nur eine Tagesabschnittspartnerschaft, eine Lebenspartnerschaft, ohne dies offen zu deklarieren. Das ist illegal, das ist ein Verstoß gegen die Regeln, aber es ist eben auch ein riesiges Problem für die Schweiz, weil dadurch eben Gerichtsurteile ungültig werden. Und stellen wir uns einmal vor, was dann los ist, wenn da plötzlich wegweisende Entscheide rückwirkend ausgehebelt werden müssen. Das ist höchste Verantwortungslosigkeit, die hier zutage tritt. Und ich bin jetzt sehr gespannt, wie dieser Fall, wie diese Affäre, wie diese Staatsaffäre in der schweizerischen Öffentlichkeit diskutiert wird. Christoph Mörgeli mit seinen Enthüllungen. auch mit Einschätzungen von namhaften Persönlichkeiten aus der juristischen schweizerischen Szene. Verbotene Liebe am Bundesgericht in Lausanne. Der grosse Austausch. Beat Jans verhilft einer Verschwörungstheorie zum Durchbruch. Ja, die Geburtenraten sinken, auch in der Schweiz. Immer weniger Kinder. Und was machen unsere Behörden? Sie wollen die demografische Lücke mit Ausländern, mit Migranten füllen. Also... hier findet statt, unter der Regie eines Sozialdemokraten, gewissermassen, wie David Biner schreibt, die rechtsextreme Verschwörungstheorie schlechthin, nämlich der Bevölkerungsaustausch. Und man fragt sich bange, wann sind eigentlich die Schweizer, die Indianer im eigenen Land? Und ich muss Ihnen sagen, man kann sich darüber, man darf sich darüber Sorgen machen, denn die Zuwanderung ist ausser Rand und Band. Und jetzt haben wir ja diese explosiven Umfrageresultate aus dem Tagesanzeiger. 52% der Befragten in einer repräsentativen Studie haben angegeben, die Zuwanderungsinitiative der SVP, die 10-Millionen-Initiative, die Nachhaltigkeitsinitiative annehmen zu wollen. Und jetzt besonders bekannt auch eine Mehrheit in der Basis der FDP, obwohl die FDP die Nein-Parole ausgegeben hat. Also hier scheinen einige FDP-Tenöre an den Befindlichkeiten der eigenen Wähler, der eigenen Basis vorbei zu. argumentieren und diese Befunde haben wie eine Schockbombe eingeschlagen in den progressiven, in den wohlmeinenden, in den medialen Kreisen. Man spricht tatsächlich von einem Schock. Und im Tagesanzeiger habe ich ein Interview gelesen mit Altbundesrat Pascal Gouchbin. Wunderbar, in seiner ganzen patronalen Herrlichkeit hat er ein Rezept parat. Er findet es natürlich ganz schlimm, dass ihr auch in seiner FDP diese Initiative W. auf Anklang stösst, die Initiative der Hellebarden-Partei, der SVP, wie er sagt. Und jetzt müsse die Politik, müssen da die Gegner dieser Initiative zusammenstehen, sagt der Altbundesrat, und müssen in die Dörfer gehen, um dort die Leute aufzuklären. Also fast etwas vom Balkon in Martigny herab, von dem aus Pascal Cushman einst residierte und auch regierte. Da sollen jetzt also die Eliten dem in die Irre geführten, dem verführten Volk den richtigen Weg zeigen. Das ist ja auch ein interessantes Staatsverständnis. Erkennen hier ziemlich von oben nach unten, top down, wie dieser Altbundesrat sich die Situation da vorstellt und zurechtlegt. Aber das sind schon ganz spannende Befunde und sie zeigen, dass wir jetzt in eine intensive Phase hineingehen werden. Jetzt Alarmstufe Rot bei allen Zuwanderungs- Befürworten bei allen Verfechtern der Theorie United Callers of Benetton um möglichst offene Grenzen. Das wird sicherlich sehr spannend. Stellen wir uns für einen Moment vor, was los wäre, wenn diese 10 Millionen Schweiz-Initiative tatsächlich angenommen würde. Wenn also die Schweizer sagen, genug ist genug, es kommen zu viele, es kommen die Falschen und das ganze schweizerische Establishment mit Ausnahme der SVP hat uns im Bereich der Zuwanderung in den letzten Jahren eigentlich einen ausgemachten Unsinn erzählt. Man hat Volksinitiative nicht umgesetzt und jetzt wollen wir dem einen Riegel schieben. Das wäre eine gewaltige Ohrfeige, eine Riesenklatsche an die Regierenden, an die Etablierten, denn diese Initiative wird von allen bekämpft, die Glauben, Rang und Namen zu haben. Die Weltwoche ist vermutlich eine der ganz wenigen Zeitungen, die Musik gehört hat für diese Initiative. Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass ich sie unterstütze. Ich habe auch damals noch im Nationalrat die Kollegen, die eben diese Initiative vorangebracht haben. Immer unterstützt, weil ich finde es richtig, man muss einen Riegel schieben. Man muss hier diese Masslosigkeit bekämpfen. Und wenn man eine bessere Lösung hat, können die anderen ja mit einer besseren Lösung kommen. Aber das ist ja das Unbefriedigende, dass die anderen, die Kritiker, einfach nur kritisieren, ohne selber aber irgendetwas Taugliches auf den Boden zu bringen. Also wenn die Schweiz das machte, wäre das natürlich ein unglaublicher Unabhängigkeitsbeweis der Bevölkerung, die sich da eben nicht verführen. Und hypnotisieren lässt von oben, weil die da oben sind, grossmehrheitlich gegen die Initiative, also nicht so, wie es Altbundesrat Pascal Gouche-Main darzustellen versucht. Es wäre also ein Renitenzzeichen, ein Zeichen der Intaktheit, der rebellischen Qualitäten innerhalb der Schweizer Bevölkerung. Aber natürlich wäre auch die Hölle los in Europa. Das würde wie ein Fanfarenstoss vermutlich gewertet werden in sehr vielen... europäischen, sehr vielen EU-Ländern, wo eben das Unbehagen, das Grummeln gegenüber dieser unkontrollierten Zuwanderung auch im Wachsen, im Zunehmen begriffen ist. Das hätte natürlich auch Symbolwirkung mit Blick dann auf diese Abstimmung zu den sogenannten bilateralen Drei, Achtung Gaunerwort, die Unterwerfungsverträge, ob man die dann überhaupt noch an die Urne bringt. Wenn die Schweiz hier diese Initiative annimmt, das würde man sehen. Aber... Hochinteressant, das zu beobachten, hochinteressant, das jetzt zu analysieren. Und man sieht es jetzt schon, Panik im Verzug. Da ist also schon lichterloh der Brand entfacht. Alain Berset auf dem Europatron. Philipp Gut ebenfalls. Wir haben eine brisante Enthüllung nach der anderen. Philipp Gut war in Straßburg beim Europarat. Das ist ja dieses Heere-Gremium nach dem Zweiten Weltkrieg. entwickelt zur Wahrung der Menschenrechte, der elementaren Freiheitsrechte. Zu diesen Freiheitsrechten gehört übrigens auch das Recht auf Eigentum und der Schutz des Eigentums. Und genau dieses Eigentumsrecht will nun der Europarat aushebeln, und zwar gemünzt auf Russen. Und jetzt kommt es, die Parlamentarier dieses Europarats schiessen unablässig aus vollen Rohren auf unser Land und sie möchten die Schweiz zwingen, viel rabiater den Russen. das Geld wegzunehmen. Unter dem Titel Magnitsky Act. Korruption, Verquickung, Verfilzung mit dem russischen Staat. Das sind diese Gummiparagrafen, mit denen man einfach Politik macht, weil einem die Russen nicht passen. Jetzt will man ihnen das Geld wegnehmen und die schweizerische Eigentumsordnung soll da massiv aufgeweicht werden. Da gibt es jetzt mächtig Druck. Da könnte die Schweiz wieder erpresst werden. Und brisant und pikant wird eben diese Okay. Darstellung von Philipp Gut dadurch, dass eben der Generalsekretär, der hochangesehene dieses Europarats, ein Schweizer ist, Alain Berset, der aber nichts sagt, der auch seine früheren neutralitätspolitischen Anwandlungen abgelegt zu haben scheint. Die haben ihm übrigens diesen Posten eingetragen. Alain Berset ist vor allem von den, der Covid-Bundesrat ist vor allem von den SVP-Lern portiert worden, weil sie in ihm eben einen Schweizer Verfechter der Neutralität zu sehen glaubten. Aber eben jetzt... mittlerweile in einem Palast residierend, ist Alain Berset nicht mehr so direkt erreichbar von den schweizerischen Impulsen. Also hier haben wir eine spannende Dialektik, einen Widerspruch und wieder einmal einen Schweizer, der beteiligt ist, wenn auch nicht direkt, indirekt, er kann ja nichts dafür, wie diese Parlamentarier abstimmen, aber der irgendwie da auch mithängt bei Vorgängen, die sich letztlich gegen die Schweiz richten. Und das ist doch eine unerfreuliche Sache. Das löst keine Freude auf. Christoph Mörgeli, neben seiner... Enthüllung zum Bundesgericht noch mit einer Nachlese zur Causa Patrick Fischer beim Schweizer Fernsehen. Da sind ja die Widersprüche mit Händen zu greifen. Chefredakteur Trista Brenn in einem Sabbatical für ein halbes Jahr, ausgerechnet dann, wenn der neue SRF-Direktor ins Amt tritt. Und der Journalist, der den Schweizer Reise- und Nationaltrainer zu Fall gebracht hat, Pascal Schmitz, dieser Journalist ist ja mittlerweile zurückgetreten. Als Stadionsprecher beim SC Rapperswil-Jona. Auch interessant, dass ein Sportjournalist des Schweizer Fernsehens auch noch Stadionsprecher in Rapperswil-Jona ist. Und ausgerechnet dieser Stadionsprecher, also ein Halboffizieller im Eishockey-Bereich, interviewt bzw. porträtiert den Eishockey-Nationaltrainer, der womöglich aufgrund dieser Eishockey-Funktion des Journalisten irrtümlicherweise annimmt, dass er seine Vertrauensperson ist und in dieser entwaffneten Stimmung ohne Ritterrüstung, dann bestimmte Dinge erzählt, die er einem anderen Journalisten so nie erzählen würde. Also hier gibt es so viele Fragezeichen und dieser Pascal Schmitz ist jetzt zurückgetreten als Stadionsprecher mit der Begründung, aufgrund der Causa des Nationaltrainers könne das Ansehen des Klubs Schaden nehmen. Ja, aber beim Schweizer Fernsehen arbeitet er immer noch, als ob das Schweizer Fernsehen nicht eine, also nichts gegen den SC Rapperswiljona, Aber das Schweizer Fernsehen ist dann doch als gebührenfinanzierte Monopolmedienanstalt doch noch etwas stärker exponiert. Wie kann man aus Ansehensgründen beim SC Rapperswil ohne aufhören und beim Schweizer Fernsehen weitermachen? Das sind nur ein paar von den Widersprüchen, die sich da im Zusammenhang mit dieser Affäre auftun. Gute Nachrichten. Die UBS schreibt, Milliarden gewinnen und will alles tun, um unsere Aktionäre zu schützen. Die Aktien schiessen hoch, der Welt tobt ein Showdown. Zwischen der Grossbank und dem Bundesrat, wir haben darüber berichtet, man möchte sie verknurren zu hören, Eigenkapitalvorschriften, viele Bankfachleute schütteln den Kopf, gleichzeitig besteht irgendwie die Notwendigkeit, eine so grosse Bank einzuzähmen, beziehungsweise in einen Zustand zu bringen, dass sie eben, wenn sie nicht mehr so gut geführt wird, und das kann es ja dann mal wieder geben, das ist eben der normale Lauf in der Wirtschaft, dass sie dann auch wirklich bankrott gehen kann. Und wir prallen. Nun die Auffassungen aufeinander. Pascal Gutschmann schlägt Alarm, darüber haben wir schon gesprochen. Verstand statt Hellebarden. Das Geschäft der Polemik, der Zuspitzung beherrscht er immer noch. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Ich danke Ihnen ganz herzlich für die Aufmerksamkeit, wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag und freue mich aufs Wiedersehen hier. Inspiriert, beflügelt vielleicht auch von meinen Eindrücken in Lugano. was können Sie dann? Ich freue mich und Ihnen allen einen schwungvollen Donnerstag mit einer Weltwoche, die wirklich explosive Qualitäten heute aufweist. Bis bald.

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Weltwoche deckt auf: Die beiden Bundesrichter Donzallaz und van de Graaf sind ein Liebespaar. Das ist gesetzeswidrig. Bersets Europarat schiesst gegen die Schweiz. Milliardengewinn für die UBS

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Weltwoche deckt auf: Die beiden Bundesrichter Donzallaz und van de Graaf sind ein Liebespaar. Das ist gesetzeswidrig. Bersets Europarat schiesst gegen die Schweiz. Milliardengewinn für die UBS
Weltwoche deckt auf: Die beiden Bundesrichter Donzallaz und van de Graaf sind ein Liebespaar. Das ist gesetzeswidrig. Bersets Europarat schiesst gegen die Schweiz. Milliardengewinn für die UBS
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Persönliche Verbindung zu Lugano
  3. Verkehrsachse Schweiz und neue Ausgabe
  4. Titelgeschichte: Verbotene Liebe
  5. Politische Implikationen der Affäre
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