Kapitel
- Begrüssung und Einführung
- Jan Gustav und der Common Passion Peach
- Interview mit Wladimir Solovyov
- Studie zur Subventionspolitik
- Diskussion um Daniel Jositsch
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«Gruetzi mitenand, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Freitag, dem 5. Juni 2026. Noch ein Hinweis. In eigener Sache. Das passende Getränk für die heissen Tage, so sie den Common Passion Peach von White. Das ist die Marke des Influencers Jan Gustav. Mein Kollege Roman Zeller hat ihn erneut vors Mikrofon gebeten. Sie erinnern sich, dieser Fall hat landesweit Wellen geworfen als die Migros und Coop die Marke von Jan Gustav aus ihren Regalen schmissen. weil sich eben dieser Influencer kritisch über die Migrationspolitik der Schweiz geäussert hatte, im Grunde in völliger Übereinstimmung mit dem, was sehr, sehr viele Schweizer denken. Aber das war offensichtlich zu viel für die Migros und für Coop. Und daran haben sie eben auch erkennen können, dass diese beiden Grossverteiler natürlich auch interessensmässig stark gebunden sind. Sie profitieren natürlich von dieser Zuwanderung. Und darum... Ertrugen Sie es nicht, dass hier ein Schweizer Unternehmer mit einem sehr erfolgreichen Funktionalgetränk, übrigens auch sehr schmackhaft, ich habe es probiert, dass der sich da eben etwas kritisch über diese Zuwanderungsdogmen geäussert hat. Und Jan Gustav, nun neuerlich im Gespräch mit Roman Zeller und wir haben im shop.weltwoche.ch shop.weltwoche.ch Passion Peach von White, das ist der alkoholfreie Champagner fürs Hirn, gewissermassen, wenn es dann draussen wieder mit der Sonne etwas wärmer zu und her geht. Dann heute, 12.00 Uhr auf YouTube, der zweite Teil meines Interviews mit Wladimir Solovyov, dem Journalisten und Fernsehmoderator, dem einflussreichsten und umstrittensten Meinungsmacher Russlands. Wir haben das Interview auf unserer Webseite bereits aufgeschaltet am Mittwochabend. Riesiges Interesse, ganz herzlichen Dank. Jetzt auf YouTube, sozusagen in der Umlaufbahn der internationalen Social Media. Wladimir Solovyov, YouTube auf unserem Kanal, aber eben jetzt auch auf YouTube, auf vielfachen Wunsch, aber selbstverständlich auf eigene Gefahr. Die Nachrichten, die Schlagzeilen. Das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern lässt aufhorchen mit einer gehaltvollen, aber auch brisanten Studie und Untersuchung. Nämlich hat dieses Institut, mit dem wir ja auch zusammenarbeiten in der Weltwoche, das Subventions... geschehen. Der schweizerischen Bundespolitik untersucht. Im Rahmen einer neunmonatigen Recherche haben Dr. Martin Mosler, Prof. Dr. Christopher Schaltegger und Simon Schmitter im direkten Austausch mit 38 Bundesstellen herausgeknobelt, herausgegrübelt, wer eigentlich alles von Subventionen profitiert in der Schweiz und wie viel das ausmacht. Und das sind also Gewaltige Summen. Über die Hälfte der gesamten Bundesausgaben fliessen jährlich in Subventionen. Sie erreichten zuletzt rund 49 Milliarden Franken pro Jahr. Also das ist eine gewaltige Zahl. was da alles am staatlichen Tropf hängt. Und das Bemerkenswerte ist, ohne jetzt hier alle Details zu verraten, dass eben nicht nur zahllose NGOs hier von Steuergeldern profitieren, unter anderem Oxfam. Oxfam profitiert von Subventionen in Millionenhöhe. Oxfam ist mal eine schweizerische Organisation, die sich natürlich auch politisch sehr stark positioniert. Nicht auf der bürgerlichen Seite, das können Sie vergessen, eher links. Aber eben nicht nur die Oxfams und diese linken Nichtregierungsorganisationen, die von Regierungen finanziert werden. Da sehen Sie übrigens auch die Abstrusität dieses Begriffs. Nein, auch Grosskonzerne, internationale Schweizer Grosskonzerne, profitieren von staatlichen Subventionen. Und so führt sich natürlich dieses Subventions... herumgeschiebe selber ad absurdum die Subventionitis. Und wissen Sie, in der Schweizer Politik und auch in den Medien ist ja immer nur von einem Subventionsempfänger die Rede. Das ist die Landwirtschaft. Da streifen sich alle die Schuhe ab, da sind alle voll der Kritik und des selbstgerechten Hochmuts, schon viel weniger, wenn es um die zahlreichen sogenannten NGOs geht. Ich sage NGOs, weil sie es eben... Faktisch Regierungsorganisationen sind, weil sie eben von Regierungen und von Steuergeldern finanziert werden. Aber eben, da sagt niemand etwas. Und bei den Konzernen, das ist ja auch unglaublich, dass so etwas überhaupt passieren kann. Eine Zuschrift von Lukas aus Freienbach. Und er nimmt Stellung zum Fall Jositsch. Daniel Jositsch, ich komme gleich darauf. Der Zürcher Ständerat ist ausgetreten aus der SP, weil er sagt, die sei mittlerweile Nee. sozialistisch-kommunistisch, er gehöre dem sozialliberalen Flügel an und Lukas schreibt uns Womit wir bei der Titelgeschichte der neuen Weltwoche wären David Biener untersucht befasst sich mit der SP mit den Wegen und Irrwegen dieser stolzen Partei, die eben von der Bodenständigkeit dieser Persönlichkeiten sich dazusehends entfernt in die Sphären einer ideologischen Abgehobenheit und auch ideologischen Verbohrtheit. Nach Jositsch Debakel bei der SP, Rickli liebäugelt mit Stöckli. Die zwei... Zürcher Ständeratssitze werden 2027 so umkämpft sein wie noch lange nicht mehr. Daniel Josic will als parteiloser antreten. Und nun prüft auch SVP-Regierungsrätin Nathalie Rickli eine Kandidatur. Zu Daniel Josic ist zu sagen, ein intelligenter Vertreter natürlich oder Ex-Vertreter seiner Partei. Aber es gibt... Und jetzt werde ich da einige überraschen, die von mir sozusagen nur Kritik an der SP erwarten, aber es gibt natürlich auch berechtigte Vorbehalte innerhalb dieser Partei gegenüber dem Zürcher Stände. Vertreter, denn Daniel Jositsch ist Parteimitglied der SP und zwar schon seit langem. Und es ist natürlich wichtig, dass man auch als Parlamentarier die Unterstützung seiner Partei hat. Und wenn natürlich die Partei das Gefühl hat, dass da ein... Exponent sich zu sehr entfernt von ihren Werten. Wenn sie das Gefühl hat, dass er zusehends nach eigenen, das passiert eben auch, eigenen Machtinteressen vorgeht, dann kann es natürlich zu einem Bruch kommen. Interessant ist nun, dass in diesem Fall die Sympathien der Medien ganz klar bei Daniel Josic liegen. Es gibt viele Gründe dafür. Josic hat enorme Qualitäten, das stimmt natürlich. Aber... Eben die Kritik an ihm von Seiten der Partei, dass er da ein Solo-Läufer sei, auch ein Selbstmaximierer, ein Politischer, gewisser Hinsicht, die ist nicht ganz verfehlt. Also auch hier differenziert bleiben und die Zwischentöne sehen. Rechtsprofessor kritisiert fair, der Regierungsrat nannte den Namen des Wintertourer Messer. Ich habe auch einige Kritik eingesteckt, weil ich das ebenfalls kritisierte und gesagt habe, ein Regierungsrat, ein Polizeidirektor sollte nicht den vollen Namen eines mutmasslichen Straftäters benennen. Das geht nicht. Ich kann Ihnen auch noch ein Beispiel bringen. Es gab mal den Fall von zwei durch Interpol gesuchten, ich glaube, kosovo-albanischen Schwerstkriminellen, Interpol-Haftbefehl. Sie lebten. In Bern mit vollen Namen auf ihrem Klingelknopf. Und da haben Medien diesen Namen auch genannt und sind dann wegen Persönlichkeitsverletzung angezeigt und ich glaube sogar verurteilt worden. weil man eben den Namen nannte von zwei mutmasslichen Kriminellen, die per Interpolhaftbefehl gesucht wurden. Also hier besteht ein klarer Persönlichkeitsschutz. Nicht, dass man die Nationalität verschweigen sollte, das ist natürlich erhellend vor dem Hintergrund der ganzen Zuwanderungsproblematik, aber der eigentliche Familienname ist nicht zu nennen, weil das natürlich auch für die Angehörigen und nicht zuletzt für den Exponenten, den mutmasslichen Täter selber gravierende Konsequenzen hat. Und da hat natürlich Mario Fehr meines Erachtens, der ehemalige SP-Regierungsrat, eben auch ein in dem Sinn mittlerweile von seiner Partei ursprünglichen Partei gelöster Politiker, da hat er einfach eine Grenze überschritten. Also dass da Rechtsprofessoren sich zu Wort melden, ist aus rechtsstaatlicher Sicht ganz klar in dem Sinn nachvollziehbar. und zu verstehen. Paul Richli in der NZZ mit einem Gastleitartikel zum Thema «Es ist keine Chaosinitiative». Paul Richli, der emeritierte Professor für Öffentliches Recht an der Universität Luzern, hat ja kürzlich der Weltwoche auch ein Interview gegeben, ist hervorgetreten mit einem Bericht zu den EU-Unterwerfungsverträgen. Diesen neuen sogenannten bilateralen Verträgen. Es sind eben keine bilateralen Verträge, bilateral suggeriert. auf Augenhöhe gleichberechtigt. Die neuen EU-Verträge schreiben fest, ganz klar ein Gefälle. Die EU befiehlt, die EU diktiert und die Schweiz kapituliert und muss das Ganze dann umsetzen. Jetzt bringt er ein originelles Argument, Paul Richter. Er sagt, dieses Gezeter und dieses Getöse über die angebliche Chaos-Initiative zielt ins Leere. Denn wenn diese Initiative angenommen würde, dann hätte dies einen beispiellosen Ideenwettbewerb zur Folge, wie man die Zuwanderung besser und auch allgemein verträglicher regeln könnte in der Schweiz. Und das ist ja auch genau das Gefühl, das ich habe, was mich ärgert an dieser ganzen Diskussion, dass die Gegner, die Verneiner, die da mit ihren Fake-News-Orgien auftrumpfen, sagen, ja, das ist der Untergang der Schweiz, wenn wir künftig selber die Zuwanderung regeln müssen. Der Bundesrat wird niemals irgendeine Möglichkeit finden, diese Zuwanderung zu drossen. Also diese vorauseilende Kapitulation, hier Selbstmord aus Angst vor dem Sterben gewissermassen, dass man sich angeblich weder der Regierung noch den Behörden zutraut, eben Ideen zu entwickeln, um diese Zuwanderung zu begrenzen. Das zeigt einfach die durchschlagende Schweizmüdigkeit und Schweizverdrossenheit dieser Und man hat es ja auch gesehen beim HSG-Professor Reto Völlmi kürzlich in einem grossen Interview in der NZZ. Sein letzter Satz zur Initiative, er lehnt sie auch ab, war, ja, eine Initiative wie diese sogenannte Chaos-Initiative, diese 10-Millionen-Schweiz-Initiative, die sollte ja nicht einfach nur einen Unmut ventilieren, sondern sie sollte konkrete Lösungen bringen und das sei ja keine konkrete Sache, meine Damen und Herren. Was ist konkreter als ein Bevölkerungsdeckel bei 10 Millionen? Und da sehen Sie, selbst HSG-Professoren sind offensichtlich überfordert, klare, konkrete Argumente zu bringen, sondern flüchten sich dann in diffuse Unmutsbezeugungen, könnte man sagen. Das ist genau das, was Reto Völmi macht, das ist diffuse Unmut. Ja, das sei ja nichts Konkretes, dabei ist es ja eine unglaublich konkrete Initiative. 10 Millionen? Der Bundesrat darf das nicht zulassen, also muss er innovativ werden, müssen sich die Behörden anstrengen und müssen sie sich überlegen, wie man diese aus dem Ruder laufende Migration besser steuern kann. Und sollte sich dann tatsächlich die Huyops-Botschaft der Gegner bewahrheiten, und dieser Bevölkerungsdeckel sei da allzu drückend und allzu treuend und schlimm, Ja, um Gottes Willen. Dann gibt es halt eine neuerliche Volksabstimmung und da können wir den Deckel entweder wieder wegschmeissen oder wir können ihn erhöhen. Also meine Damen und Herren, lassen Sie sich von diesem Unsinn, also von dieser Fake News-Kakophonie, lassen Sie sich da nicht ins Boxhorn jagen. Staatliche Kampagne gegen das Witze machen, das ist auch unglaublich. Rico Bandle. hat das zum Thema gemacht, auch heute Morgen in der Neuen Zürcher Zeit, und das ist nicht zum Lachen. An bester Lage am Zentral in Zürich hängt ein riesiges Werbeplakat mit rätselhaftem Inhalt, wobei so rätselhaft ist der gar nicht. Die Witze gehen auf deine Kosten immer, und das steht da in Grossbuchstaben und darunter, auch so beginnt Gewalt. Also das wäre sozusagen die Humorgewalt, dass jemand einen Witz macht. Das ist eine Kampagne, natürlich steuerzahlerfinanziert, des Gleichstellungsbüros der Stadt Zürich. Und wenn ich so etwas sehe, dann öffnet sich da ein namenloser Abgrund der Humorlosigkeit. Und ich habe vor einigen Jahren mit dem Comedian Fabian Unterrecker mal eine öffentliche Veranstaltung gemacht und wir haben uns tatsächlich damals gefragt, steuern wir auf eine Zeit der totalen Humorlosigkeit zu, weil dieser Wokeismus, diese politische Korrektheit, die ja alles einebnen und gleich machen will, ist am Ende humorfeindlich. den Humor Der Witz, die Pointe, resultiert immer aus einer Fallhöhe, aus einer Fallhöhe zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Realität und Anmassung. Man macht sich lustig über einen Bruch und natürlich vor allem auch über einen stets damit verbundenen gewissen Statusverlust oder Nimbusverlust einer entsprechenden Person beispielsweise, der man dann aber im befreienden Lachen eben diese humorvolle Betrachtung zuschreibt. Und das ist eben nicht mehr erlaubt, konsequenterweise. Nun, es zeigt sich hier die Humorlosigkeit dieser politisch korrekten, neuerdings Steuerzahler, finanziert und als Kampagne. Also hören Sie auf, Witze zu machen, hören Sie auf zu lachen, schämen Sie sich, denn wenn man lacht, könnte man ja über jemanden Oder über etwas lachen, und das geht natürlich gar nicht. Die Frage ist, ob man eigentlich noch über sich selber lachen darf, oder ob das dann als Gewaltakt sui generis gegen einen selber gewertet und geahndet werden könnte. Das müsste allenfalls in dieser Anti-Humor-Kampagne noch berücksichtigt werden des Gleichstellungsbüros. EU-Showdown kurz vor dem 10-Millionen-Urnen-Gang. Die kleine Kammer sorgt mit einem Votum zu den bilateralen Drei für Wirbel. Unglaublich, wie die Medien einfach dieses Gaunerwort übernehmen hier der Tagesanzeiger. Ja, Sie haben es mitbekommen im Ständerat, Staatspolitische Kommission, Antrag Garoni, dass eben diese Unterwerfungsverträge der Europäischen Union, dass diese eine Verfassungsänderung bewirkten, weshalb eben ein doppeltes Mehr bei der Volksabstimmung nötig wäre. Also nicht nur Volksmehr, sondern auch Ständemehr. Das gilt ja gegen die Pläne des Bundesrates, der das Ganze so schlank durchwinken möchte. Und jetzt ist ein Manöver gewissermassen passiert. Jetzt möchte man dieses Geschäft da weg aus der Staatspolitischen Kommission zur Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats bringen. Und dort sind die grössten EU-Turbos, übrigens auch der sogenannten bürgerlichen Parteien, FDP und Mitte-Partei. Das sind dann eben die, die der Auffassung sind, dass man auf keinen Fall ein doppeltes... mehr hier in Anschlag bringen sollte, dass man es mit einfachem Volksmehr durchbringt, was natürlich die Chancen der Annahme erhöht. Also Sie sehen, da wird jetzt alles probiert, um die Unterwerfung der Schweiz zu vollenden. Und darüber schreibe ich ja in der neuen Weltwoche meinen Leitartikel «Die Schweizmüden, die Schweizvergessenen, die sich nicht mehr für unser Land einsetzen». Sehr stark bewegt diese eigentlich ungeheuerliche Geschichte mit der Sozialhilfe und den Ukrainern. Es ist ja so, dass ab 2027 hier der sogenannte Schutzstatus S der hier lebenden Ukrainer sich dann transformiert und diese hier lebenden Ukrainer gleichgestellt werden bei der Sozialhilfe mit Schweizern. Und jetzt haben wir einen riesen Stress da zwischen Bund und Kantonen. Und man weiss ja im Grunde seit vier Jahren, dass dieser Zeitpunkt kommt. Aber das Departement von Bundesrat Beat Jans ist offensichtlich so schlecht geführt, dass man jetzt eine Notfallübung machen muss. Beziehungsweise, dass man nicht ausreichend vorbereitet ist, aufgrund der Tatsache, dass das Bundeshaus die entsprechenden Vergütungszahlungen des Bundes an die Kantone gestrichen hat. bei dieser. Sozialhilfe-Gleichstellung der Ukraine. Der Bund hätte ursprünglich eben da zahlen müssen, damit die Kantone und Gemeinden da nicht so stark zur Kasse gebeten werden. Das hat man nun gestrichen und das bewirkt nun einen Zoff. Und das ist ja ein Thema, das sich abzeichnete. Aber da ist man offensichtlich überhaupt nicht vorbereitet. Und das bewegt die Leserinnen und Leser der Bulwa Zeitung Blick. Ich habe hier ein paar Zuschriften mir rausgestrichen. Ich bringe die mal stellvertretend für eine Befindlichkeit, die sicher viele teilen in unserem Land. «Wenn die Ukrainer im Sommer in ihrer Heimat Urlaub machen und an Weihnachten die Familie zu Hause besuchen können, dann frage ich mich, was die eigentlich hier noch wollen», schreibt ein Johann Schwarz. Oder «Man weiss seit viereinhalb Jahren, dass dieser Zeitpunkt kommt und muss jetzt in letzter Minute für eine Notlösung sorgen», Alexander Keller. Oder dann Fritz Kunz «Die Schweiz hat bis Ende 2025 rund 6,08 Milliarden für die Ukraine aufgebracht». Gleichzeitig wird seit über einem Jahr darüber diskutiert, wie man die 13. AHV-Rente finanzieren soll. Offenbar ist das Geld nur dann knapp, wenn es den eigenen Bürgern zugute kommen soll. Eine beeindruckende Lektion in politischer Prioritätensetzung. Also meine Damen und Herren, dem ist uneingeschränkt zuzustimmen. Vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz, jetzt dann gleich die internationale. Ausgabe Ihnen schon ein wunderbares Wochenende. Ich habe da noch ein ziemlich intensives Programm vor mir, auch unter anderem mit Interviews. Seien Sie gespannt, nicht nur Solowjow, ab heute YouTube, 12.00 Uhr. Nein, wir haben noch eine ganze Reihe von spannenden Gesprächen, auch mit kontroversen Zeitgenossen, mit polarisierenden Persönlichkeiten in der Pipeline. Aber eben das Polarisierende ist immer eben auch das Bezeichnende, das Umstrittene ist eben auch das Interessante, weil sich dort die Geister scheiden und die scheiden sich eben auch aus einem bestimmten Grund. Merci vielmals und Ihnen allen einen wunderbaren guten Tag. Was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut, Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de Sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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