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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Donnerstag, dem... 4. Juni 2026 Vielen herzlichen Dank an alle, die in letzter Zeit unsere Sendungen mit einem Superthanks auf YouTube unterstützt haben. Das können Sie anwählen auf diesem Kanal, bei vielen Programmen. Wenn Ihnen eine Ausgabe besonders gut gefallen hat, dann treffen bei uns freiwillige Spenden ein. Und das berührt einen und das freut mich vor allem ganz ausserordentlich, dass Sie sich diese Mühe gemacht haben und diese Grosszügigkeit zeigen. Vielen herzlichen Dank für diese Superthanks-Spenden. Gleichzeitig halte ich fest, Sie sind natürlich auch herzlichst willkommen auf diesem Kanal bei Weltwoche Daily, wenn Sie nicht spenden, wenn Sie Abonnent sind, wenn Sie es unterstützen mit einem Daumen, mit einem Kommentar, dass hier eben die andere Sicht Prominenter in die dröhnende Monokultur der Meinungseinfalt hineingeflüstert. werden kann. Nein, also vielen, vielen herzlichen Dank. Unter vielen unserer YouTube-Videos gibt es je nach Gerät eine Schaltfläche «Thanks» in Herzform. Darüber können Sie uns mit einem frei gewählten Beitrag unterstützen. Das ist hochwillkommen, aber hochwillkommen sind Sie ohnehin, auch ohne jegliche finanzielle Unterstützung. Heute die neue Weltwoche mit... Eine Titelgeschichte von David Biener, die sich mit der sonderbaren Entwicklung der sozialdemokratischen Partei der Schweiz auseinandersetzt. Im Gefolge jetzt natürlich der Abservierung von SP-Ständerat Daniel Josic. Letzte Woche, was ist bloß mit der SP los? Kommunisten, Hamas-Freunde, Gender-Esoteriker übernehmen gemässigte Individualisten, Juden. Unerwünscht. Eine kritische Durchleuchtung, aber auch eine historische Aufarbeitung dieser sektenhaften Veränderung, die sich da offensichtlich vollzogen hat mit der stolzen sozialdemokratischen Partei. Der heilige Hyppie. Wie autoritär herrscht der Präsident des FC St. Gallen, Philipp Gut, mit einer Nahaufnahme? beim Ostschweizer Fussballklub und es ist eben auch typisch Weltwoche der Kontrapunkt. Ich bin, ich würde sagen, ein Grossteil der Redaktion. Die Redaktion unterstützt die Nachhaltigkeitsinitiative Keine 10 Millionen Schweiz, wobei meine Kollegen es vielleicht nicht unbedingt schätzen, wenn ich da pauschal für sie rede, aber zumindest habe ich in den Redaktionssitzungen bis jetzt noch keinen Aufstand gegen entsprechende Berichte gehört, aber das ist... Die Weltwoche, das zeichnet sie eben aus, dass wir Kontrapunkte auch gegen Meinungen, vor allem auch von mir, setzen. Die Personenfreizügigkeit war ein Befreiungsschlag. Der Ökonom Boris Zürcher zerzaust die SVP-Initiative im Gespräch mit Marcel Odermatt. und bringt eine ganze Reihe von bedenkenswerten Argumenten. John Bolton, Trump denkt immer nur einen Zug voraus. Der ehemalige Sicherheitsberater, jetzt im Gespräch mit Pierre Heumann. Vor zwei Wochen hatten wir ja H.R. McMaster, ebenfalls einem früheren Sicherheitsberater von Donald Trump, im Blatt. Scharf dagegen geschnitten dann meine nicht mehr enden wollende Reportage. Aus Moskau meine Eindrücke von der Moskauer Sicherheitskonferenz, aber auch von den zahlreichen Gesprächen, die ich am Rande führen konnte, mit einem bedeutenden russischen Unternehmer, der Szenarien aufbereitete, die mir, nur leicht übertrieben formuliert, das Blut in den Adern haben gefrieren lassen. Denn man macht sich hier einfach keine Vorstellung von der Eskalationsgefahr dieses Ukraine-Kriegs. die natürlich steigt aufgrund der von niemandem gestoppten Eskalation durch die Regierung in der Ukraine, durch Zelensky, der mit seinen Drohnen, die mit massiver europäischer Unterstützung hergestellt werden, weit, weit im russischen Gelände Ziele angreift. Und Sie haben es vielleicht mitbekommen, jetzt dieser Tage beginnt in St. Petersburg, hat begonnen in St. Petersburg die grosse Wirtschaftskonferenz, das internationale Wirtschaftsforum. Ich habe... letztes Jahr darüber berichtet, war einer der wenigen, vielleicht der einzige westliche Journalist. Ich habe jetzt gesehen, dass ein paar Deutsche hingefahren sind. Diesmal bin ich nicht da. Man muss ja auch ab und zu wieder im Büro zum Richtigen und zum Rechten schauen. Aber Selenskyj hat jetzt also Öl-Umschlagplätze in St. Petersburg angegriffen. Und die Frage, die niemand stellt jetzt in unseren Medien, ist die folgende. Die Ukrainer können diesen Krieg... militärisch nicht gewinnen, auch mit europäischer Unterstützung nicht. Die Kriegsziele von Selenskyj, den Donbass zurückzuholen, die Russen zu vertreiben, die Krim sich wieder anzueignen, sind realistischerweise verpasst und er hat das ja auch schon zugegeben. Jetzt müsste man sich ja fragen, warum? Setzen sie dann die Kampfhandlungen fort? Warum weigert sich Zelensky mit den Russen an einen Tisch zu sitzen, um eine Einigung zu finden? Denn das, was die Russen verlangen, ist, dass, nachdem sie 83% des Donbass erobert haben, dass die letzten 17% von den Ukrainern geräumt werden. Das sind diese Festungen, die jetzt hart umkämpft werden mit einem hohen Blutzoll. Warum halten die Ukrainer an diesem Krieg fest? den sie nicht gewinnen können. Und Europa, die Europäische Union, bestärkt die Ukrainer in dieser Illusion. Und in der Schweiz spüren wir die Auswirkung, natürlich aufgrund der Flüchtlinge, der schutzbedürftigen Status S, die ab 2027 einen neuen Status bekommen und dann in der Sozialhilfe gleichgestellt werden mit den Schweizern. Mit gewaltigen Kosten. für Kantone und Gemeinden, denn der Bundesrat hat sich aufgrund eines Sparprogramms, das Parlament, zurückgezogen aus dieser Mitfinanzierung, die sowieso falsch ist, weil sie einfach die Sozialkosten massiv in die Höhe treibt. Gleichzeitig verabschiedet unser Politbetrieb in Bern eine Gesamtsumme, eine Zahlung von 5 Milliarden Schweizer Franken an die Ukraine, an eine Ukraine, die keine... Anstrengungen an den Tag legt, diesen Krieg zu beenden, den sie nicht gewinnen kann. Und das sind die Fragen, die bei uns niemand stellt, weil natürlich die Öffentlichkeit, die ganze geistige Atmosphäre dermassen verketzert ist aufgrund, ich setze jetzt fort von gestern, des kolossalen Elitenversagens in der Schweiz in Sachen Neutralität. Weil eben unser Bundesrat sich fast von Anfang an, als die Russen einmarschiert sind, an die Seite der Europäischen Union geheftet hat, sich in einem Sanktionswahnsinn, damit der Atommacht Russland anlegt. Jetzt muss man sich das einmal vor Augen führen, meine Damen und Herren. Das ist eben die Verlotterung, das ist die Verwahrlosung des Neutralitätsgedankens. Und ich habe ja grösstes Verständnis dafür, dass man emotional sich auf die Seite des vordergründig Angegriffenen stellt, nämlich der Ukraine, des Kleinen und wenn der Grosse einmarschiert und es gibt diese tiefsitzenden, noch aus dem Kalten Krieg stammenden Ressentiments, Vorbehalte und Ängste gegenüber Russland, auch genährt natürlich durch das andere, autoritärere Regierungssystem, das einem fremd vorkommt, aber es gibt eben auch dieses Monumentalgebirge von Vorurteilen und falschen Vorstellungen. Und in diesem Gefühlssturm haben eben die Politiker in Bern, insbesondere der Bundesrat, den Kopf verloren. Man darf sich eben nicht von diesen Emotionen leiten lassen, meine Damen und Herren, sondern man muss die Interessen eines Landes ins Zentrum stellen. Und das ist das ganz grosse Problem, dass eben nicht das Landesinteresse, sondern das Egointeresse in unserer Politik Regie führt. Darüber haben wir ja gestern schon ausführlich gesprochen. genau so Die Entwicklung ist nicht nur brandgefährlich für den Frieden in Europa. Und darüber berichte ich in den zahlreichen Begegnungen, die ich gehabt habe. Das sind dringend vermisste Stimmen, die wir hier zur Kenntnis zu nehmen haben. Und wir spüren es aber auch in der Schweiz durch die Belastung unserer Sozialwerke. Abgesehen davon könnte man sich mal die Frage stellen, warum eigentlich so viele junge Männer in der Ukraine sich nicht an diesem... Befreiungskampf ihres Landes beteiligen, an diesen heroischen Bestrebungen, wie sie bei uns bezeichnet werden, des ukrainischen Präsidenten. Ich kann Ihnen sagen, warum. Weil eben Selenskyj in der Ukraine viel kritischer beurteilt wird als bei uns. Weil bei uns eben die Emotionen vorherrschen und nicht die nüchternen Kalkulationen. Also, mein grosser Bericht aus Moskau, viele Gespräche und da natürlich auch, wobei ich das mehr vom Atmosphärischen, von den um... Gebungsbedingungen hereinfange. Mein Interview mit Wladimir Solowjow, der zweite Teil, seit gestern auf unserer Website. Wir werden es dann auch auf YouTube freischalten. Aber gehen Sie auf unsere Website, weltwoche.ch, weltwoche.de, da ist der zweite Teil des Solowjow-Interviews drauf, mit diesmal auch kontroversen Meinungsduellwechseln, gewissermassen zum Thema. der russischen Geschichte. Die Weltwoche, abonnieren Sie die Weltwoche, meine Damen und Herren, übrigens noch mit Ihrer Lifestyle-Beilage, WW-Magazin jetzt drin. Vielfalt, aber eben auch intelligente Provokation und Recherche. Zweiter Hinweis, verbunden mit einem ebenfalls zentralen Thema. Der Westen ist blind gegenüber seinen eigenen Werten. In vielen Bereichen zeigt sich dieses Muster. Wir sprechen ständig von Demokratie, aber Meinungsfreiheit gilt oft nur noch für die richtige Meinung. Der Westen spricht von Eigentumsrechten, aber greift immer stärker in Märkte und Besitzverhältnisse ein. Stichwort Enteignung russischen Staatsvermögens, um nur eins herauszugreifen. Er spricht von Marktwirtschaft, aber bevorzugt politische Steuerung und moralische Belehrung. Planwirtschaft ohne Plan. Ein solches Thema ist auch der Schutz von Minderheiten, das ich letzte Woche bereits kurz angeschnitten habe. Eigentlich ein zentraler Wert in freien Gesellschaften, dass man die Rechte, die Bedeutung, den Eigenwert von Minderheiten schützt. Aber eben auch da zeigt sich diese stossende Doppelmoral, All diese schlagende... Und beelendende Doppelzüngigkeit, die sich da einfach abbildet. Es zählen eben nur die Minderheiten, die ins eigene Weltbild passen. Das krasseste Beispiel sind die russischen Minderheiten in der Ukraine. Laut UNO-Schätzungen 12'000 bis 14'000 Tote durch die Zentralregierung in Kiew. Warum? Weil sich die Donbass-Gebiete im Osten des Landes geweigert haben, bei dem Staatsstreich in Kiew im Februar 2014 mitzumachen, diesen forcierten Westkurs mitzuvollziehen. Auch die Krim übrigens mit einem Autonomiestatus ursprünglich in der Ukraine, uralte russische Gebiete, die haben da nicht mitmachen wollen. Da hat es eine Volkserhebung gegeben dagegen. Natürlich auch von aussen beeinflusst, weil die Russen kein Interesse haben, dass ihre Schwarzmäher Stützpunkte von der NATO besetzt würden. Ich meine, das ist vor dem Hintergrund der geopolitischen Interessenlage nachvollziehbar. Das würden die Amerikaner genauso tun. Und die Rechte dieser Minderheiten in der Ukraine sind natürlich aufs Fürchterlichste vergewaltigt worden durch Kiew. Keine Silbe, keine Zeile, kein Hauch einer Empörung oder eines Protests aus den westlichen Hauptstädten. Und in der Ukraine sieht man das eben auch bei Okay. Weiteren Minderheiten, zum Beispiel den Ungarn in Transkarpatien. Der frühere ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat immer wieder darauf hingewiesen, dass dort zum Beispiel mehr Leute pro Porto proportional eingezogen worden sind von Selensky für den Krieg, aber man hat das hier nicht zur Kenntnis genommen. Kaum ist jetzt der EU-Mann, der Brüsselmann Peter Majar, am Ruder in Budapest, ist das ein Thema und fängt man an darüber zu reden. Und da sehen Sie einfach die politische Schlagseite und die politische Einfärbung. Und dieses Muster gibt es natürlich auch im Kosovo. Die Serben, die ja in unserer Öffentlichkeit, in der westlichen Öffentlichkeit, auch immer wieder die Prügelknaben sind, auch immer wieder schlecht, weg. kommen natürlich aufgrund des Jugoslawienkriegs und einer sehr einseitigen Lesart desselben. Natürlich sind da schlimmste Gräuel passiert und es geht auch überhaupt nicht darum, dies zu beschönigen oder zu verharmlosen oder zu verniedlichen. Aber ungerecht ist eben, dass man dann eine pauschale Ungleichbehandlung entsprechender Minderheiten vornimmt, die eben Unrecht erleben, wie beispielsweise die Serben. Im Kosovo können sie aber auch die weissen Farmer in Südafrika nehmen, die Christen im Nahen Osten, die Russen oder eben Ungarn in der Ukraine. Sobald eine solche Minderheit nicht auf der Favoritenliste des Westens steht, ist sie einfach ausserhalb der Wahrnehmung, ausserhalb der zelebrierten Sensibilität. Und genau darum, und das ist eigentlich der Sinn dieser Darlegung eines sehr, sehr relevanten Themas, genau darum geht es auch in einer Ausstellung, auf die ich Sie... jetzt aufmerksam machen möchte, verletzliche und vergessene Menschen mit analogen Fotografien von Katharine Cooper. Sie zeigt vergessene Gemeinschaften im Kosovo, in Afrika, Syrien und Irak, Menschen, die von Krieg, Vertreibung, Armut und politischer Gleichgültigkeit geprägt sind, aber ihre Würde behalten. Die Ausstellung läuft vom 3. bis zum 10. Juni 2026 im Kunsthaus. H3O, Hirschengraben 30 in Zürich. Die Eröffnung findet am 4. Juni, also heute um 18 Uhr statt. Schauen Sie sich das an. Das sind eben Themen, das sind Akzente, die in der Mainstream-Walze der Medien viel zu wenig zum Tragen kommen. Sexueller Übergriff in Biel, Messerterror in Winterthur und Olten, bewaffnete Raubüberfälle in Basel und Zürich, eine ganz normale Woche in der Schweiz, meine Damen und Herren, es ist unglaublich, was wir für Umstände, was wir für Zustände in unserem Land allmählich haben. Kürzlich bin ich in Zürich wegen eines Arzttermins aus der Bahnhofunterführung in Richtung Löwenstrasse gelaufen. Allen Zürich-Vertrauten wird dies bekannt vorkommen. Das ist also erste Wohnlage, das ist eine der teuersten Gegenden überhaupt in der Stadt. jetzt eine Geschäftsgegend mit mit Restaurants, mit Gewerbe betrieben. Und da steigt man also nichtsahnend aus dieser Bahnhofumgebung und plötzlich schlägt einem da eine Verwahrlosung entgegen. Was ist denn da los? Ich habe noch den Zürcher Plattspitz erlebt in den 90er Jahren, die offene Drogenszene beim Landesmuseum und beim Letten. Beim Limatbad, das können Sie sich nicht vorstellen, was das für Umstände waren, für Zustände, was man da hat passieren lassen. Das ist durch die falsche Toleranz, durch das Laufenlassen der Behörden, ist das zu einem Abgrund, zu einer schwelenden Eiterwunde der Verwahrlosung geworden damals, mit erheblicher Kriminalität. Ich kann mich sehr gut erinnern, vor unserem Haus, als wir damals in einem Mehrfamilienhaus lebten, in dieser Gegend, sassen plötzlich... erstochene, teilweise verletzte, angeschossene vor dem Hauseingang. Du musst dich durch Spritzen gewissermassen einen Weg bahnen, die da überall herumlagen. Und jetzt glaube ich sozusagen, die ersten Entwicklungen in diese fürchterliche Richtung in Zürich wieder zu erkennen, denn unmittelbar an diesem Bahnhof, also wirklich Sprung von Bahnhofstrasse, von Löwenstrasse entfernt, haben sie wieder so eine offene Drogenszene, eine Abgabestelle mit entsprechend extrem verwahrlosten Leuten. Und darunter leiden natürlich die dortigen Gewerbebetriebe. Wir haben darüber berichtet, Christoph Mörgler hat einen Artikel gemacht, es gibt Restaurants dort, exzellente, fantastische Restaurants, denen das zugemutet wird. Von behördlicher Seite, ich muss mir das einmal vorstellen, in diesem Gebiet, wer so etwas verantwortet? Also der hat doch seinen Beruf verfehlt als Politiker. Das geht doch einfach nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass man anscheinend die Lehren aus der Geschichte nicht zu ziehen bereit ist, dass eben diese Verwahrlosung einen Schneeball-Effekt, sozusagen eine Wucherung nach sich zieht. Wie ein Geschwür. Und die Leute, die gestalten, die da herumlungern, natürlich auch verbunden mit entsprechenden, dann sich damit auch verbindenden Unsicherheitsgefühlen, bei denen die dadurch Das ist fürchterlich. Und die Betriebe, die dort zu Geschäften haben, gewertigen massive, massive Verluste. Und das ist nur ein Schlag. Licht, das ist nur eine Episode, aber wir haben mal zusammengetragen, was in den Nachrichten so die letzten Tage hier alles so passiert ist. Ausländerkriminalität an der Tagesordnung in der Schweiz. Angebliche Einzelfälle, das ist eben auch diese Verlotterung, diese Verwahrlosung in den letzten Tagen. Am vergangenen Mittwoch wurde eine Jugendliche in Biel am späten Nachmittag sexuell angegangen. Wie der Blick schreibt, beim flüchtigen Täter handelt es sich um einen rund 30-jährigen Mann mit gebräunter Haut und dunklen, gewählten Haaren. Zitat, er soll das Opfer auf Hochdeutsch und Englisch angesprochen haben. Am Donnerstag das islamische Attentat im morgendlichen Berufsverkehr am Bahnhof Winterthur. Ein eingebürgerter Türke sticht auf drei Schweizer ein, verletzt diese teilweise schwer. Vermutlich konnte der IS-Anhänger nicht weiter wüten, weil die Messerklinge abgebrochen war. Am Freitagnachmittag ist es in Basel zu einem bewaffneten Überfall. Auf einen Kiosk gekommen, der Täter, der eine Mitarbeiterin mit einer Schusswaffe bedrohte, floh mit dem Raubgut. Er spreche Deutsch, Zitat, und wird als Mann mit schwarzen, mittellangen, gelockten Haaren und Dreitagebart beschrieben, schreibt 20 Minuten. Am Dienstagabend wird in Olten ein Mann im Koop von einem Syrer niedergestochen. Das Opfer überlebt mit mittelschweren Verletzungen wie Blick und 20 Minuten Berichten. Die Hochschule, in der sich der Täter zunächst versteckt hatte, musste evakuiert werden. Am Mittwochmorgen kam es mitten in Zürich zu einem sogenannten Rambock-Einbruch. Zwei Männer sollen mit einem Fahrzeug in ein Geschäft gerast sein. Angehörige des Geschäfts sollen einen der bewaffneten Täter überwältigt und festgehalten haben. Bis die Polizei kam, schreibt 20 Minuten. Es handelt sich um einen Bosnier. Der zweite Täter ist flüchtig. Fünf schwere Delikte. Die Täter sind grossmehrheitlich Ausländer. Eine ganz normale Woche in der Schweiz. Und die NZZ schreibt heute, ganz gefährlich wäre die Annahme der 10-Millionen-Initiative. Und die Polizei würde hier schon einen Aufstand wagen, denn dadurch ginge unter Umständen verloren der Zugang zum europäischen Informationssystem. dass da eben den Polizeikräften helfe, diese schweren Jungs, diese Verbrecher dingfest zu machen. Und es ist auch wieder so eine verzerrte Fake-News-Darstellung. Die Tatsache ist, dass durch das Schengen-Abkommen, das im Übrigen gar nicht zur Diskussion steht in der 10-Millionen-Schweiz-Initiative, das ist mal der erste Punkt, dass hier immer wieder suggeriert wird, wenn die Personenfreizügigkeit eingestellt würde, würden Schengen und Dublin gekündigt und damit eben auch der Zugang zu diesen Informationssystemen. Das ist kompletter Unsinn, weil diese Verträge nichts miteinander zu tun haben. Das eine ist bilaterale 1, Guillotine-Klausel, das andere ist bilaterale 2, ohne Guillotine-Klausel. Aber in der Sache ist es eben auch falsch, weil Schengen die Öffnung der Grenzen zuallererst dazu geführt hat, Das wird diese... Missstände haben und wenn dieses Polizeisystem so genial wäre, warum haben wir dann die Häufung dieser Ausländerkriminalität? Und jetzt die Behauptung, dass die Polizei dankbar wäre, quasi alles zu Opfern bereit wäre und auch diese Massenzuwanderung vor allem auch von Kriminellen in Kauf zu nehmen, einfach um bei diesem Computer angeschlossen zu bleiben. Ich muss Ihnen sagen, nach all meinen Erfahrungen, nach all meinen Gesprächen mit Polizeibeamten in der Schweiz, von denen ich allergrössten Respekt habe. Aber vielleicht liege ich da falsch mit meiner Einschätzung bezüglich der polizeilichen Einstellungen. Nach meiner Beurteilung sind die meisten absolut dagegen, dass wir diese Zuwanderung in diesem Ausmass laufen lassen. Riesige Berichterstattung jetzt in unseren Medien über die Umfragen zur 10-Millionen-Initiative. Ein Stossseufzer der Erleichterung. Erhebt sich da in der Öffentlichkeit, 52% der Befragten sollen nun gegen die 10-Millionen-Initiative sein und vor allem die Mitte- und FDP-Mitglieder sollen sich jetzt da anders positioniert haben. Hierzu ist einfach Folgendes zu sagen. Ich bin als bürgerlich denkender Mensch in der Schweiz schwerstens enttäuscht. von der FDP und der Mitte-Partei. Und wenn ich da höre, was Susann-Vinzenz Stauffacher sagt, die Co-Präsidentin der FDP, ja, die Leute merken schon, dass wir Probleme haben bei der Zuwanderung, aber sie erkennen jetzt eben, dass die SVP eine ganz falsche Lösung hat. Ganz falsch Und das höre ich auch von anderen FDP- und Mitte-Exponenten. Ja, die SVP mit ihren Vorschlägen, mit ihren Initiativen, sie liegen total falsch. Aber wir haben natürlich ein Problem. Aber die SVP ist falsch. Falscher kann man gar nicht liegen. Meine Damen und Herren. Diese Parteien kämpfen nicht für die Schweiz, sie kämpfen einfach gegen die SVP. Und sie bringen selber ja keine Lösungen. Sie haben versagt, sie haben diese Lösungen, die vom Volk angenommen wurden, Masseneinwanderungsinitiative, sabotiert 2016 Mitte, SP und FDP. Und wenn diese Parteien endlich einmal anfingen, anstatt gegen die SVP, Parteipolitik ins Zentrum zu rücken, für die Schweiz zu kämpfen, dann kann ich Ihnen sagen, dann ging es diesem Land besser. Und ich kann das Gejammer dieser FDPler und Mittepolitiker nicht mehr hören, die alle Schuld immer der SVP geben für ihren eigenen Niedergang. Nein, das ist eine Beleidigung des Wählers. Die Wähler haben früher viel stärker FDP und Mitte gewählt. Und es ist nicht die Schuld der SVP, einer Konkurrenz. des Wettbewerbs, der irgendwie etwas anscheinend besser macht, dass diese Parteien ihre Wähler verloren haben oder einen Teil davon und jetzt sich dermassen in ihrem Schmollwinkel verbeissen, dass sie die Sache aus dem Auge lassen. Also Sie sehen es jetzt hier natürlich in diesen Diskussionen. Man kämpft nicht für die Schweiz, man kämpft vor allem gegen die SVP. Und deshalb ist die Schweiz in dem Zustand, in dem wir es jetzt hier berichten, da muss sich niemand wundern. dass sich diese linke Sekte der SP durchsetzt mit so vielen Dingen, dass wir diese Woke-Kultur haben, dass wir diese Verlotterung der Sozialsysteme haben. Und ich meine, da geht es dann gleich weiter. Jetzt mit dem AHV-Streit müssen wir die 13. AHV-Rente bezahlen. Ich habe grösstes Verständnis dafür, dass die Schweizer für diese 13. AHV-Rente gestimmt haben. Klar, wenn man natürlich 5 Milliarden an die Ukrainer verschenkt, wenn man Milliarden in die dritte Welt hinausschleudert. Wenn man das Geld für die Entwicklungshilfe mit Schaufeln verpulvert und da wirklich in den Orkus hinausschmeisst, dass dann irgendwann die Schweizer sagen, jetzt reicht es. Jetzt möchten wir mal ein bisschen von diesem Füllhorn, das ja keins ist, für uns haben. Und dann müsste ja in der Politik... Das ganz klare Bewusstsein herrscht, dass man jetzt spart und dass man bestimmte Ausgaben herunterfährt. Jetzt haben wir diese Diskussion, AHV-Staff, wie geht es um die Finanzierung der AHV? Da stehen sich jetzt verschiedene Vorschläge gegenüber. Eine bürgerliche Allianz sagt, befristete Mehrwertsteuererhöhung, befristet, das können Sie sowieso vergessen. und die Linken, die möchten, dass man nicht nur die... Mehrwertsteuer erhöht, sondern auch noch die Lohnabgaben im Arbeitsmarkt, was natürlich den Arbeitsmarkt wieder verschlechtert. Aber die Bereitschaft, hier einfach mal zu sparen, Geld aus Bereichen wegzunehmen, aufzuhören mit dieser Geldverschleuderung im Ausland, auf diese Idee kommt man nicht, beziehungsweise die ist nicht mehrheitsfähig. Selbst eine SVP muss da bei der befristeten... Mehrwertsteuererhöhung mitmachen, die natürlich das kleinere Übel ist, als wenn man noch die Lohnprozente hineinnimmt. Aber es ist doch beelendend, dass das überhaupt in diese Richtung so läuft. Und über die Ukrainer haben wir schon gesprochen, meine Damen und Herren, mit den Sozialhilfegeldern. Da kommen Millionenzahlungen auf die Gemeinden, auf die Kantone zu. Und da regt sich jetzt natürlich Widerstand. Die Kantone, die Gemeinden rufen den Bundesrat auf, Geld wieder zur Verfügung zu stellen, anstatt das Übel an der Wurzel zu packen und zu sagen, die Ukrainer müssen nach Hause gehen, weil ein Grossteil des Landes ist ja vom Krieg gar nicht bedroht. Aber wenn Zelenskyj natürlich diesen Krieg immer weiter treibt, ohne ihn gewinnen zu können, dann... schafft er natürlich auch Bedingungen für diese Fluchtbewegungen. Und wenn eben mehr Ukrainer wieder in die Heimat zurückgingen, dann würde auch der Druck steigen, auf diesen Präsidenten jetzt einmal aufzuhören. Ich meine, Zelensky, der wird sowieso völlig falsch eingeschätzt. Der hätte sich ja viel stärker dafür engagieren müssen, Frieden mit Russland zu machen, diesen Krieg erst gar nicht entstehen zu lassen, hätte gar nicht die Russen diskriminieren sollen, all diese Dinge. Das wollte er ja ursprünglich gar nicht, aber offensichtlich ist er von diesen ultranationalistischen Kräften. in der Ukraine da einfach ganz brutal auf Linie gezwungen wurden. Nun also, wir werden sehen, meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit, ist eine etwas längere Sendung geworden, aber wir haben einfach auch gewichtige Themen zu besprechen mit Blick auf unsere Schweiz, die da zusehends, ja, man muss es so sagen, den Bach runter geht, vor allem dann, wenn die Bürgerlichen sich eben auch von diesen egozentrischen Motiven, von dieser Partei egozentrik leiten lassen. FDP Mitte, Hört auf gegen die SVP zu kämpfen, fangt an für die Schweiz zu kämpfen. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

Sexuelle Gewalt, Messer-Terror, bewaffnete Überfälle: Eine ganz normale Woche in der Schweiz. FDP, Mitte: Hört auf, gegen die SVP zu kämpfen. Kämpft für die Schweiz! Ukrainer: Bald gleich viel Sozialhilfe wie Schweizer

Anhören ( 31 min )
Sexuelle Gewalt, Messer-Terror, bewaffnete Überfälle: Eine ganz normale Woche in der Schweiz. FDP, Mitte: Hört auf, gegen die SVP zu kämpfen. Kämpft für die Schweiz! Ukrainer: Bald gleich viel Sozialhilfe wie Schweizer
Sexuelle Gewalt, Messer-Terror, bewaffnete Überfälle: Eine ganz normale Woche in der Schweiz. FDP, Mitte: Hört auf, gegen die SVP zu kämpfen. Kämpft für die Schweiz! Ukrainer: Bald gleich viel Sozialhilfe wie Schweizer
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Titelgeschichte: SP Schweiz
  3. Der heilige Hyppie: Philipp Gut
  4. Personenfreizügigkeit: Boris Zürcher
  5. Interview: John Bolton
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