Diese Sendung wird Ihnen präsentiert von RealUnit, Ihre Lösung für Vermögensschutz und langfristigen Werterhalt. Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen. Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern, ich begrüsse Sie aus dem Institut für vorgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Freitag, dem 24. April 2026. Der Fall Patrick Fischer wird immer verrückter. Bereits erklingen die Aufrufe, alles wieder... rückgängig zu machen, die ganze Sache zu vergessen und den Nationaltrainer wieder an die Bande zu bringen. Ich fände das ja die optimale Lösung, denn dieses Corona-Monster, das sich da wieder kurzzeitig, dieser Zombie aus dem Grab erhoben hat, mit all den gespenstischen Begleiterscheinungen, es wäre doch am besten, das möglichst schnell wieder in der Gruft zu versorgen. Aber ich fürchte, wir sind da schon viel zu weit. vorangeschritten, wieder angesteckt von diesem Fieber, das man eigentlich schon überwunden glaubte. Und jetzt macht ein Artikel aus der Weltwoche schweizweit Schlagzeilen, gibt dem Ganzen eben eine neue Wende und steht vielleicht auch am Ursprung eben dieser Forderung. Jetzt nach dieser kurzen Hysterie, nachdem alle etwas durchgedreht sind, wobei wir sie nicht durchgedreht haben, die Weltwoche war die einzige Zeitung weit und breit, die hier wirklich dagegen gehalten hat. Ich habe von Anfang an gesagt, das ist eine Völlige Spinnerei, was da passiert, dass man jetzt mit diesem Covid-Zertifikat, dem gefälschten aus dem Jahr 2022, als die Pandemie ja ohnehin schon vorbei war, dass man jetzt da dem Schweizer Nationaltrainer, der das ausgeplaudert hat, in einem vertraulichen Mittagessen, dass man ihm daraus einen Strick drehst. Das ist ja auch eine Unverhältnismässigkeit. Da fehlen die Proportionen und die ganze gleissende Selbstgerechtigkeit, diese scheinheilige Empörung. der Journalisten also bitte abfahren, aufhören, abrüsten, wieder zur Vernunft kommen und gönnt unserem Nationaltrainer einen würdevollen Abgang und nicht diese Stillosigkeiten. Auch der Reise-OK-Verband, himmeltraurig, als ob die Verbände Ausbünde moralischer Superlauterkeit wären, als ob da sozusagen nur Mutter Teresas am Werk wären. Das Gegenteil ist ja der Fall, aber man hat sich da auch noch einmal... selbstgerecht und nach anfänglich ganz anderer, dem Trainer noch den Rücken stärkender Position, hat man das Gegenteil gemacht und ihn dann fallen gelassen. Eine Absurdität. Aber dieser Artikel jetzt in der Weltwoche, der allem einen neuen Dreh gibt, der hat das natürlich in sich. Christoph Mörgeli, und ich muss ihm an dieser Stelle auch gratulieren, wie er das aufgedeckt hat, hat zutage gefördert die Tweets, die Social-Media-Tweets des Sportjournalisten Pascal Schmitz, die er gemacht hat. Nicht als Teenager, nicht im Kindergarten, sondern bereits als gestandener Berufsmann. Und mit diesen Tweets, Entschuldigung, disqualifiziert er sich einfach als moralischer Apostel, als quasi Leuchtturm der Lauterkeit und Einpeitscher und eben Petzer der Nation. Das ist sehr peinlich und es ist vielleicht auch justiziabel, was er da verbreitet hat. Ich habe auch schon Unsinn veröffentlicht in den Social Media, Aber man fragt sich dann immer, was braucht es eigentlich, was ist mit einem los, wenn er dermassen ausdickt, ausrastet und Dinge schreibt, die man gar nicht mal zitieren kann, weil sie einfach schrecklich sind, weil sie total daneben sind. Zum Beispiel hat er 2010 einen WM-Fussballschiedsrichter aus Saudi-Arabien als gelben Hurensohn bezeichnet und eben auch die Steinigung, die dann einer seiner Followers quasi... Anspielungshalber in die Runde warf, hat er gesagt, eine schöne Idee, den könnte man ja tatsächlich noch steinigen. Er hat sich lustig gemacht über das Augenleiden des früheren SRG-Generaldirektors Roger de Weck und viele weitere total deplatzierte Einträge. Das hat er zwar gelöscht, und zwar erst vor relativ kurzem, als er eben bekannt wurde im Zuge dieser Fischer-Affäre und sich da als Saubermann aufspielte, aber wir konnten das Ganze sichern, haben es veröffentlicht und das hat jetzt natürlich auch... massive Diskussionen ausgelöst, das Schweizer Fernsehen distanziert sich, man hat hier diesen Reporter aus der Schusslinie genommen und immer mehr Leute kommen zum Schluss, kommen zur Einsicht, dass aufgrund dieser Enthüllungen ausgerechnet dieser Journalisten jetzt so eine gravierende Geschichte entsteht im Sport. Ich meine, es geht hier jetzt nicht um die Weltpolitik, das Relativismus, Das motiviert natürlich vieles, aber es ist doch eine insgesamt unwürdige Geschichte und vor allem sehr ungerecht, meine ich, sehr unverdient für den schweizerischen Eishockey-Nationaltrainer. Die Weltwoche also, Christoph Mörgeli, Sie decken auf, was jetzt dem Ganzen einen neuen Dreh gibt. Drei Punkte stehen meines Erachtens im Vordergrund. Pascal Schmitz ist ja auch noch Stadionspeaker gewesen, ist er zurückgetreten von diesen Posten bei den Rapperswil-Jona Lakers. Das heisst, wir haben es hier nicht nur mit einem Sportjournalisten zu tun, sondern man könnte sagen, von einem halboffiziellen in der Eishockey-Branche, von einem Eishockey-Fan natürlich, der da mit Herzblut und auch mit Kerzen jeweils sogar zu Klöstern gebildet ist, um da für den eigenen Verein, für SC Rapperswil-Jona, ein gutes Wort einzulegen oder abzuholen vom Allmächtigen. Also da ist einer wirklich ein Fan. Er ist auch Und... er arbeitet fürs Eishockey und in dieser Gesamtrolle muss man sich vorstellen, hat natürlich der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer diesem Pascal Schmitz gegenüber die Ritterrüstung abgelegt und gesagt, ja da habe ich quasi einen Kollegen mir gegenüber, quasi einen Mitstreiter in Sachen Eishockey, das ist jetzt nicht der unabhängige Reporter wo ich jedes Wort auf die Goldwaage legen muss, also er hat aufgrund der Umstände, aufgrund der Funktion der ganzen der tatsächlichen Art und Weise, wie sich da dieser Pascal Schmitz eben auch betätigt, im Eishockey annehmen müssen, dass er da jetzt nicht aufpassen muss, was er sagt. Und unter diesen speziellen Umständen sind eben die entsprechenden Informationen da ausgeplaudert worden. Sicherlich ein Fehler, aber eben vielleicht erklärbar durch diesen Spezialfall. Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Dann der zweite Punkt. Diese Tweets, wenn Sie die Zeitungen lesen, sagen die oder schreiben die, die Weltwoche habe da alte Tweets ausgegraben. So alt sind die nicht. Pascal Schmitz war da schon 25, 26 Jahre alt. Und er ist je einer, der jetzt aufgetreten ist, mit Blick auf den Nationaltrainer Patrick Fischer, und gesagt hat, ja, diese Vorbildwirkung des Trainers, das seien nicht verjährte Delikte sozusagen mit diesem Covid. Zertifikat, ja, es gibt eben auch da bei den Journalisten vielleicht gewisse Vorbehalte, was die Verjährung angeht, wenn man eben bei vollem Verstand und im vollen Erwachsenenalter Dinge von sich gibt, die einfach jenseitig sind, die vielleicht sogar justiziabel sind. Gerade wenn man so etwas gemacht hat, sollte man ja umso weniger selbstgerecht auftreten, aber eben einmal mehr sieht man das dort, wo die Gutmenschen sich da am penetrantesten aufspreizen, da ist meistens auch ziemlich viel Dreck am Stecken. Und jetzt das dritte, auch noch interessant, das bis jetzt vielleicht noch zu wenig berücksichtigt wird. Pascal Schmitz hat gesagt, er trete zurück als Stadionsprecher der Rapperswil-Jona Lakers, um Schaden von diesem Klub abzuwenden. Und nun ist natürlich die Frage brisant, wenn schon eine Institution wie ein Eishockey-Klub in den Augen von Schmitz Schaden davon trägt, wenn er dort Stadionsprecher ist, wie steht es da mit dem gebührenfinanzierten Zwangssender SRF mit dieser öffentlich-rechtlichen Anstalt, wo er ja auch auftritt, und zwar nicht als Stadionsprecher, sondern als Exponent, auch als Präsentator von Sendungen vor der Kamera, da müsste er eigentlich konsequenterweise auch von diesen Posten zurücktreten, denn wenn es den Eishockey-Club schädigt, wenn er da am Mikrofon sitzt, dann wird es sicherlich auch das Schweizer Fernsehen schädigen, wenn dieser Reporter und Moderator vor den Kameras steht. Also, hier geht es in die nächste Runde dieser Fall, der auf eine absurde Art und Weise auch den ganzen übersteuerten Corona-Hysterie-Wahnsinn noch einmal kurzzeitig aus der Gruft hob. Also wie ein Zombie ist uns da diese Pandemie noch einmal entgegengetreten. Und jetzt also die nächste Dimension, die nächste Geländekammer, die da zu berücksichtigen ist. Tödliche Velounfälle häufen sich in der Schweiz. Eine Schlagzeile, die auch zu denken gibt, aber vielleicht etwas anders, als man das jetzt in den velofreundlichen Mainstream-Medien sich vorstellt. Ja, diese tödlichen Velounfälle, diese Häufung, das hat natürlich damit zu tun, dass sich die Velofahrer, so erlebe ich das seit vielen Jahren, an keinerlei Verkehrsregeln halten. Und jetzt kommt noch hinzu, dass diese Velofahrer politisch gehätschelt werden, vor allem in Städten wie Zürich, wo man ja den Velofahrer gewissermassen als besseren Menschen sich vorstellt. und auch entsprechend privilegiert. Ich habe noch nie gesehen, dass Velofahrer von Polizisten angehalten worden wären. Vielleicht gibt es das, ich habe es einfach zufällig übersehen. Aber was ich beobachte, ist, dass diese Velofahrer also wirklich wie die Schwerverbrecher da im Verkehr sich entsprechend verhalten. Und wenn man dann mal als Autofahrer sich vielleicht hupend oder sonst wie zu Wort meldet oder bemerkbar macht, dann erntet man die entsprechenden schästen die entsprechenden Mittelfinger usw. Das müssen wir hier jetzt nicht ausbuchstabieren. Also diese tragische Häufung von Unfällen hat natürlich mit der Rücksichtslosigkeit zu tun, aber eben auch mit der politischen Verhätschelung, die dazu führt, dass ein Klima, eine Atmosphäre entsteht, in der diese Velofahrer wirklich glauben können, dass ihnen die Welt gehört und dass sich alle nach ihnen richten können. Und sie vergessen natürlich, dass sie eigentlich die schwächeren Verkehrsteilnehmer sind. Und was auch interessant ist, Jetzt hat man uns doch gesagt, dass durch diese Velowege, immer mehr Velowege, es gab noch nie so viele Velowege in der Schweiz wie heute, auch in den Städten, trotzdem haben wir mehr Unfälle und das zeigt, dass eben auch diese privilegierten Fahrspuren offensichtlich die Vorsichtsmassnahmen, auch die allgemeine Vorsicht bei den Velofahrern überhaupt nicht befördern, sondern im Gegenteil, es macht sie noch sicherer, noch. selbstherrlicher auf den Strassen und deshalb eben noch gefährdeter. Vielleicht müsste man anfangen, die Velofahrer wieder so zu behandeln wie alle anderen Verkehrsteilnehmer und dann gäbe es auch weniger Unfälle. Eichenbergers Denkfallen. Der Ökonomieprofessor Rainer Eichenberger gehört zu den interessantesten und auch originellsten Köpfen der Wirtschaftswissenschaft in der Schweiz. Er schreibt ja auch regelmässig für die Weltwoche, für die NZZ im Tagesanzeigen. Jetzt ein Interview Ganz interessant, da äusserte er sich zur 10-Millionen-Schweiz-Initiative der SVP, dieser Plafonierungs-, dieser Nachhaltigkeitsinitiative, die einen Lösungsvorschlag unterbreitet, um die schrankenlose, maßlose Zuwanderung in die Schweiz zu begrenzen, zu stoppen. Und es ist ja interessant, dass auch bürgerliche oder halbbürgerliche oder scheinbürgerliche Parteien durchaus sich aufgeschlossen zeigen, diese Migrationsprobleme nicht so zu tabuisieren, wie man das jetzt eigentlich 20 Jahre lang gemacht hat. Sie sagen auch, ja, da gäbe es viele Missstände. Trotzdem, alle ausser der SVP sind gegen diese Initiative, haben selber aber keine Lösung. Versuchen einfach, diesen Lösungsvorschlag madig zu reden. Und Professor Rainer Eichenberger, das zeichnet ihn aus, ist natürlich in dieser akademischen Szene, die selbstverständlich auch mehr oder weniger geschlossen gegen das Anliegen antritt einer der ganz wenigen, der damit stichhaltigen und interessanten Beobachtungen gegen Steuer gibt. Was sagt er im Tagesanzeiger? Was sind seine wichtigsten Argumente? Erstens, die Vergrösserung des Bruttoinlandprodukts durch die Zuwanderung ist ein Scheinvorteil. Denn das BIP pro Kopf, der Wohlstand pro Kopf, auch die Produktivität pro Kopf in der Schweiz hat Musik nicht oder nur sehr wenig zugenommen in den letzten Jahren. Also die Behauptung, dass ein gewaltiger Wohlstandsschub stattgefunden habe in der Schweiz durch die Zuwanderung, ist falsch. Umso mehr als eben die 400'000 Grenzgänger, die wir in der Schweiz haben, auch einen scheinpositiven Effekt erzeugen. Sie blähen zwar das BIP auf, aber weil sie ja Grenzgänger sind, dann sind eben ihre Verrichtungen, auch das, was sie in der Schweiz... konsumieren, sie sind keine Kunden, sie vergrössern da den Kuchen nicht, sondern ziehen dann das, was sie verdienen, ins Ausland ab. Also auch da ein nicht wirklich eindeutiger, positiver Effekt, nur eine Aufblähung des Bruttosozialprodukts, während es eben pro Kopf dann sich verdüstert. Dann gibt es die Füllkosten, auch ein interessantes Wort, damit ist gemeint, dass es immer schwieriger wird in den Kommunalbehörden, in den Gemeinden, Personalpolitiker zu finden, eine Erosion des Milizgedankens findet statt, weil eben immer mehr Schweizer sagen, ja diese Anonyme, dieses Sammelsurium da, diese Völkerwanderungsgesellschaft, die ist eben nicht so motivierend, um sich dafür politisch zu engagieren und deshalb wird es immer schwieriger, auf diesen betreffenden Stufen Personal geeignete Leute zu finden. Ganz interessant, das ist ein neuer Gedanke, den ich in diesem Video Zusammenhang höre. Dann unterscheidet Eichenberger zwischen Spezial- und Normalbürgern, Spezialschweizer und Normalschweizer. Und die Spezialschweizer, das sind Politiker, das sind Gewerkschaftler, das sind Unternehmer, das sind vielleicht auch Bauspekulanten, das ist eine privilegierte Schicht in der Teppichetage. Die profitieren von der Zuwanderung, die haben etwas davon. Sie haben mehr Umsatz oder sie können regulieren oder die Gewerkschaften bekommen sehr viel Geld, um eben diese Massenzuwanderung zu managen. Sie können dadurch eben Regulierungen und Vorschriften in die Wirtschaft hineindrücken, die sie sonst nicht. entsprechend in Anschlag bringen könnten. Die profitieren, die haben etwas davon, aber die Normalschweizer, die Normalbürger, die haben alle Kosten zu tragen. Zum Beispiel eben die verstopfte Infrastruktur, die steigenden Mieten, die eben nicht sich nach oben bewegenden Reallöhne, der massiv verschärfte Druck am Arbeitsplatz, der Wettbewerb, dass natürlich Leute, die zu viel tieferen Löhnen in die Schweiz kommen würden, dass die natürlich da Schlange stehen, während man selber als Arbeitnehmer, als Schweizer dann zunehmend unter Druck gerät. Das ist ein entscheidender Punkt. Und Rhein-Reichenberger plädiert dann für eine sogenannte Aufenthaltsabgabe, dass eben Ausländer diese Leistungen, die sie in der Schweiz beziehen, auch entgelten müssen. Das ist auch ein wichtiger Gedanke. Im Durchschnitt ist es so, dass ein Ausländer, der in die Schweiz kommt, mindestens mal 25 Jahre hier gewesen sein muss. um in all die sozialen Einrichtungen, Gesundheitswesen etc. einbezahlt zu haben, damit es für die Schweiz ein Gewinngeschäft wird. Aber auf den ersten 25 Jahren ist das eben nicht der Fall. Warum? Weil eben sehr viele Ausländer, die ins Land geholt werden, auch überdurchschnittlich mehr kosten, weil sie eben häufiger arbeitslos werden usw. Also ist das kein Gewinngeschäft, sondern ein Verlustgeschäft und darum plädiert Eichenberger für so eine Aufenthaltsabgabe. Das sind interessante Argumente. Und man fragt sich, warum nicht andere Professoren auch in diese Richtung argumentieren. Ich kann Ihnen sagen, warum. Weil man einfach nicht politisch inkorrekt sein möchte, weil es en vogue ist, weil es modisch ist, weil es eben geschmäcklerisch richtig ist, sich da nicht mit solchen zuwanderungsfeindlichen Vorstössen gemein zu machen. Da fehlt natürlich auch etwas das umfassende, ja, patriotische Denken, Denn Zuwanderung dosiert, da hat ja niemand etwas dagegen. Das war für die Schweiz immer ein Erfolgsrezept, aber eben dosiert. Und früher haben sogar noch sozialdemokratische Politiker, etwa Bundespräsident Schudi, haben Berichte abgeliefert. In den 60er Jahren haben geschrieben, diese masslose Zuwanderung, die es damals schon gab, die ist schädlich fürs Land. Auch die Wirtschaftsverbände haben sich entsprechend ausgedrückt, aber heute regieren eben die kurzfristigen Ego-Interessen. Alle schauen für sich. Und das sind eben die, die profitieren von dieser Zuwanderung, auch die Unternehmer, die natürlich unter einem grösseren Reservoir von Arbeitskräften auswählen können, die sind natürlich dann nicht bereit, hier etwas über ihren eigenen Tellerrand hinaus zu denken. Bravo, grossartig, dass Professor Eichenberger im Tagesanzeiger diese Akzente da setzt. Dann Bombenlücken, Bombenkrater im... Kohlfürst, einem Wald in der Schweiz. Ein ganz interessanter Artikel, den ich da entdeckt habe, dass eben aus dem Zweiten Weltkrieg durch Fehlbombardemente der Amerikaner nach wie vor Krater in Waldlandschaften in der Schweiz entstanden sind. Es hat natürlich auch Tote gegeben. Wir haben schon Geschichtssendungen gemacht über die irrige Bombardierung beispielsweise von Schaffhausen. Auch andere Städte sind da in Mitleidenschaft gezogen worden. Und vielleicht sollte man mal von Seiten des Schweizerischen Bundesrats und der Schweizerischen Unterhändler, diese Fakten zusammenstellen, diese Bilder, und das unseren amerikanischen Freunden und dem amerikanischen Präsidenten unterbreiten, wenn er wieder einmal gegen die Schweiz vom Leder zieht. Da könnte man die Amerikaner daran erinnern, dass also die Schweizer nicht nur immer profitiert haben von den Amerikanern, sondern dass die Amerikaner unser Land bombardiert haben und bis heute keinen Rappen bezahlt haben für diese bleibenden Narben, für diese bleibenden Schäden. Und Menschenleben haben bekanntlich... keinen Preis, also man soll da ein bisschen abrüsten und auch der amerikanische Präsident, über den wir ja den Staat nicht integral brechen wollen, er ist halt ein typischer Amerikaner, er übertreibt halt etwas, sieht sich vielleicht manchmal da etwas in dem Schein einer vielleicht auch heiligen Figur, fühlt sich unverstanden, alles okay, wir sind tolerant, aber wenn es da ans Lebendige geht, wenn es ans Portemonnaie geht, dann müsste man den Amerikanern vielleicht mal sagen, dass eben nicht alles, was sie uns da quasi gegeben haben, so wunderbar und für die Schweiz so segensreich war, ganz im Gegenteil, sie haben massiv für Zerstörungen in unserem Land angerichtet und wir haben dafür eigentlich noch keine wirkliche Entschädigung bekommen. Also da müsste man eine etwas andere, ich würde mal sagen, eine Ganzkörperkontakt-Diplomatie anwenden, um da nicht gefressen zu werden von unserem amerikanischen Präsidenten. Die NZZ übrigens hat einen Artikel publiziert von einer Schweizer Journalistin, die offensichtlich da eine Sonde ins Hirn... des US-Präsidenten legen konnte. Und man fragt sich, ob er dement sei, ob er geistig gestört sei, ob er verrückt sei mit seinen ganzen Tweets, ob es ihm am Empathievermögen fehle. Ja, man hat diese Bilder noch in Erinnerung. Trump als Heiliger, als jesusähnliche Figur, als Wohltäter. Ich wäre da vorsichtig mit solchen Pathologisierungen, mit Krankschreibungen, mit Ferndiagnosen. Den Trump, ich wiederhole, kommt mir vor. wie ein sich unverstanden fühlender Mann, der immer kritisiert wird. Und ja, er hat da vielleicht auch einen etwas, sagen wir mal, kindlichen Zug, dass er dann mit entsprechenden Bildern eine andere Realität übertrieben überzeichnet, wie es halt etwas die amerikanische Art ist, da zur Diskussion stellt. Ich würde das noch nicht als Zeichen von Geisteskrankheit interpretieren, aber klar, sie haben natürlich dann die Lacher auf ihrer Seite. Aber schon bei Joe Biden sind wir lange, lange vorsichtig geblieben, bevor dann wirklich die Aussätze so offenkundig waren, dass man nicht mehr darüber schweigen konnte. Da haben ja die gleichen Medien nichts wissen wollen. Da hat man ja den Biden sozusagen gesund geschrieben, obwohl es ja offensichtlich war, dass der nicht mehr im Vollbesitz seiner ganzen kognitiven Kraft war. Also aufgepasst mit solchen Diagnosen. Über die Facebook-Posts der Weltwoche haben wir schon geredet. Comeback der Kernenergie, das nimmt jetzt Fahrt auf, das Thema. Die Mitte-Partei entscheidend zeigt die Grossartigkeit und Reformfähigkeit der Schweiz, die immer noch vorhanden ist. Und mit dieser guten Nachricht möchten wir es mal fürs Erste stehen lassen. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit, melde mich gleich wieder zurück mit dem internationalen Daily. Ich hoffe, Sie auch dort begrüssen zu können. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und maßgeschneidert auch für Deutschland. 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