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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Dienstag, dem 12. Mai 2026. Es kommen zu viele... Es kommen die Falschen. Zuwanderung an sich ist kein Problem, aber die exzessive Zuwanderung ist ein Problem. Kein Land ausser der Schweiz und der EU, wenn man die EU als Land oder als landähnliches Gebilde bezeichnen möchte, kennt den freien Personenverkehr. Schon gar nicht angeblich typische Auswanderungsländer wie die USA, Australien, Neuseeland usw. 1,6 Millionen Menschen. sind in der Schweiz netto zugewandert in den letzten 20 Jahren. Das ist eine unglaubliche Zahl, meine Damen und Herren. Das sprengt alle Proportionen. Weder die USA noch Australien noch Neuseeland haben eine höhere Pro-Kopf-Zuwanderung als die Schweiz. Und das ist mit Verlaub geisteskrank. Schauen wir uns mal die Schweiz an. Da haben wir keine riesigen Prärien und Siedlungsgebiete. Die Schweiz hat Berge, die Schweiz hat vermutlich die meisten Seen in Europa, zumindest in Mitteleuropa. Die Siedlungsfläche ist begrenzt. Wir sind ein Land eines fein austarierten Gleichgewichts von ländlichen Gebieten und urbanen Zentren. Und diese Hirngespinste einer Singapur-Schweiz. die da gewisse Politikerseelen beflügeln und auch berauschen, diesen Zukunftsvorstellungen kann ich und können vermutlich viele in diesem Land nicht wahnsinnig Erfreuliches abgewinnen. Diese zunehmende Verdichtung der Dichtestress führt zur Verarmung. Eine Überhitzung der Infrastrukturen, Preise schiessen nach oben, auch im Bereich der Gesundheitskosten, übervolle Gefängnisse. Ich lese heute Morgen in der Zeitung, dass die Gefängnisse noch nie so dicht bevölkert waren wie heute. Rekordzahlen in Gefängnissen. Die Schweizer Gefängnisse sind rappelvoll. Noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1988 sassen so viele Menschen hinter Gittern wie heute. Ende Januar waren es 7.119 Personen. Steigt diese Zahl weiter, könnte es bald eng werden. Schweizweit sind bereits 97% der Gefängnisplätze belegt. Das zeigt die neuste Erhebung des Bundesamts für Statistik. Und diese Gefängnisinsassen sind nicht urwüchsige Schweizer, sondern das sind Zugewanderte. Wir haben eine massive importierte Kriminalität. Und dieses Thema ist in der Öffentlichkeit seit den 90er Jahren. Ich kann mich gut erinnern, ich war damals junger Journalist beim Tagesanzeiger. Aber es konnte eben nicht sein, was nicht sein durfte. Und damals gab es eine Partei, eine gewisse SVP, die darauf hingewiesen hat. Aber die hochwohlöblichen Journalisten, die sich natürlich ihre feinen weissen Westen nicht mit solchen Themen beschmutzen wollten, haben das einfach grossräumig weggewischt. Dichtestress führt zur Verarmung, steigende Mieten, steigende Gesundheitskosten, steigende Infrastrukturkosten, natürlich die Belastung der Sozialwerke, gleichzeitig Lohndruck, gleichzeitig höhere strukturelle Arbeitslosigkeit, gleichzeitig Jugend. Arbeitslosigkeit bzw. die Schwierigkeit unserer Jugendlichen in Positionen hineinzukommen. Natürlich, aufgrund der Personenfreizügigkeit haben die Unternehmen einen Anreiz, von aussen günstige Arbeitskräfte zu holen. Wenn es runtergeht mit der Wirtschaft, schiebt man das Ganze in den Sozialstaat. Gehen diese Ausländer nach Hause? Selbstverständlich nicht, weil die Sozialwerke in der Schweiz besser ausgestattet sind als in ihren Heimat- und Herkunftsländern. Das ist die Situation, das sind die Interessen. Und die Zuwanderung, wie wir sie heute haben, dient den Interessen der politischen Schweiz. Sie dient den Gewerkschaften, sie dient den Managern, den Unternehmen. Sie dient nicht der Bevölkerung. Und das ist ein ganz entscheidender Punkt. Am 14. Juni geht es eben auch um die Ausmarchung eines Interessenkonflikts. Die da oben gegen die da unten. Die Bevölkerungsinteressen gegen die Eliteninteressen. Und der Schweiz geht es besser, wenn den Interessen der Bevölkerung gedient ist und die Eliten sollten sich in den Dienst der Interessen der Bevölkerung stellen und nicht in ihren Eigeninteressensdienst. Dann wird behauptet, diese Initiative, auch heute lese ich das wieder in Interviews, diese Initiative würde absolut starr den Bundesrat zwingen. Ab einem bestimmten Punkt mit drastischen Massnahmen einzufahren, ist so natürlich nicht richtig. Richtig ist, dass man eine Obergrenze zieht, einen Deckel, und das ist auch richtig, man muss deckeln. Sie können in einer Dreizimmerwohnung nicht hunderte von Menschen unterbringen, irgendwann ist fertig. Aber die Initiative ist eben gut formuliert, weil sie dem Bundesrat die Möglichkeit gibt, vorher zu reagieren. Sie können eben auch drosseln, sie können schauen, dass Nettozuwanderung und Nettoauswanderung in einem vernünftigen Verhältnis sind. Das würde natürlich die Behörden auch zwingen, diese gewaltigen, zum Himmel stinkenden Missstände in der Nichtausschaffung von abgewiesenen Asylbewerbern endlich einmal aufzuräumen. Hier staut sich ja auch eine Reservearmee von illegal sich aufhalten. in der Schweiz aufhaltenden Menschen an. Und das packt man nicht an, da macht man nichts, da kapituliert man. Das sind Verfehlungen, die man nicht einfach auf Dauer hinzunehmen bereit sein darf. Weil das heisst natürlich, dass man Probleme grösser werden lässt. In der beiläufigen Erwartung, dass dann spätere Generationen das Ganze aufräumen sollen. Die Gegner der Initiative haben nichts in der Hand. Sie sagen, wir müssen einfach mehr Wohnungen bauen. Immer mehr Wohnungen. Singapur, Schweiz. 10 Millionen Schweiz, EU-Unterwerfung, Neutralität. Das sind die drei grossen politischen Fragen. Und in allen drei geht es um den... Gleichen Interessenskonflikt. Klasspolitik versus Volk. 10 Millionen Schweiz, Zuwanderung, wir haben darüber gesprochen. Neutralität ist natürlich nicht im Interesse des Bundesrats und der Klasspolitik. Die möchten am liebsten freie Hand haben bei der Gestaltung der schweizerischen Aussenpolitik. Wie viel Krieg darf es denn sein? Wie viele Sanktionen gegen Russland? Oh wir müssen jetzt auch mitmachen mit der Ukraine, sonst stehen wir ja blöd da in den Medien, müssen den Gutmenschen raushängen. Aber verheerend wird das für die Bevölkerung, die durch diese implizite Kriegsbeteiligung natürlich auch von den Kriegsfolgen überproportional betroffen ist. Nicht die Leute, die in privilegierter Stellung beim Staat wirken. Und sich da womöglich auch noch aufspielen können auf den grossen Bühnen und auf den roten Teppichen. EU-Unterwerfung. Natürlich, mehr EU bedeutet, dass die Politiker mehr zu sagen haben und die Bevölkerung weniger. Und wir sehen ja heute, was mehr EU bedeutet. In der Europäischen Union schauen Sie sich mal die Entwicklung der einstigen Paradestaaten Frankreich und Deutschland an. Und wer mehr EU sagt, sagt, wir wollen mehr Frankreich, mehr Deutschland in der Schweiz. Wir wollen den gleichen Weg beschreiten. Und wie man auf die Idee kommen kann, dass eine institutionelle Anschraubung der Schweiz an die Europäische Union unser Land reicher machen soll, der lebt nicht in der Wirklichkeit, meine Damen und Herren. Das ist kein Wirklichkeitspolitiker, das ist ein Fantasiepolitiker. Oder es ist ein Politiker, der sein Eigeninteresse tarnt, zum Verschwinden bringen möchte, ja hinter einem Glorienschein angeblich nationaler Interessen, Wohlstandsinteressen. Die Politiker werden gestärkt, die Bürger werden geschwächt. Wenn die 10-Millionen-Schweiz-Initiative abgelehnt wird, werden die Politiker gestärkt, die Bürger geschwächt. Wenn die Neutralitätsinitiative abgelehnt wird, werden die Politiker gestärkt und die Bürger geschwächt. Wenn die EU-Unterwerfung angenommen wird, werden die Politiker gestärkt und die Bürger geschwächt. Das ist die Situation, das ist die Ausgangslage. Und natürlich zählen zu dieser Klasspolitik auch die Pharmakonzerne, die natürlich mit dem Staat klarkommen müssen, die auf gute Preisdeals und Zulassungen angewiesen sind. Das gilt übrigens auch für Reisenbahnunternehmer, für andere, die einfach mit öffentlichen Instanzen arbeiten. Die sind entschuldigt, aber die sind eben auch nicht unabhängig in dieser Frage. Und das gilt ebenso für Migros-Manager, die sich jetzt auf die Barrikaden stellen und sagen, Nein, nein, die Zuwanderungsinitiative. muss abgelehnt werden. Denn sie bringt ja Wohlstand in die Schweiz. Nein, sie bringt nicht Wohlstand in die Schweiz, aber sie bringt vielleicht einen vorübergehenden Wohlstand für die Migros. Dank eben immer mehr Kunden, die aus der Europäischen Union reinkommen. Das sind die ganz wichtigen Dimensionen. 14. Juni, Abstimmung über die 10 Millionen Schweiz. Aber es ist schon interessant. Jetzt in Bundesbern fängt es an zu kippen. «Reissen die Brandmauern ein?» Der innerrote Ständerat Daniel Fessler will Ja-Stimmen zur Initiative gegen seine eigene Fraktion. «Die Schweiz wächst zu schnell», sagt er heute im Interview mit dem Tagesanzeiger. Daniel Fessler, 1,6 Millionen Zuwanderung in 20 Jahren, also Bevölkerungswachstum 1,6 Millionen. ist zu viel. Lex Koller, Einschränkung der Immobilienkaufsmöglichkeiten ist ein Placebo. Kündigung der Bilateralen, der Personenfreizügigkeit aufgrund dieser Initiative. Er sagt, das stimmt so nicht. Ich habe den Initiativtext sehr intensiv studiert, weil ich als Präsident der Staatspolitischen Kommission des Ständerats die Beratungen geleitet habe. Daniel Fessler, ein angesehener Ständerat, ein angesehener Politiker in Bern. Ein Routinier. Es ist bemerkenswert, dass er jetzt so an die Öffentlichkeit tritt. Der Spielraum für Parlament und Bundesrat ist gross. Auch wenn die Grenze von 10 Millionen überschritten wird, führt das nicht direkt zur Kündigung der Personenfreizügigkeit. Die Initiative fordert zuerst die Verhandlung oder Anrufung von Ausnahme- und Schutzklauseln. Die EU hat ebenso ein Interesse wie die Schweiz an der Aufrechterhaltung der Migrations... Flüchtlings- und Asylabkommen? Ja, aber die Schweiz braucht doch die Fachkräfte aus dem Ausland. Ja, aber mit einer besseren Ausschöpfung des inländischen Potenzials könnten wir den Bedarf senken. Die Kantone verwalten die Arbeitslosen mehr, als dass sie versuchen, sie wieder in die Arbeit zurückzubringen. Weil man natürlich dieses riesige Reservoir an Arbeitskräften hat, die in die Schweiz streben. Und natürlich aktiv suchen, dass sie hier irgendeinen Job finden, auch wenn es diesen Job gar nicht gibt. Das vergisst man auch immer wieder. Das Interesse, in die Schweiz zu kommen, ist doch viel grösser auf Seiten der Bevölkerung der EU als umgekehrt das Interesse der Schweizer, dass alle EU-Bürger in die Schweiz kommen. Das sind doch offensichtliche Interessens. Ungleichgewichte, die völlig ausgeblendet werden. Daniel Fessler im Tagesanzeiger. Dann Heinz Tenler, Zuger Regierungsrat, Spitzkehre. Hat seine Meinung geändert, war zuerst, er gegen die 10-Millionen-Schweiz-Initiative ist jetzt dafür. Meinungswechsel vielleicht auch deshalb, weil die Politiker merken, dass es in der Bevölkerung brodelt. Und es brodelt eben vor allem, weil man sieht, dass die Politik nichts macht. Anhaltend nichts macht. Das ist keine Lösung. Erfreulich in der NZZ. Katharina Fontana argumentiert, dass die Behauptungen, die hanebüchenen Behauptungen von Bundesrat Beat Jans Dass also eine Annahme der Initiative zum sofortigen Zusammenbruch des schweizerischen Gesundheitswesens führen würde, ist einfach Humbug. Das sind Fake News. Und man kann es statistisch zeigen, nur ein Bruchteil der Zuwanderung betrifft ja den Bereich Ärzte und Pflegepersonal. Das heisst, von einer Abwürgung dieser Zuwanderung zu sprechen, ist unseriös. Nur ein Bruchteil der Zuwanderung, Pfleger und Ärzte hätten bei Annahme der Initiative keine 10 Millionen Schweiz weiterhin Platz, schreibt die NZZ. Mittlerweile schon an der Spitze einer Seite, während unten drunter dann immer noch ein Gegenartikel kommt. Die Kantonsregierungen wehren sich gegen diese Initiative. Die Kantonsvertreter sind gegen das. Wir haben ja eine kritische Sicht auf diese informellen Kantonsregierungsgremien, eben wie diese KDK und andere. Die FDP bringt eine Untersuchungskommission ins Spiel. Die Zürcher Politik reagiert auf den Herzchirurgieskandal und verstrickt sich in Widersprüche. Ich bin ja, glaube ich, der einzige Journalist schweizweit, der es gewagt hat. ein paar Fragezeichen zu setzen bei diesem Gutachten zu den mutmasslichen Skandalen an der Herzchirurgie Universitätsspital Zürich. Einer Herzchirurgie übrigens, die eine glorreiche Vergangenheit aufweist. Umso unerfreulicher ist es, was jetzt läuft. Und da es einen Professor betrifft, der sich selber als Tüftler, als Innovator bezeichnet hat und als solcher auch geholt wurde, ist jetzt natürlich damit zu rechnen, dass die Politik wieder überschiesst, dass man das Spital dermassen verreguliert, dass sich dort dann niemand mehr getraut, irgendeine Innovation durchzuführen. Muss man auch immer wieder in Betracht ziehen. Meine Kritik zielt auf die Glaubwürdigkeit, auf die Validität, auf den Wert, auf die... Belastbarkeit dieser Todeszahlen. Ich habe nicht gesagt, dass es keine Missstände gegeben hat. Aber diese Zahlen machen mich stutzig. Aber, meine Damen und Herren, wir reden ja mit allen. Und das müssen Sie sich anschauen. Ich habe in meinem Büro gleich hier gegenüber gestern... Ich glaube, das ausführlichste und detaillierteste Gespräch geführt mit dem Aufdecker dieser Misshelligkeit, mit dem Whistleblower, mit Dr. André Plass, der ja auch kritisiert wird jetzt in den Medien, auch schon in der Weltwoche, dass kritisiert wurde. Aber wir haben also haarklein das Ganze noch einmal rekonstruiert. Was ist da genau passiert? Was sind die spezifischen Missstände? Wie sieht er meine Kritik? Gewisse Aspekte kann er teilen, andere hat er zurückgewiesen und hat gesagt, da liegen sie falsch. Aber was für mich offensichtlich geworden ist in diesem Gespräch, aber schauen Sie sich das an, ist, dass dieser Fall Maisano, der Fall eines Herzchirurgen, dem vorgeworfen wird, dass seine Klinikführung dazu beigetragen habe, dass mehr Menschen gestorben seien als unter normalen Umständen. Nötig und zu erwarten, das sind ganz heftige Anschuldigungen, 71 zusätzliche Tote. Mein Eindruck ist, dass an diesem Unispital ein gewaltiges Führungschaos herrscht. Und der Fall Maisano, wobei man muss auch ihn anhören, allerdings ist der Professor jetzt in Mailand tätig, verschwiegen, äussert sich nicht, spricht nicht mit den Medien. Aber dieser Fall Maisano, diese Missstände, sind ein Symptom einer viel tiefer liegenden Führungskrise. Und das war für mich erschreckend zu hören, was gestern Dr. Andre Plass hier erzählt hat. Und ich habe keinen Zweifel an der Ehrlichkeit und auch an der Authentizität und an der Wahrhaftigkeit seiner Aussagen zu zweifeln. Ich habe ihn dann gefragt, was hat man dann gemacht, als sie da... 2019, nach einigen Jahren, diese Missstände angemeldet haben beim damaligen Spitaldirektor Zünd. Ich habe zunächst einmal nichts gehört, dann hat man mich nach ein paar Namen der geschädigten Patienten gefragt, das ist natürlich ein bisschen heikel wegen Patientengeheimnis, und dann passierte nichts und der nächste Schritt war, dass man dem Mann, der Kritik geäussert hat, nach 15 Jahren Tätigkeit am Unispital, gesagt hat, machen Sie doch einen Sabbatical. Etwas später haben sie ihm ein Operationsverbot gegeben. Obwohl es bis dahin... nie eine Beanstandung gegeben habe, einfach aus heiterem Himmel. Und es hat auch keine Gespräche gegeben, es hat auch keine Versuche gegeben, eine faktische Dysfunktionalität. Also das war faktisch ein Bürgerkrieg, der da in dieser Herzklinik herrschte, zwischen den verschiedenen Ärztekreisen. Und für mich wirkt das Ganze wie ein Feudalsystem. Also sie haben diese Ärzte, die da ihre Fürstentümer verwalten, aber sie haben eine ganz schwache Führung darüber. die nicht in der Lage ist, bei Konflikten, aber eben auch, und das ist das ganz Entscheidende, bei ernsthaften Bedenken bezüglich der wissenschaftlichen Tragfähigkeit angewandter Methoden eine Fehlerkorrekturkultur durchzusetzen. Das hat es eben nicht gegeben. Und das sind für mich die viel bedeutenderen Missstände als die Symptome, die eben jetzt in den Medien natürlich schreckliche Symptome, wenn das stimmt. gross diskutiert werden. Also hier ist der Wurm viel tiefer drin. Und ich glaube, es geht in die Richtung, dass man fordern muss, dass wieder wie früher der Gesundheitsdirektor des Kantons Zürich führt das Universitätsspital. Er ist der letztlich politisch Verantwortliche. Er steht über den Fürstentümern. Er steht über diese ganzen Corona von Direktoren und Chefs und CEOs und wie sie alle heissen. Das ist ja eine regelrechte Pandemie der Führungskräfte, aber es gibt keine Führung. Das ist mein Eindruck aus diesem Gespräch, aber hören Sie selber. Ein wirklicher Langformat-Podcast, zweieinhalb Stunden Diskussion. Deal des Jahres in der Uhrenbranche, Oatmark, Big A und Swatch spannen zusammen. Luxus für die ganz breite Bevölkerung, der jüngste Coup von Nick Hayek. Putins letzter Joker Gerhard Schröder darüber sprechen wir in der internationalen Ausgabe und gestorben Bruno Bischofberger, der berühmteste Pop-Art-Galerist der Welt, einer der ganz grossen Kunsthändler und, wie ich mir von ehemaligen Mitarbeitern habe sagen lassen, wirklich ein Afficionado, ein leidenschaftlicher Kunsthändler, der in seinen Ferien, sofern er denn jemals Ferien macht, mit der Familie immer an diese Kunstorte gefahren ist, um Galerien zu besuchen. seine Auswahl, sein Sortiment zu erweitern, jetzt im Alter von 86 Jahren gestorben. Manchmal hat man ihn gesehen wie ein alter Prophet, spazierend über dem Zürichsee bei Herliberg, in diesen wunderschönen Waldwegen, Bruno Bischofberger, der Kunstguru aus dem Kanton Zürich, der die Welt erobert hat. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Vielen herzlichen Dank. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen... immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. 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Massenzuwanderung stoppen! Classe politique hält dagegen. Mitte-Abweichler: Ständerat Fässler für die Migrations-Initiative. Keine Ärzte mehr? Fake News von Bundesrat Jans. Rekordvolle Gefängnisse. Fall Maisano: Führungschaos am Zürcher Unispital

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Massenzuwanderung stoppen! Classe politique hält dagegen. Mitte-Abweichler: Ständerat Fässler für die Migrations-Initiative. Keine Ärzte mehr? Fake News von Bundesrat Jans. Rekordvolle Gefängnisse. Fall Maisano: Führungschaos am Zürcher Unispital
Massenzuwanderung stoppen! Classe politique hält dagegen. Mitte-Abweichler: Ständerat Fässler für die Migrations-Initiative. Keine Ärzte mehr? Fake News von Bundesrat Jans. Rekordvolle Gefängnisse. Fall Maisano: Führungschaos am Zürcher Unispital
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Kapitel

  1. Begrüssung und Einleitung
  2. Diskussion über Zuwanderung
  3. Statistiken zur Zuwanderung
  4. Schweizer Geographie und Siedlungsproblematik
  5. Folgen der Verdichtung und Dichtestress
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