Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Mittwoch, dem 15. April 2000. und 26. Als ich heute Morgen aufstand, nach einem langen Nachtdienst verspätet, ich gebe es zu und die Zeitung anschaute, dachte ich mir, sind wir jetzt eigentlich auch noch komplett verrückt geworden. Dreht die Schweiz durch, haben wir noch alle Tassen im Schrank in diesem Land. Und dann sehe ich auch im Fernsehen, in den Nachrichten, Tagesschau, 10 vor 10, Tagesanzeiger, NZZ, Blick, ein Riesenwirbel. Ein Tohuwa-Bohu, da wird wieder mal einer geteert und gefedert. Und jetzt sogar zum Rücktritt aufgerufen. Was ist da passiert? Patrick Fischer, der Cheftrainer unserer glorreichen Eishockey-Nationalmannschaft, hat dummerweise, das muss man sagen, ausgeplappert. Er habe vor den Olympischen Spielen 2022 ein Covid-Zertifikat gefälscht, um da an der Bande zu stehen. Jetzt haben sie ihn gebüsst, brutal, 40'000 Franken. Vielen Dank. Und die Medien also mit dem riesigen Moralzeigefinger ausgerollt, schwingen sich auf, jetzt ist er untragbar als Vorbild für unsere Jugend. Er muss zurücktreten vor der Eishockey-Heim-WM. Ja, natürlich, Dokumente, ich kenne ja diesen ganzen Song. Die Dokumente darfst du nicht fälschen. Und das sind natürlich alles Vorbilder für unsere Jugend. Und die müssen da hinstehen. Trotzdem, wenn ich mir das Ganze anschaue, Das ist doch komplett geisteskrank, was jetzt passiert. Ich meine, in dieser Covid-Zeit mehr Fake News geht ja gar nicht mehr, als das, was durch unsere Regierung mit grössten Konsequenzen verbreitet wurde. Alain Berset, der damals umjubelte General der Viren mit der Standleitung zum Covid-Paranoiker an der Spitze des Ringeverlags «Good Nobody is Perfect». Also da wurden ja Dinge verbreitet. Zum Beispiel Covid-Zertifikat, das ist ein krimineller Akt, der wurde nie aufgearbeitet. Man hat Jugendliche, wie sich dann herausstellte, wieder besseres Wissen vom Leben ausgeschlossen. Man hat Schulen zugemacht, auch das mit brutalen Folgen für die Kinder. Völlig zu Unrecht, war überhaupt nicht gerechtfertigt. In der Schweiz ging man ja nicht so weit wie in Österreich und in Deutschland, aber immer noch zu weit verglichen mit dem schwedischen Modell, das sich rückwirkend als richtig herausgestellt hat. Und dann bei dieser grossartigen Impfung. Was wurde denn da alles? Das Blaue wurde da vom Himmel herunterversprochen. Was das alles bringt, was das bewirkt, keine Ansteckungen mehr usw. Stimmte alles hinten und vorne nicht. Und in der Schweiz musste sich noch nie irgendjemand von den politischen Verantwortlichen für diesen Schwachsinn rechtfertigen. Und diese Zertifikate da, die waren sowieso komplett falsch. Das hat gar nichts gebracht, weil ein Patrick Fischer, kerngesund, kein Gramm Fett am Körper, für niemanden eine Bedrohung umgeben von irgendwelchen Supersportlern und nicht irgendwo in einem, verzeihen Sie, Altersheim mit schwerstgebrechlichen, ich meine, dann könnte ich es ja noch verstehen. Aber das ist doch jetzt wieder mal ein Akt von rückwirkender, besserwisserischer Selbstgerechtigkeit im Zusammenhang mit diesem Ganzen. Covid-Furor da mit diesem Fieberschub der Hirne, den wir damals durchgemacht haben, auch in der Schweiz. Und selbstverständlich meldet sich auch Ex-Mister-Corona Daniel Koch jetzt zu Patrick Fischer ein Stück weit nachvollziehbar. Nein, das finde ich nicht nachvollziehbar. Und ich finde vor allem nicht nachvollziehbar, dass jetzt all diese Super-Experten sich da jetzt aufschwingen und glauben, noch ihren Senf dazugeben zu müssen. die sollten einfach mal schweigen und sollten vielleicht mal das... kritisch aufarbeiten, was sie da in ihren verschiedenen Funktionen verbreitet, gesagt und eben an Unsachgemässheiten, um es mal sehr vorsichtig auszudrücken, in Umlauf gebracht haben. Grosse Berichterstattungen auch jetzt über die Wahlen in Ungarn, unsere Medien natürlich schwerst erleichtert, da fällt ihnen ein riesen Felsblock. vom Herzen, dass dieser unbequeme, unangenehme Viktor Orban jetzt also endlich von der Bildfläche verschwunden ist und ich habe mir da etwas angeschaut, was geschrieben wird über den neuen Mann, Peter Magyar, der jetzt auch eine drei Stunden lange Pressekonferenz gegeben hat. Er ist ja ein Mann mit sehr beweglichem Lebenslauf. Man muss einfach mal, wird ja nirgends so in dieser Art festgehalten. Das ist ein Mann, dieser Peter Macia, 45, der einen aus dem Nichts eigentlich Massenbewegung herausgestampft hat. Also das ist gewaltig. Auch die Zahlen, die Stimmen, die Wählerzahlen, die er bekommen hat, da sind also die Leute in Scharen von Orbán weggelaufen. Und die Ungarn wissen schon, warum sie das gemacht haben. Wir müssen da nicht über diese Verbrecherischen, das sind sie, kriminellen Einmischungen der EU reden, all diese Verunglimpfungsversuche. Man hat ja auch... Die Ungarn in den ökonomischen Schwitzkasten genommen, Powerplay gemacht, wollte Ungarn dazu zwingen, die Mehrheitsverhältnisse zuzulassen bei der Aussenpolitik. Dagegen hat sich Orbán gewährt. Ich meine, anstatt diese demokratische Vielfalt zu schätzen, hat man ihn im Grunde genommen versucht, fertig zu machen. Aber trotz alledem, die Ungarn sind kritisch, das wussten sie auch, dass da hineingefunkt wird. Sie haben gewählt, sie wollten einen Wandel. Sie hatten auf Deutsch gesagt, die Schnauze voll vermutlich. Von ihrem Langzeit-Premier. Jetzt also der neue... der da in Erscheinung tritt, von dem man eigentlich gar nichts weiss. Ausser eben, dass er einen beweglichen Lebenslauf hat. Er war immer in der Nähe, im unmittelbaren Umfeld von Viktor Orbán unterwegs. Er hat bei allen Fidesz-Wahlpartys die letzten drei grossen, vier Siege, war er immer mit den Champagnerflaschen dabei, jetzt wieder die Champagnerflasche, einfach mit der eigenen Partei. Er war ganz nahe bei Orbán, er war verheiratet mit Orbáns Justizministerin Judith. Varga, da ist sie zu einem hässlichen Ehestreit gekommen. Sie hat auch ein Buch geschrieben, ihr Ex-Mann sei ein Monster. Er hat sie aufgezeichnet mit einem Handy während einer Küchendiskussion um einen Begnadigungsfall. Etwas kompliziert, der da als pädophilen Fall in die Medien eingegangen ist. Aber das ist so auch nicht richtig. Etwas komplizierter, aber egal. Er hat sie da aufgezeichnet. Richtig gehend in der Küche wollte er sie da locken, um bestimmte verfängliche Aussagen zu machen, hat dann mit diesen Aufnahmen ist er zur Staatsanwaltschaft gegangen, hat ihr aber alle Würmer selber zur Nase ausgezogen und dann im Wahlkampf hat er eigentlich auf Orbán-Double gemacht, er hat gesagt, ja ich mache eigentlich alles weiter, die Flüchtlingspolitik und so weiter, aber ich bin nicht Viktor Orbán, ich bin nicht so korrupt wie er, ich bin kein Putin-Freund, kein Putin-Buddel, hat natürlich dieses Putin-Argument. sachwidrig, aber in der Politik dürfen sie alles erzählen, perspektivische Wahrheiten, also dürfen sie, wenn sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren können, aber die meisten Leute sind ja da vor allem durch ihre Ambition getrieben und weniger durch ihr Gewissen, sofern sie eins haben. Auf jeden Fall engstes Umfeld der Partei, dann hat er gewechselt, als er nicht mehr weitergekommen ist mit Funktionen. Und jetzt hat er eine Pressekonferenz gegeben, drei Stunden hoch, interessant, da hat er also eine Säuberung verkündet. Also da werden in den Staatsinstitutionen ausgemistet, man untersucht auch die Bildungsinstitutionen, das MCC war ich auch schon. Eine ganz beeindruckende ungarische Institution, das soll jetzt alles wegen Propaganda durchleuchtet werden. Natürlich ist jetzt ab sofort alles Propaganda, was den Ansichten von Peter Maciart. widerspricht, weil er ist schon ziemlich heftig, also mit Macht und Killerinstinkt ist er ausgestattet, auch die unabhängigen Medien würden jetzt nur noch berücksichtigt, die unabhängigen Medien, also die, die freundlich sind gegenüber ihm und kritisch gegenüber Viktor Orban, die gegen Viktor Orban sind, das ist jetzt hier etwas, der neue Ton, der angeschlagen wird, pragmatische Beziehungen zu Russland, aha, jetzt doch pragmatisch, ich dachte, man sei da sehr kritisch eingestellt, man sei da sehr ähm auf Gegenkurs. Das wird jetzt interessant zu beobachten sein. Man liest jetzt auch schon Texte, dass da einige dieser sehr reich gewordenen Leute aus dem Orban-Umfeld in Gewahrsam genommen werden. Und es wird auch befürchtet, dass Madjar, um sich eines unliebsamen Konkurrenten in der Opposition zu entledigen, auch Viktor Orban verhaften lassen könnte. Einmal so präventiv, um ein paar Bilder zu produzieren. Bin dann gespannt. wie die Amerikaner auf so etwas reagieren würden. Also da muss man jetzt sehr, sehr kritisch bleiben. Und zwar nicht, weil man sagt, der Mann wird es nicht gut machen. Vielleicht macht er es gut, hoffentlich macht er es gut. Aber die Medien sind jetzt in absoluter Jubelstimmung und sehr, sehr vorbehaltlos unterwegs. Ganz im Gegenteil zu Orban, der wurde von Anfang an immer sehr, sehr kritisch beäugt und misstrauisch begutachtet. Das ist hier nicht der Fall. muss man es natürlich umso mehr tun. Für mich sind Politiker immer suspekt, die nicht aus inhaltlichen Gründen, weil sie sagen, ich kann jetzt diese und diese parteipolitische Ausrichtung nicht mehr mitmachen und das auch versucht haben. Ich meine, Manjar hätte ja eigentlich versuchen müssen, in der Fidesz-Partei, bei der er so lange dabei war, aber eben nur so lange, als er hoffen konnte, einen Posten zu bekommen, also diesen Posten nicht bekam, als man ihm eben nicht diese Kader... stellen in die Aussichtstätte, was übrigens Orbán heute rückblickend als einen Fehler betrachtet, dann ist er gegangen. Aber wenn Sie bei einem Aufrichtigen von politischen Motiven im Sinne einer sachlichen Leidenschaft getriebenen Politiker, ja, da erwartet man doch, dass er innerhalb der Partei sich durchsetzt, demokratisch. Dass er sagt, ich habe eine andere Auffassung als Orbán, ich möchte, dass die Partei diese und diese Richtung einschlägt. Das hat er jetzt nicht gemacht. Wir kennen das Phänomen aus der Schweiz, da hat es ja auch immer wieder Politiker, auch Bundesrätinnen gegeben, die sich dann von der Gegenseite aus dem eigenen Lager quasi, also SVP-Politiker, die sich dann von der Gegenseite haben portieren lassen, ganz berühmt, Evelin Wittmann-Schlumpf, damals nach der Abwahl Blocher, oder bei der Abwahl Blocher, hat sich da hergegeben. Als Galleonsfigur der Gegner ist hier auch passiert. Allerdings, das alleine erklärt diese Niederlage natürlich nicht, das ist einfach die Person Magier. Aber vielleicht deutet das Ganze darauf hin, dass eben hier weniger jetzt die jubelnde Begeisterung über diesen Politneuling ausschlaggebend war, sondern vor allem natürlich, dass eben Orbán abgewählt wurde nach 16 Jahren und sicherlich auch Fehlern, die da... gemacht wurden. Das wird dann alles aufgearbeitet. Dies vielleicht die wichtigsten Themen. Noch ein letztes, der Iran-Krieg ist ein heilsamer Schock. Ja, das werden wir dann sehen, ob das ein heilsamer Schock ist. Auf jeden Fall, aber das leitet jetzt schon in die internationale Ausgabe rüber. Auf jeden Fall macht dieser Iran-Krieg deutlich, dass jetzt in Europa, übrigens auch in der Schweiz, man sofort aufhören muss mit diesen abstrusen Sanktionen. Gegen Russland, man muss jetzt das russische Öl und Gas wiederholen, ausser man will sich da in die absolute Geiselhaft der Amerikaner bewegen. Und das ist für mich eigentlich die ganz wesentliche Botschaft. Einmal mehr, was ich hier immer gesagt habe, wenn es draussen knallt und rattert, dann muss man flexibel bleiben, dann muss man einfach seine eigenen Bestände sichern und dafür sorgen, dass eben die Versorgungskanäle offen bleiben, dass da nichts anbringt. Übrigens, Ostern liegt ja hinter uns und an Ostern, einfach um das mal in Erinnerung zu rufen, beständesichern, aufpassen, sind sehr, sehr viele der ukrainischen sogenannten Flüchtlinge in der Schweiz in ihre Heimat gefahren. Ich meine, es ist doch auch unglaublich, wie hier, und ich mache diesen Ukrainen gar keinen Vorwurf, da sind wir ja selber schuld, die Trottel. die da Sozialleistungen, das Asylwesen einfach verpulvern, verjuchsen, kaputt machen, indem wir diesen Missbrauch tolerieren und zulassen. Selberschuld, also die Schweiz darf sich gar nichts einbilden, darauf irgendjemanden da die Leviten lesen zu können. Nichts davon, sondern einfach die Dekadenz, die man da überall sieht, auch bei uns ganz klar. Auf dem Vormarsch möglicherweise, aber vielleicht ja auch die Hoffnung, dass eben in diesem Zusammenhang mit dieser Nahostkrise da eben die Ernüchterung einsetzt. Ich bin immer zuversichtlich, dass wenn es wirtschaftlich eben bergab und bachab geht, dass dann eben die richtigen Instinkte geweckt werden. Also bis jetzt ist es immer so gewesen und ich glaube der Mensch ist eben auch so gebaut. Natürlich eben auch, dass wir in guten Zeiten abheben, gehört eben auch dazu. Darf man auch da nicht moralisieren und sich aufregen. Ja, das ist einfach der Mensch, dass wenn es uns gut geht, dann nehmen wir es locker, dann möchten wir auch gut dastehen und dann lässt man solche Missstände einfach schlittern, setzt sich viel zu wenig dagegen ein, das ist der Gang der Dinge. Aber eben, man muss dann gegen Steuer geben. Meine Damen und Herren, das war's vom Wettwochentail in der Schweiz, ist gleich die internationale Ausgabe, bleiben Sie dran. Vielen herzlichen Dank und einen wunderschönen Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen... immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben tun. machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

Loading the player...

Hockey-Trainer Fischer wegen Covid-Zertifikat verurteilt: Schweiz spinnt. Medien-Nachlese zu Ungarn-Wahl. Energiekrise: Jetzt Öl und Gas aus Russland!

Anhören ( 16 min )
Hockey-Trainer Fischer wegen Covid-Zertifikat verurteilt: Schweiz spinnt. Medien-Nachlese zu Ungarn-Wahl. Energiekrise: Jetzt Öl und Gas aus Russland!
Hockey-Trainer Fischer wegen Covid-Zertifikat verurteilt: Schweiz spinnt. Medien-Nachlese zu Ungarn-Wahl. Energiekrise: Jetzt Öl und Gas aus Russland!
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Diskussion über Patrick Fischers Rücktritt
  3. Kritik an Covid-Massnahmen und Regierung
  4. Ungarische Wahlen und Viktor Orbáns Abwahl
  5. Iran-Krieg und Sanktionen gegen Russland
Für das Inhaltsverzeichnis und die Navigation im Video ist ein Abonnement erforderlich.

Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent!
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.